Die letzte dapd-Meldung ist raus …

dapd ca. zweieinhalb Stunden nach der letzten Meldung 11.04.2013/20:23
dapd ca. zweieinhalb Stunden nach der letzten Meldung 11.04.2013/20:23

dapd - Die letzte Meldung ist raus

dapd - Newsroom am Tag danach

dapd - Newsroom - fast alle Bildschirme schwarz


Download (verlinkte Audio-Quelle: rbb, radioeins)

Wer: Daniel Bouhs, freier Medienjournalist; Ex-dapd
Was: Studiogespräch über das Ende von dapd + Interview mit einer betroffenen dapd-Redakteurin
Wann: gesendet am 13.04.2013, 18:11 im radioeins-Medienmagazin, rbb
Wo: Potsdam Medienstadt; Berlin dapd-Zentrale
Vgl.:
* Die Tagesschau bedankt sich bei dapd
* Aus für dapd Die Nachrichtenagentur stellt ihren Betrieb ein
Reaktionen dazu im Netz | von Jens Twiehaus
* Die letzten 192 Tage der dapd | agenturjournalismus.de
* dju: dapd-Insolvenz – Hoffen auf ein Wunder, Cornelia Haß, dju-Bundesgeschäftsführerin
* Ende, Ulrich: „Irgendeiner stirbt immer.“
* Pressekonferenz: Besitzerwechsel bei dapd
* Die dapd-Krise
* dapd in der plötzlichen Krise
* Der Streit: dpa – dapd

dapd - Sportredaktion
Noch gut gefüllt - die dapd-Snackbar

Das letzte Video von dapd, 12.04.2013

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17:41
dapdxvm024 4 vm 47 vvvva DDP0363

Medien/Nachrichtenagenturen/Ausland/Abschied
»Goodbye, adieu: Die dapd-Auslandsredaktion schließt =

Berlin (dapd). Liebe Kollegen,

die Auslandsredaktion der dapd schließt hiermit und bedankt sich
für die gute und spannende Zusammenarbeit.

Frank Brandmaier

Susanne Ruhland

Christine Longin

dapd/rl/fbm/lon /3

111741 Apr 13

+++

17:39
dapdxsc012 4 pl 64 vvvva DDP0360

lsc/pl/Medien/dapd/RED
»(Achtung Redaktionen)
In eigener Sache =

Dresden (dapd-lsc). Liebe Kollegen, der dapd-Landesdienst Sachsen
muss leider seine Berichterstattung einstellen und verabschiedet
sich. Die Redaktion bedankt sich bei allen Kunden für das Interesse
und die jahrelange gute Zusammenarbeit.

Mit besten Grüßen

Sandra Hottenrott, Gregor Klaudius, Michael Klug, Norbert
Millauer, Matthias Rietschel, Marius Zippe

dapd/zim /1

111739 Apr 13

+++

17:26
dapdxbn022 4 vm 117 vvvva DDP0356

bln/vm/Medien/Agenturen/dapd/EXT
»(dapd – Extra)
Ein trauriger Abschied =

Berlin (dapd-bln). Liebe Kollegen, liebe Partner,

das dapd-Büro Berlin-Brandenburg muss sich heute leider von Ihnen
verabschieden. Wir sind unendlich traurig über die Entwicklung, die
wir leider nicht ändern können.

Wir bedanken uns herzlich für die langjährige vertrauensvolle
Zusammenarbeit.

Wir haben uns bemüht, stets eine solide und zuverlässige Arbeit
abzuliefern. Schade ist, dass wir die Eröffnung des
Hauptstadtflughafens in Schönefeld nicht mehr als
dapd-Berichterstatter begleiten können.

#tab#

Christina Schultze

Susann Fischer

Jens Kiffmeier

Maren Hennemuth

Torsten Hilscher (freier Mitarbeiter)

#text#

dapd /1

111726 Apr 13

+++

+++

16:55
dapdxpl059 3 pl 119 vvvva DDP0345

Medien/Politik/dapd/RED
»(Achtung Redaktionen)
IN EIGENER SACHE =

Berlin (dapd). #tab

Liebe Kollegen,

Mit dem heutigen Tag endet die Politikberichterstattung der
Nachrichtenagentur dapd. In den vergangenen Jahren, lange Zeit bei
den Vorgängeragenturen AP und ddp, seit September 2009 als
gemeinsames Team bei dapd, war es uns eine Freude, für Sie
kompetent, hintergründig und lebendig über die Politik aus Berlin zu
berichten. Wir möchten uns für das Interesse und Vertrauen bei Ihnen
bedanken.

