Buch-Tipp: „Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde“ | Stephan Russ-Mohl

Eleni Klotsikas | Foto: © Jörg Wagner
Eleni Klotsikas | Foto: © Jörg Wagner

Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde. Warum die Digitalisierung unsere Demokratie gefährdet“ von Stephan Russ-Mohl
Herbert von Halem Verlag, Oktober 2017, 368 Seiten, 23 Euro
ISBN 978-3-86962-274-3, Erschienen: Oktober 2017


Warum fallen wir ausgerechnet im Informationszeitalter auf derart viel Desinformation herein? Der Medienwissenschaftler Stephan Russ-Mohl untersucht die Verbreitung von Halbwahrheiten, Fake News und Verschwörungstheorien und warnt: Die Digitalisierung gefährdet unsere Demokratie. „Desinformation ist die Pest der digitalisierten Gesellschaft“


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Wer: Eleni Klotsikas, freie Journalistin
Was: Studiogespräch zum Buch
Wo: radioeins-Sendestudio, Medienstadt Babelsberg
Wann: 20.01.2018, 18:35 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in einer gekürzten Fassung im rbb-Inforadio, 21.01.2018, 10:44/15:24 Uhr

„Paul Horner, das ist ein Amerikaner, der vor kurzem verstorben ist, aber sich vorher damit gebrüstet hat, dass er monatlich während des US-Wahlkampfes 10.000 Dollar mit Fake News verdient hat und das andere sind die mazedonischen Jungunternehmer, die auch nur Geld verdienen wollten, aber das Netz mit Fake News über Trump und über Clinton gefüttert haben, um die Trump-Community zu unterstützen.“








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