{"id":18524,"date":"2012-12-01T18:33:35","date_gmt":"2012-12-01T17:33:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=18524"},"modified":"2017-02-17T04:04:44","modified_gmt":"2017-02-17T03:04:44","slug":"dapd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=18524","title":{"rendered":"Die dapd-Krise"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/dapd_insolvenz_600.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/dapd_insolvenz_600.jpg\" alt=\"\" title=\"dapd_insolvenz_600\" width=\"600\" height=\"380\" class=\"alignnone size-full wp-image-17183\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/dapd_insolvenz_600.jpg 600w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/dapd_insolvenz_600-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nAm 02.10.2012 wurde die Nachrichtenagentur dapd selbst zur <a href=\"http:\/\/www.dapd.de\/de\/presse\/pressemitteilungen\/PM_0210_HS_insolvenz.html\" target=\"_blank\">Nachricht<\/a>. Sie meldete Insolvenz an. Die Nachricht kam \u00fcberraschend, war dapd doch erst im August 2011 zur Vollagentur aufgestiegen und hatte erkl\u00e4rt, man wolle den Konkurrenten dpa verzichtbar machen. Und bis zum Schluss gab es teure Personaleink\u00e4ufe, so dass niemand so richtig mit einem pl\u00f6tzlichen Ende von dapd gerechnet hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nNun also die Insolvenz in Eigenverwaltung, eine Form, die man gew\u00e4hlt hat, um den Umbau der Agentur selbst mit gestalten zu k\u00f6nnen. Bis 30.11.2012 wurde Insolvenzgeld durch die Arbeitsagentur bezahlt. Jetzt muss dapd wieder auf eigenen F\u00fc\u00dfen stehen \u2013 Stand alone nennt sich das \u2013 und die Frage lautet, gibt es inzwischen eine Strategie f\u00fcr die Zukunft der Agentur?<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nAuch warum dapd ins Schlingern geriet, ist bis heute nicht sehr transparent. Zumal es fast unm\u00f6glich schien f\u00fcr Kollegin <a href=\"https:\/\/twitter.com\/VeraLi\" target=\"_blank\">Vera Lin\u00df<\/a> irgendjemand aus dem inner circle zu interviewen. Es gab permanent Absagen.<\/span><\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<blockquote class=\"twitter-tweet tw-align-none\" width=\"400\" lang=\"de\">\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/search\/%23dapd\">#dapd<\/a>-Insolvenzverwalter + sein PR-Team <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search\/%23heringschuppener\">#heringschuppener<\/a> verweigern Int. zum Ende der dapd-Insolvenzphase wegen &#8222;Unp\u00e4sslichkeit&#8220; (!!!)<\/p>\n<p>&mdash; VeraLi (@VeraLi) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/VeraLi\/status\/273759391923175424\" data-datetime=\"2012-11-28T12:04:59+00:00\">November 28, 2012<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet tw-align-none\" width=\"400\" lang=\"de\">\n<p>Ist irgendein <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search\/%23dpad\">#dpad<\/a>-Mitarbeiter o. Ex-Mit. zum H\u00f6rfunkinterview bereit? Geht nicht um Bashing, sondern um Darstellung der Situation.<\/p>\n<p>&mdash; VeraLi (@VeraLi) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/VeraLi\/status\/273760119618162688\" data-datetime=\"2012-11-28T12:07:53+00:00\">November 28, 2012<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet tw-align-none\" width=\"400\" lang=\"de\">\n<p>@<a href=\"https:\/\/twitter.com\/verali\">verali<\/a> Aufruf leider jetzt erst gesehen. Schon einen Ex-Kollegen gefunden?