{"id":31874,"date":"2016-10-12T19:46:29","date_gmt":"2016-10-12T18:46:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=31874"},"modified":"2018-11-07T20:34:13","modified_gmt":"2018-11-07T19:34:13","slug":"der-lange-atem-2016-heiko-maas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=31874","title":{"rendered":"Der lange Atem 2016 &#8211; Heiko Maas"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_31875\" aria-describedby=\"caption-attachment-31875\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20161012_194707__DSC5578_maas_heiko_600.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-\n31875\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20161012_194707__DSC5578_maas_heiko_600.jpg\" alt=\"Heiko Maas\" width=\"600\" height=\"380\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-31875\" class=\"wp-caption-text\">Heiko Maas<\/figcaption><\/figure>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<blockquote><p><em>&#8222;Wer Journalisten angreift, der attackiert die Pressefreiheit!&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20161012_maas_heiko_langeratem_64.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20161012_maas_heiko_langeratem_64.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20161012_maas_heiko_langeratem_64.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20161012_maas_heiko_langeratem_64.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<p><u>Was<\/u>: Journalistenpreis &#8222;<a href=\"https:\/\/www.jvbb-online.de\/startseite\/ueber-uns\/der-lange-atem\/der-preis.html\" target=\"_blank\">Der lange Atem<\/a>&#8220; des <a href=\"http:\/\/jvbb-online.de\/\" target=\"_blank\">JVBB<\/a>, Landesverband des DJV<br \/>\n<u>Wo<\/u>: Berlin, Akademie der K\u00fcnste, Pariser Platz<br \/>\n<u>Wann<\/u>: 12.10.2016, 19:46 Uhr<br \/>\n<u>Wer<\/u>: Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und f\u00fcr Verbraucherschutz<\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20161012_194848__DSC5595_6016-x-4000_1024-x-681.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-31895\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20161012_194848__DSC5595_6016-x-4000_1024-x-681.jpg\" alt=\"20161012_194848__dsc5595_6016-x-4000_1024-x-681\" width=\"600\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20161012_194848__DSC5595_6016-x-4000_1024-x-681.jpg 600w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20161012_194848__DSC5595_6016-x-4000_1024-x-681-300x175.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<div id='stb-container-8690' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-8690' class='stb-custom_box stb-box' ><br \/>\n(w\u00f6rtliches Transkript)<\/p>\n<blockquote><p>(\u2026)<\/p>\n<p>00:15<br \/>\nMeine sehr verehrten Damen und Herren,<br \/>\n&#8222;Langer Atem&#8220; \u2013 das ist, glaube ich, nicht nur ein treffender Titel f\u00fcr den Preis, den Sie heute Abend wieder vergeben. &#8222;Langer Atem&#8220; \u2013 ist auch so etwas wie eine treffende Berufsbeschreibung f\u00fcr journalistische Berufe, zumindest dort, wo es, wie schon angesprochen, tats\u00e4chlich um Qualit\u00e4tsjournalismus geht. Und gute Recherche, kritischer Journalismus das ist nicht nur unverzichtbar f\u00fcr das, was wir unter Qualit\u00e4tsjournalismus verstehen. Es ist vielmehr. Das ist auch unverzichtbar f\u00fcr jedes freie, demokratische Land. Und meine Damen und Herrn, was wir derzeit erleben, dass der Druck auf unabh\u00e4ngige Medien st\u00e4rker wird, ist ein Thema, mit dem wir uns alle besch\u00e4ftigen. Und das gilt nicht nur f\u00fcr L\u00e4nder, die weit weg sind, wie China oder in Russland, sondern das