Stefan Uhlmann

Doris Berve-Schucht

Monika Pilath

Vera Fröhlich

Kerstin Münstermann

André Spangenberg

Peter Kosfeld

Martin Roy

Manfred Rey

#text

dapd/stu /3

111655 Apr 13

+++

16:47
dapdxvm023 3 vm 68 vvvva DDP0342

Medien/Nachrichtenagenturen/Panorama/Abschied
»Das Panorama-Ressort verabschiedet sich =

Berlin (dapd). Das Panorama-Team verabschiedet sich von seinen
Kunden. Gern hätten wir weitergemacht, man hat uns nicht gelassen.
Schade!

Marina Antonioni, Julia Becker, Lisa-Marie Eckardt, Nadine
Emmerich, Sebastian Engel, Bernd Fischaleck, Susanne Gabriel, Ulrike
Geist, Iris Hansch, Holger Mehlig, Marlene Petermann, Anna
Ringle-Brändli, Tatjana Schäfer, Nathalie Waehlisch, Janine Wergin
und alle freien Mitarbeiter.

dapd/rd,hm/ /3

111647 Apr 13

+++

16:44
dapdxpl058 4 pl 219 vvvva DDP0341

TT/Extremismus/Rechtsextremismus/NSU/Wowereit/INT
»(dapd – Interview)
NSU-Prozess: Wowereit fordert lückenlose Aufklärung über Morde =

Berlin (dapd). Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit
(SPD) erhofft sich von dem bevorstehenden NSU-Prozess ein „klares
Signal, dass in Deutschland die strafrechtliche Verfolgung
neonazistischer Morde konsequent vorangetrieben wird“. Bis vor
kurzem sei es noch undenkbar erschienen, „dass eine
ausländerfeindliche Mordserie wie die des NSU-Trios über so viele
Jahre unerkannt bleiben konnte“, sagte Wowereit der
Nachrichtenagentur dapd.

Umso wichtiger sei es jetzt, „die Abläufe und Hintergründe auch
im Strafprozess möglichst lückenlos aufzuklären und nach einem
rechtsstaatlich fairen Verfahren zu einem nachvollziehbaren Urteil
zu kommen“.

Der Prozess gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate
Zschäpe, die dem Zwickauer Netzwerk Nationalsozialistischer
Untergrund (NSU) angehörte, beginnt am Mittwoch vor dem
Oberlandesgericht München. Der Terrorzelle werden mehrere Morde in
verschiedenen Teilen Deutschlands zur Last gelegt, vorrangig an
Migranten.

„Leider ist uns im Vorfeld des Prozesses eine unsägliche Debatte
über die Presseplätze im Gerichtssaal zugemutet worden, wobei
offenkundig die nötige Sensibilität für die internationale Bedeutung
dieses Verfahrens fehlte“, kritisierte Wowereit. Hintergrund ist,
dass für das Verfahren Medien aus der Türkei und Griechenland keinen
festen Platz bekommen hatten, obwohl die meisten NSU-Opfer aus
diesen Ländern stammen. Der Regierende Bürgermeister fügte hinzu:
„Im Interesse von Glaubwürdigkeit und Weltoffenheit unseres Landes
kann man dies nur bedauern.“

dapd/T2013041550438/chs/stu /3

111644 Apr 13

+++

16:42
dapdxpl057 4 pl 612 vvvva DDP0340

Justiz/Extremismus/NSU/Gefängnis-Netzwerk/ZUS
»(Zusammenfassung 16:41 Uhr)
Hessen verteidigt Ermittlungen zu Neonazi-Netzwerk
– Steinbrück fordert schnelles Vorgehen – Linke interessiert sich für Rolle des Verfassungsschutzes (Neu: Stahl, Ritter, Bachl)
— Von Martin Roy — =

Berlin (dapd). Hessen verteidigt die Ermittlungen zu einem
Netzwerk von Rechtsextremisten in deutschen Haftanstalten.
Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagte am Donnerstag, es habe zwar
seit Ende vergangenen Jahres einen Verdacht gegeben, dieser sei aber
nicht zu belegen gewesen. „Wir hatten ein Bauchgefühl, aber nichts
Belegbares.“ SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier forderte
Konsequenzen. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke verlangte
Aufklärung über die Rolle des Verfassungsschutzes.

Das Netzwerk soll rechtsextremen Straftätern und ihren
Angehörigen während und nach der Haft Geld zur Verfügung gestellt
haben. Im Fokus der Ermittlungen stehen Gefängnisse in Hessen,
insbesondere die Justizvollzugsanstalt in Hünfeld im Kreis Fulda.
Der Initiator des Netzwerkes, Bernd T., soll auch versucht haben,
Kontakte zur mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe und
weiteren Personen zu knüpfen, die der rechtsextremen Terrorzelle
Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) nahestehen. Der NSU wird
bundesweit für zehn Morde verantwortlich gemacht.