<\/p>\n<p>&mdash; Timon Saatmann (@TSaatmann) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TSaatmann\/status\/273811797147017216\" data-datetime=\"2012-11-28T15:33:14+00:00\">November 28, 2012<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20121129_saatmann_timon_400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20121129_saatmann_timon_400.jpg\" alt=\"\" title=\"20121129_saatmann_timon_400\" width=\"400\" height=\"267\" class=\"alignnone size-full wp-image-18526\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20121129_saatmann_timon_400.jpg 400w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20121129_saatmann_timon_400-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Da ist niemand mehr f\u00fcr eine strategische Produktentwicklung.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20121129_saatmann_timon_linss_vera_64.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20121129_saatmann_timon_linss_vera_64.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20121129_saatmann_timon_linss_vera_64.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20121129_saatmann_timon_linss_vera_64.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<p><u>Wer<\/u>:<br \/>\n* <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TSaatmann\" target=\"_blank\">Timon Saatmann<\/a>, bis 28.11.2012 stellv. Chefredakteur dapd (Foto)<br \/>\n* <a href=\"https:\/\/twitter.com\/VeraLi\" target=\"_blank\">Vera Lin\u00df<\/a>, freie Medienjournalistin<br \/>\n<u>Was<\/u>: Interview zur Krise bei dapd<br \/>\n<u>Wann<\/u>: 29.11.2012; ver\u00f6ffentlicht in Ausz\u00fcgen im <a href=\"http:\/\/bit.ly\/Vfmx6y\" target=\"_blank\">radioeins-Medienmagazin, rbb, 01.12.2012<\/a><br \/>\n<u>Wo<\/u>: Berlin<\/p>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<p><u>Vgl.:<\/u><br \/>\n* <a href=\"http:\/\/bit.ly\/SEq1Ra\" title=\"Der Streit: dpa - dapd\" target=\"_blank\">Der Streit: dpa &#8211; dapd<\/a><br \/>\n* <a href=\"http:\/\/bit.ly\/WQ6pLv\" title=\"dapd in der pl\u00f6tzlichen Krise\" target=\"_blank\">dapd in der pl\u00f6tzlichen Krise<\/a><\/p>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-1689' class='stb-container-css stb-grey-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/gears.png'><\/aside><div id='stb-box-1689' class='stb-grey_box stb-box' ><br \/>\n(w\u00f6rtliches Transkript)<\/p>\n<blockquote><p>00:00<br \/>\n<u>Vera Lin\u00df<\/u>:  Wie haben Sie die letzten zwei Monate bei dpad erlebt?<\/p>\n<p>00:04<br \/>\n<u>Timon Saatmann<\/u>:  Die letzten zwei Monate bei dapd waren &#8230; ja waren gepr\u00e4gt von Hoffnung, von Bangen, von Unsicherheit, von sehr viel &#8230; ja von sehr viel Angst. Von sehr viel &#8230; von sehr schlechter Kommunikation innerhalb des Unternehmens, weil halt so viel unsicher war. Also, die Kollegen hatten verst\u00e4ndlicherweise ein sehr hohes Bed\u00fcrfnis ganz, ganz viel zu erfahren. Und auf der anderen Seite der Gesch\u00e4ftsleitung, in der F\u00fchrungsebene gab es an vielen Stellen gar nichts, was man h\u00e4tte sagen k\u00f6nnen. Oder mit immer neuen Wasserstandsmeldungen erzielt man jetzt auch keine Sicherheit. Und in sofern war das eine sehr, sehr unsichere Zeit f\u00fcr die Mitarbeiter, die wirklich, glaube ich, jedem einzelnen in dem Unternehmen &#8211; egal, ober heute noch da ist oder auch nicht mehr da ist &#8211; die jedem wirklich sehr, sehr an die Nieren gegangen ist und echt Spuren hinterlassen hat.<\/p>\n<p>00:45<br \/>\n<u>Vera Lin\u00df<\/u>:  Sie mussten ja jetzt auch gehen, geh\u00f6ren zu den 98, die entlassen worden sind. Wussten Sie vorher, dass Sie dazu geh\u00f6ren werden?