findet auch praktisch bei uns vor der T\u00fcr statt. Das findet statt in Ungarn, Polen und auch in der T\u00fcrkei. Und ein Mann, der in der T\u00fcrkei wie kaum ein anderer f\u00fcr die Freiheit der Presse und auch f\u00fcr kritische Recherche steht, ist Can D\u00fcndar. Und um das auch gleich am Anfang in aller Deutlichkeit zu sagen, der Umgang mit ihm durch die Regierenden in seinem Heimatland ist absolut inakzeptabel. Es wirft &#8230;<\/p>\n<p>(Beifall)<\/p>\n<p>01:46<br \/>\n\u2026 und das sage ich \u00fcbrigens auch nicht zum ersten Mal und nicht nur hier, weil man hier davon ausgehen kann, dass es auf Zustimmung st\u00f6\u00dft, es wirft ein schlechtes Licht auf deren Einstellung, n\u00e4mlich der t\u00fcrkischen Regierung zu den Grundwerten der Europ\u00e4ischen Union und es l\u00e4sst vor allen Dingen f\u00fcr weitere Beitrittsgespr\u00e4che leider nichts Gutes erwarten, denn in einem sind wir uns klar, dass die Grundfreiheiten \u2013 und dazu geh\u00f6rt die Pressefreiheit \u2013 auch bei Beitrittsgespr\u00e4chen keine Verhandlungsmasse sein werden. Und das werden wir auch deutlich machen.<\/p>\n<p>02:24<br \/>\nMr. D\u00fcndar, it&#8217;s good to see you enjoying freedom &#8211; but it would be even better if you were able to do your work back home. But nevertheless, I&#8217;m pleased that you could join us today and it&#8217;s good that so many German colleagues are there to support you in these difficult times. That is an important sign of solidarity. Und meine Damen und Herren &#8230;<\/p>\n<p>(Beifall)<\/p>\n<p>03:11<br \/>\nIt&#8217;s great to see you here &#8230; Meine sehr verehrten Damen und Herren, die Freiheit der Presse muss auch heute gesch\u00fctzt, verteidigt und dort, wo es notwendig ist, auch wieder erk\u00e4mpft werden. Und weil heute alles globalisiert ist, bekommen wir das auch in Deutschland zu sp\u00fcren. Ganz sicher: die Globalisierung und die Digitalisierung haben auch f\u00fcr Journalisten gro\u00dfe Vorteile. Kritische Berichte erreichen online auch Menschen in L\u00e4ndern, in denen es eine Pressefreiheit \u00fcberhaupt nicht gibt. Journalisten k\u00f6nnen sich digital auch viel leichter international vernetzen und ihrer Berichterstattung dadurch auch mehr Gewicht verleihen. Die Enth\u00fcllungen der Panama-Papers waren ein gutes Beispiel daf\u00fcr. Aber, meine Damen und Herren, es n\u00fctzt nichts dar\u00fcber hinweg zu blicken, dass die Digitalisierung auch Schattenseiten mit sich bringt. Da ist zum einen die Kurzatmigkeit der digitalen Berichterstattung, die alle paar Stunden eine neue Headline fordert und bei der intensive Recherche oft auf der Strecke bleibt. <\/p>\n<p>04:16<br \/>\nDa ist die Manipulation der \u00f6ffentlichen Meinung durch die so genannten Trolle und die gezielte Verbreitung auch von ungepr\u00fcften Ger\u00fcchten. Da ist eine Form von Gegen\u00f6ffentlichkeit im Netz unterwegs, die wenig mit Wahrheitssuche, aber viel mit Verschw\u00f6rungstheorien zu tun hat. Im Netz kann heute jeder genau das finden, was er f\u00fcr die eigene Weltsicht f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt und ihn auch best\u00e4tigt. Und wer es eben anders sieht und das auch noch ver\u00f6ffentlicht, der geh\u00f6rt dann eben zur \u201cL\u00fcgenpresse\u201d, wie das heute wieder hei\u00dft. Die Parole von der \u201cL\u00fcgenpresse\u201d erinnert uns vor allen Dingen auch daran, dass es auch in Deutschland Gefahren f\u00fcr die Pressefreiheit gibt. Die st\u00e4ndige Hetzte, die es mittlerweile gibt, vor allen Dingen am rechten Rand, hat mittlerweile ein Klima geschaffen, indem auch t\u00e4tliche Angriffe auf Journalisten bedauerlicherweise keine Einzelf\u00e4lle mehr sind. Fast 40 Gewalttaten hat \u201cReporter ohne Grenzen\u201d im letzten Jahr registriert in Deutschland. Meistens am Rand von Aufm\u00e4rschen von PEGIDA oder \u00e4hnlichen Bewegungen.