Zwt.: Verständigung in Runenschrift

Die „Bild“-Zeitung berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise,
die Mitglieder der Gefangenenhilfe hätten häufig das germanische
Runenalphabet genutzt, um ihre Nachrichten in gewöhnlichen Briefen
zu verschlüsseln. Die Runen seien scheinbar zufällig irgendwo im
Text aufgetaucht. Bei der obligatorischen Postkontrolle in den
Justizvollzugsanstalten seien die Botschaften lange nicht erkannt
worden, weil die Runen auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben
hätten, sondern erst, wenn sie in der richtigen Reihenfolge gelesen
wurden.

Hessens Justizminister Hahn kündigte eine bessere Schulung des
Gefängnispersonals an. „Wir werden die Kommunikation zwischen den
Mitgliedern unterbinden. Und werden die Vollzugsbeamten verstärkt
schulen, sodass sie die geheimen Zeichen, Codewörter und
Tätowierungen der Neonazis deuten können“, versicherte er.

Die Ermittlungen gegen das Netzwerk hätten zum Erfolg geführt.
„Wir haben entsprechende Ermittlungserfolge gehabt und wir haben
damit diese Bestrebungen jedenfalls zerschlagen“, sagte er dem
Deutschlandfunk.

Steinmeier sagte der Zeitung „Die Welt“: „Wir sind es nicht nur
den Opfern der Mordtaten schuldig, dass hier möglichst schnell
Aufklärung stattfindet. Uns muss in Deutschland klar sein, dass
spätestens jetzt mit besonderer Aufmerksamkeit auch im Ausland
geschaut wird, ob wir konsequent gegen solche Umtriebe vorgehen.“

Zwtl.: Linke wundert sich über Antwort der Bundesregierung

Jelpke sagte, die Bundesregierung habe noch in der vergangenen
Woche auf eine kleine Anfrage ihrer Fraktion erklärt, sie habe keine
Erkenntnisse über mögliche Nachfolgeorganisationen der 2011 vom
Bundesinnenministerium verbotenen neonazistischen „Hilfsgemeinschaft
für nationale politische Gefangene und deren Angehörigen e.V.“. Zu
diesem Zeitpunkt seien die hessischen Justizbehörden aber bereits
dabei gewesen, das neue Gefangenen-Netzwerk aufzurollen. „Die Frage
ist, ob die Bundesbehörden ein bundesweit agierendes Nazi-Netzwerk
in den Gefängnissen, das selbst hessischen Gefängniswärtern ins Auge
stach, nicht erkennen konnten oder die Schlapphüte des
Verfassungsschutzes vielmehr ihre schützende Hand über die nun
aufgeflogene ‚Aryan Defense Jail Crew‘ hielten“, sagte die
innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hatte ein
Neonazi, der an dem Netzwerk mitgewirkt haben soll, dem
Verfassungsschutz „Informationen über diverse Netzwerke“ und über
den NSU für eine schnellere Haftentlassung angeboten. Jelpke
forderte: „Nun muss lückenlos aufgeklärt werden, ob hier etwa ein
V-Mann des Geheimdienstes beim Aufbau des Gefängnis-Netzwerkes
mitmischte.“

Die bayerischen Rechtspolitiker Florian Ritter (SPD) und
Christine Stahl (Grüne) verlangten in Anfragen an die
Landesregierung Informationen darüber, wie tief Bayern in das
Neonazi-Netzwerk in deutschen Haftanstalten verstrickt ist.

Der Vorsitzende des Bundesverbands der Strafvollzugsbediensteten,
Anton Bachl, sagte, die Aufdeckung des Netzwerkes zeige, dass die
Kontrollmechanismen funktionieren. Es sei jedoch falsch, Gefängnisse
teilweise zu privatisieren und Hilfsaufseher einzusetzen, um Geld zu
sparen. Die JVA in Hessen, in der das rechte Netzwerk bekannt wurde,
sei bundesweit die erste gewesen, die teilprivatisiert wurde, sagte
Bachl dem Radiosender MDR Info.

dapd/T2013040901044/roy/mar /3

111641 Apr 13

+++

16:38
dapdxwi030 3 wi 343 vvvva DDP0339

Medien/Nachrichtenagenturen/ZUS
»(Zusammenfassung 16:38 Uhr)
Nachrichtenagentur dapd stellt nach zweieinhalb Jahren Betrieb ein
– Verhandlungen mit Investoren vorerst gescheitert – „Immer noch Chance auf positive Entscheidung“ =