<\/p>\n<p>00:54<br \/>\n<u>Timon Saatmann<\/u>:  Also, es war f\u00fcr mich am 2. Oktober, als irgendwann 14 Uhr oder 12 Uhr wir vorab \u00fcber die Insolvenz informiert worden sind, war das klar f\u00fcr mich, war mir glasklar, dass ich das nicht \u00fcberstehen werde und ich auch ehrlich gesagt nicht wollte. Also, als klar war, welches Ausma\u00df das nehmen wird, war f\u00fcr mich relativ schnell auch klar, dass ich das auch nicht \u00fcberleben will. Und ich h\u00e4tte nicht gewusst, was ich getan h\u00e4tte, wenn ich nicht entlassen worden w\u00e4r&#8216;. Dann w\u00e4re ich wom\u00f6glich echt entt\u00e4uscht gewesen. Also, h\u00e4tte ich echt \u2026 da h\u00e4tte ich ein Problem gehabt, weil ich mich komplett neu h\u00e4tte orientieren m\u00fcssen. F\u00fcr mich war so immer klar, nee Du wirst entlassen und insofern war ich dann vom Kopf her sehr fr\u00fch darauf vorbereitet, dass das passieren wird. <\/p>\n<p>Es war auch in der Zusammenarbeit, sowohl mit dem Insolvenzgesch\u00e4ftsf\u00fchrer, als auch mit der neuen Chefredaktion ab zweiten \u2026 also sp\u00e4testens ab November klar, dass von der alten F\u00fchrungsebene, die es fr\u00fcher gegeben hat, auf niemanden gesetzt wird, weil alle fr\u00fcheren regelm\u00e4\u00dfigen Veranstaltungen, jour-fix-Termine zwischen der Redaktionsleitung in der Chefredaktion, den Ressortleitern mit der Chefredaktion alle abgeschafft worden sind. Die hat es alle seit November nicht mehr gegeben. Und wenn ich auf irgendjemanden von denen gesetzt h\u00e4tte, dann h\u00e4tte ich ja weiter mit ihm reden k\u00f6nnen. Und wenn ich ihn nur einzeln einbezogen h\u00e4tte &#8230; aber das hat komplett im November nicht mehr stattgefunden und deswegen war eigentlich jeden aus diesem Team klar, dass es f\u00fcr ihn keine Zukunft in dem Unternehmen geben wird.<\/p>\n<p>02:15<br \/>\n<u>Vera Lin\u00df<\/u>:  Kam das \u00fcberraschend? Die Insolvenz? Was man von au\u00dfen gesehen hat, da kam es ja ganz pl\u00f6tzlich. Wie hat sich das von innen dargestellt?<\/p>\n<p>02:23<br \/>\n<u>Timon Saatmann<\/u>:  Hat sich von innen genauso pl\u00f6tzlich dargestellt, wie es sich von au\u00dfen dargestellt hat. Also, es gab innen &#8230; ich sag mal so auf einer gewissen Ebene gab es so ein paar Vorzeichen, dass es gerade ungem\u00fctlich wird. Der Laden hat ja zwei Investoren mit L\u00f6w und Vorderw\u00fclbecke. Vorderw\u00fclbecke war immer der, der sehr operativ in Berlin vor Ort war und L\u00f6w immer so die graue Eminenz im Hintergrund in M\u00fcnchen. Und es gab so drei, vier Wochen vor der Insolvenz immer wieder die Aussage, dass L\u00f6w sich jetzt mehr ins Operative einmischt. Und da sah man bei ganz vielen Menschen schon Sorgenfalten. <\/p>\n<p>Und dann wurden so in den letzten zehn Tagen vor der Insolvenz sehr genau einzelne Bereiche auf Zahlen durchleuchtet. Und auf einmal kamen Menschen aus M\u00fcnchen, die noch nie in Berlin waren und setzten sich mit einzelnen Abteilungsleitern hin und haben mal auf Zahlen geguckt, haben sich mal Excel-Tabellen angeguckt und haben sich mal Bereiche erkl\u00e4ren lassen, wie die funktionieren und warum die so funktionieren, warum die Geld verbrennen oder nicht verbrennen. <\/p>\n<p>Und das waren alles jetzt angemessene Zeichen, weil bestimmte Bereiche einfach Geld verbrannt haben. Und sie haben alle darauf hingedeutet, dass irgendwas im Busch ist. Aber ich pers\u00f6nlich hab&#8216; eigentlich erwartet &#8211; ich hatte Vorwarnungen bekommen f\u00fcr diesen zweiten Oktober &#8211; und ich war eigentlich davon ausgegangen, dass man einen Cut macht und sagt, keine Ahnung, man schmei\u00dft meinetwegen den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer raus oder strukturiert das an der und der Stelle um und ihr habt jetzt drei Monate Zeit f\u00fcr das Sparziel und sechs Monate Zeit f\u00fcr das Sparziel. Das h\u00e4tte so ein normales Management gemacht. Und dass man sofort eiskalt, abrupt einfach den Stecker rauszieht und sagt: nee, keine Zeit mehr, ihr hattet genug Zeit, das war auch f\u00fcr uns und mich sehr \u00fcberraschend.<\/p><\/blockquote>\n<p>(&#8230;)<br \/>\n<\/div><\/div>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<p>(Foto: \u00a9 Vera Lin\u00df)<\/p>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 02.10.2012 wurde die Nachrichtenagentur dapd selbst zur Nachricht. 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