<\/p>\n<p>05:23<br \/>\nUnd es wirft ein schlechtes Licht nicht nur auf diejenigen, die daf\u00fcr verantwortlich sind, sondern bedauerlicherweise darauf, dass in unserem Land \u00fcberhaupt so etwas geschehen kann und dass kritische Medien ihre Reporter nur noch in Begleitung von Sicherheitsdiensten zu Recherchen schicken k\u00f6nnen, ist auf der einen Seite eine Horrorvorstellung, aber bedauerlicherweise auch schon Realit\u00e4t geworden. Unser Grundgesetz garantiert die Pressefreiheit, d.h. auch der Staat hat hier eine Schutzpflicht &#8211; und auch das will ich ganz klar sagen &#8211; unsere Polizei darf bei solchen Aufm\u00e4rschen, dort, wo so etwas passiert, eben nicht neutral sein, sondern sie muss auf der Seite des Grundgesetzes stehen. Wer Journalisten angreift, der attackiert die Pressefreiheit.<\/p>\n<p>(Beifall)<\/p>\n<p>06:22<br \/>\nUnd meine Damen und Herren, es gibt ja aber nicht nur T\u00e4tlichkeiten, die die Pressefreiheit bedrohen, mittlerweile gibt es ja auch ganz andere Diskussionen. Im Fadenkreuz der Populisten steht mittlerweile der gesamte \u00f6ffentliche Rundfunk. Das hat, glaube ich, nicht in erster Linie etwas mit medienstrategischen \u00dcberlegungen oder der F\u00f6rderung der Vielfalt in welcher Form auch immer zu tun, sondern es hat eher etwas damit zu tun, dass die Berichte, die dort gesendet werden, einigen nicht gefallen. Das schl\u00e4gt sich im Geb\u00fchren-Boykott nieder oder in dem Ruf, die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien in G\u00e4nze abzuschaffen. Nun muss man ganz sicherlich nicht von allem begeistert sein, was ARD und ZDF machen, aber eins steht fest: ohne einen ressourcenstarken, \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk g\u00e4be es in Deutschland weniger intensive Recherche und noch mehr journalistische Kurzatmigkeit. Und das wird auch nicht besser, wenn die Fusion der Sender dabei auch aus Bayern gefordert wird. Auch dazu kann man eigentlich nur sehr deutlich sagen, die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr eine Demokratie sind eigentlich nicht die Feinde von rechts oder von links. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr sind mutlose Demokraten, die versuchen, sich bei den Populisten anzubiedern, indem sie deren Politik kopieren.<\/p>\n<p>(Beifall)<\/p>\n<p>07:46<br \/>\nMeine Damen und Herren, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die es in Ihrer Branche gib, sind ja eben auch schon angesprochen worden. Qualit\u00e4tsjournalismus und intensive Recherche gibt es eben nicht zum Nulltarif. Und keine Frage, der Gratis-Journalismus und die Verlagerung von Werbeeinnahmen ins Netz sind ein Problem f\u00fcr viele. Das sehen die unterschiedlichen Player auch in der Medienlandschaft \u00e4hnlich. Der neue Pr\u00e4sident des Verlegerverbandes hat k\u00fcrzlich gesagt, wir liefern die Inhalte kostenlos, das Geld und zwar fast 100 % verdienen andere. Und deshalb &#8211; ja &#8211; wir m\u00fcssen uns auch \u00fcberlegen, wo in politischer Verantwortung Rahmenbedingungen f\u00fcr wirtschaftliche Bet\u00e4tigung verbessert werden k\u00f6nnten, die dem Journalismus zugutekommen. Die Bundesregierung hat vor zwei Wochen gerade ein Gesetz beschlossen, in dem die M\u00f6glichkeit, dass Presseverlage strukturell zusammenarbeiten, gest\u00e4rkt werden. Dabei geht es nicht um die Zusammenlegung von der Redaktionen, es geht dabei [darum], dass Verlage beim Marketing, beim Vertrieb und bei der Anschaffung von Software st\u00e4rker kooperieren k\u00f6nnen und auch Rechtssicherheit dabei haben.