Berlin (dapd). Die Nachrichtenagentur dapd stellt nach gut
zweieinhalb Jahren den Betrieb ein. Nachdem bereits mehrere
Verhandlungspartner abgesprungen seien, habe auch die russische
Nachrichtenagentur RIA Novosti als letzter aussichtsreicher
Gesprächspartner am Dienstag die Beratungen über einen Einstieg bei
der insolventen Agentur abgebrochen, teilte die vorläufige
Insolvenzverwalterin, Petra Hilgers, am Donnerstag mit. Damit sollte
die Belieferung der dapd-Kunden mit Nachrichten, Bildern, Grafik und
Videos um 17.00 Uhr eingestellt, hieß es weiter.

„Zwar besteht immer noch die Chance, dass RIA Novosti eine
positive Entscheidung fällt“, erklärte die Berliner Anwältin weiter.
Die Verhandlungsdauer sei aber unbestimmt „und die
Wahrscheinlichkeit einer positiven Entscheidung nicht einschätzbar“.
Sollte es kurzfristig eine positive Entwicklung geben, werde die
Chance zu einer Sanierung auch genutzt. „Jeder abgelaufene Tag
minimiert jedoch die Sanierungsaussichten“, hieß es.

Es habe kein Wagniskapital zur Verfügung gestanden, um die
Verluste aufzufangen, die bei einer Weiterführung der Agentur
aufgelaufen wären, begründete die Anwältin weiter die Entscheidung.
Die derzeit noch beschäftigten 175 fest angestellten Mitarbeiter der
dapd Nachrichtenagentur Beteiligungs GmbH, deren Geschäftsführer
Ulrich Ende ist, erhalten noch für den April Insolvenzgeld.

Die dapd hatte zum ersten Mal im Oktober 2012 Insolvenz
angemeldet, nachdem die Investoren Peter Löw und Martin
Vorderwülbecke sich überraschend zurückgezogen hatten. In der
folgenden Sanierung wurde rund 100 Mitarbeitern gekündigt. Zum 1.
Februar 2013 hatte die vom neuen Geschäftsführer Ende gegründete
dapd Nachrichtenagentur Beteiligungs GmbH die Geschäftsbetriebe der
insolventen dapd-Gesellschaften übernommen. Am 1. März stellte das
Unternehmen beim Amtsgericht Charlottenburg dann seinerseits
Insolvenzantrag.

Unter dem Namen dapd hatten der neue gemeinsame Basisdienst der
beiden Agenturen ddp und dapd von September 2010 an Texte, Fotos und
Grafiken aus dem In- und Ausland geliefert. Der Dienst umfasste zu
Beginn täglich neben 500 Meldungen auch bis zu 2.000 Fotos. Zudem
berichteten Landesdienste aus den Regionen, Ratgeber- und
Themendienste boten Verbraucherinformationen aus allen Bereichen des
Alltags. Bereits im Dezember 2009 hatte die DAPD ddp media holding
AG den deutschsprachigen Dienst der amerikanischen
Nachrichtenagentur Associated Press (AP) übernommen.

dapd/T2013041100990/fbm/stu /3

111638 Apr 13

+++

16:18
dapdxwi029 3 wi 117 vvvva DDP0334

Medien/Nachrichtenagenturen
»Nachrichtenagentur dapd stellt Betrieb ein
– Verhandlungen mit Investoren vorerst gescheitert – „Immer noch Chance auf positive Entscheidung“ =

Berlin (dapd). Die insolvente Nachrichtenagentur dapd stellt den
Betrieb ein. Nachdem bereits mehrere Verhandlungspartner
abgesprungen seien, habe auch die russische Nachrichtenagentur RIA
Novosti als letzter aussichtsreicher Gesprächspartner am Dienstag
die Beratungen über einen Einstieg abgebrochen, teilte die
vorläufige Insolvenzverwalterin, Petra Hilgers, am Donnerstag mit.
Damit wird die Belieferung der dapd-Kunden mit Nachrichten, Bilder,
Grafik und Videos um 17.00 Uhr eingestellt, hieß es weiter.

„Zwar besteht immer noch die Chance, dass RIA Novosti eine
positive Entscheidung fällt“, erklärte die Berliner Anwältin weiter.
Die Verhandlungsdauer sei aber unbestimmt „und die
Wahrscheinlichkeit einer positiven Entscheidung nicht einschätzbar“.

(Folgt Zusammenfassung bis 1700, ca. 30 Zeilen)

dapd/T2013041100990/fbm/stu /3

111618 Apr 13

(© Fotos: Jörg Wagner)


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