<\/p>\n<p>08:56<br \/>\nMeine sehr verehrten Damen und Herren, insofern, ob es neue Bezahlschranken sind, ob es Online-Kioske sind oder ob es die Schwarmfinanzierung bei Crowd-Reportern ist, es zeigt alles eines: es ist viel in Bewegung im Journalismus und damit auch im Qualit\u00e4tsjournalismus. Und ich bin dennoch der Auffassung, dass es in Deutschland heute so ist, wie es Mark Twain einmal beschrieben hat, als er sagte: der Bericht \u00fcber meinen Tod wurde stark \u00fcbertrieben. Und ich glaube, das gilt &#8211; und wir m\u00fcssen alle ein Interesse daran haben &#8211; dass das auch f\u00fcr den Qualit\u00e4tsjournalismus in Deutschland gilt. Denn von einem bin ich fest \u00fcberzeugt, meine sehr verehrten Damen und Herren, dass das viel beschriebene postfaktische Zeitalter alles sein wird, aber es wird kein demokratisches Zeitalter sein. Wer eine lebendige Demokratie will, braucht mehr als Verk\u00fcndungsjournalismus oder Emotionslieferanten. Und daf\u00fcr sind Menschen notwendig, die sich von Minutenprotokollen und st\u00e4ndigen Updates eben nicht &#8211; zumindest nicht ausschlie\u00dflich &#8211; hetzen lassen. <\/p>\n<p>10:01<br \/>\nDas sind Journalistinnen und Journalisten, die Ger\u00fcchte und Halbwahrheiten erkennen und denen die Fakten solider Recherche entgegenstellen. [Das] sind Medien-Menschen, die sich wahrscheinlich an das Credo des gro\u00dfen Hanns Joachim Friedrichs halten, die arbeiten, um zu informieren und zu erhellen, wie er sagte, also aufzukl\u00e4ren und die dabei, wie er sagte, cool bleiben ohne dabei kalt zu werden. Genau solche Journalistinnen und Journalisten sind auch heute f\u00fcr die Preise, die hier vergeben werden, nominiert und so war das auch in den letzten Jahren. Und das ist wichtig f\u00fcr die Pressefreiheit und f\u00fcr Qualit\u00e4tsjournalismus. Es ist aber auch wichtig f\u00fcr unser Land und f\u00fcr unsere Demokratie und wahrscheinlich h\u00e4tte jeder einzelne derer, die heute nominiert sind diesen Preis verdient. Auf jeden Fall w\u00fcnsche ich allen viel Erfolg auch bei Ihrer weiteren Arbeit! Herzlichen Dank.<\/p>\n<p>(Beifall)<\/p><\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<p>(Fotos: \u00a9 J\u00f6rg Wagner)<\/p>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wer Journalisten angreift, der attackiert die Pressefreiheit!&#8220; No audio playback capabilities, please download the audio belowDownload Audio: Closed Format: MP3 Was: Journalistenpreis &#8222;Der lange Atem&#8220; des JVBB, Landesverband des DJV Wo: Berlin, Akademie der K\u00fcnste, Pariser Platz Wann: 12.10.2016, 19:46 Uhr Wer: Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und f\u00fcr Verbraucherschutz (Fotos: \u00a9 J\u00f6rg Wagner) medienmagazin [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[17,53],"tags":[286,684,27],"class_list":["post-31874","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell","category-dokument","tag-langer-atem","tag-luegenpresse","tag-pressefreiheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31874","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31874"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31874\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41339,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31874\/revisions\/41339"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31874"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31874"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31874"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}