{"id":43099,"date":"2019-05-13T14:20:22","date_gmt":"2019-05-13T13:20:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=43099"},"modified":"2020-02-25T02:54:43","modified_gmt":"2020-02-25T00:54:43","slug":"julia-maria-boenisch-fuehrung-in-zeiten-des-digitalen-wandels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=43099","title":{"rendered":"Julia Maria B\u00f6nisch: F\u00fchrung in Zeiten des digitalen Wandels"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_43102\" aria-describedby=\"caption-attachment-43102\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190513_boenisch_julia_1100\u00d7578.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190513_boenisch_julia_1100\u00d7578.jpg\" alt=\"Julia Maria B\u00f6nisch | Screenshot: European Publishing Congress\" width=\"1100\" height=\"578\" class=\"size-full wp-image-43102\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190513_boenisch_julia_1100\u00d7578.jpg 1100w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190513_boenisch_julia_1100\u00d7578-300x158.jpg 300w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190513_boenisch_julia_1100\u00d7578-768x404.jpg 768w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190513_boenisch_julia_1100\u00d7578-1024x538.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-43102\" class=\"wp-caption-text\">Julia Maria B\u00f6nisch | Screenshot: European Publishing Congress<\/figcaption><\/figure>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20190513_boenisch_julia_enc_64.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20190513_boenisch_julia_enc_64.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20190513_boenisch_julia_enc_64.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20190513_boenisch_julia_enc_64.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<p><u>Wer<\/u>: Julia Maria B\u00f6nisch, Chefredakteurin sz.de, Mitglied der Chefredaktion S\u00fcddeutsche Zeitung<br \/>\n<u>Was<\/u>: Vortrag: &#8222;F\u00fchrung in Zeiten des digitalen Wandels&#8220; | European Publishing Congress<br \/>\n<u>Wo<\/u>: Rathaus Wien, Festsaal<br \/>\n<u>Wann<\/u>: 13.05.2019<\/p>\n<p><u>Vgl<\/u>.:<br \/>\n* <a href=\"https:\/\/www.journalist-magazin.de\/meinung\/wir-brauchen-gute-manager-der-spitze-von-redaktionen\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https:\/\/www.journalist-magazin.de\/meinung\/wir-brauchen-gute-manager-der-spitze-von-redaktionen<\/a><br \/>\n* <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Stunk-um-SZde-Chefin-Julia-Boenisch\/!5594772\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">http:\/\/www.taz.de\/Stunk-um-SZde-Chefin-Julia-Boenisch\/!5594772\/<\/a><\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-6538' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-6538' class='stb-custom_box stb-box' ><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n(w\u00f6rtliches Transkript, H\u00f6rverst\u00e4ndnisfehler vorbehalten)<\/p>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<blockquote><p>\n[0:01] Ja, hallo, vielen Dank f\u00fcr die Einladung. Wie die meisten von Ihnen wahrscheinlich wissen, sitzt die S\u00fcddeutsche Zeitung in M\u00fcnchen. Und weil ich mich bem\u00fche, meinen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck m\u00f6glichst klein zu halten, bin ich heute Morgen mit dem Zug von M\u00fcnchen nach Wien gefahren. Das hat den Nachteil, dass das ziemlich lange dauert und ich also heute sehr fr\u00fch aufgestiegen &#8230; aufgestanden bin. Es hat aber den Vorteil, wenn man einmal drin sitzt im Zug, ist das ganz entspannt. Ich sa\u00df am Fenster und hab\u2019 die Landschaft an mir vorbeiziehen lassen. Ich hab\u2019 den Simssee gesehen und den Wallersee und den Chiemsee. Und als wir dann bei Salzburg waren, auch die Burg und in St. P\u00f6lten den Klangturm. Was ich die ganze Zeit \u00fcber aber nicht gesehen habe, war der Zug, in dem ich sa\u00df. Warum erz\u00e4hle ich Ihnen das? Das ist ja eigentlich eine Binse. Ich glaube, weil in der Geschichte eigentlich schon alles drin steckt, was wir \u00fcbers F\u00fchren in digitalen Zeiten wissen m\u00fcssen. Das ist n\u00e4mlich wie der Versuch, den eigenen Zug beim Fahren zu beobachten. Und das ist nahezu unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>[1:12] Alle, die sich aufschwingen und Ratschl\u00e4ge \u00fcber den digitalen Wandel aussprechen, leiden unter einem Problem. Sie &#8211; also wir &#8211; wissen es einfach nicht genau. Wir machen das alle zum ersten Mal. Es gibt immer noch kaum Vorbilder daf\u00fcr, wie man Offline- und Online-Redaktionen gut verbindet und da, wo man sich nicht auf Lehrb\u00fccher berufen kann oder irgendwelche \u201cJa, das haben wir schon immer so gemacht\u201d-Tradition, da entstehen Reibungen, da werden auch Fehler gemacht und da entstehen Unsicherheiten. Deshalb ist die zweite Sache, die ich Ihnen \u00fcber&#8217;s F\u00fchren in digitalen Zeiten sagen kann, diese: Wir m\u00fcssen lernen mit unseren eigenen Unsicherheiten umzugehen. Wir m\u00fcssen aushalten, dass es keine einfachen Antworten gibt. Ich gebe zu, das kann sich ziemlich schrecklich anf\u00fchlen. Einige von uns reagieren darauf mit Schockstarre, wieder andere mit Wut, die nicht selten zu einem eher irrationalen Umgang mit den neuen Gegebenheiten f\u00fchrt.<\/p>\n<p>[2:20] Aber klar, es gibt auch sehr viele Kollegen, die sich offen und konstruktiv mit dem Neuen besch\u00e4ftigen. Diejenigen, die verstehen wollen, wie die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des Journalismus sich im Internet entwickeln und die wissen wollen, wie es sich anf\u00fchlt ohne Deadlines einer Druckerei, aber daf\u00fcr mit dem permanenten Diktat der Geschwindigkeit arbeiten zu &#8230; diejenigen, die wissen wollen, wie es sich anf\u00fchlt, wirklich permanent vermessen zu werden und die aus diesen Zahlen ihre Schl\u00fcsse ziehen wollen, um ihre Arbeit besser zu machen.<\/p>\n<p>[2:55] Wenn wir die Herausforderungen der Digitalisierung bew\u00e4ltigen wollen, dann k\u00f6nnen wir &#8211; wir Chefredakteure &#8211; uns heute nicht mehr alleine mit Inhalten besch\u00e4ftigen. Bitte verstehen Sie mich da nicht falsch. Inhalte, gute Inhalte sind selbstverst\u00e4ndlich die Basis f\u00fcr alles. Und das sage ich als Chefredakteurin eines Hauses, das die Panama-Papers ver\u00f6ffentlicht hat, das die Heimat des guten Leitartikels und der herausragenden Reportage ist. Darauf sind wir stolz und das m\u00fcssen wir f\u00f6rdern. Aber wenn wir nicht auch \u00fcber Verbreitungswege und funktionierende Gesch\u00e4ftsmodelle nachdenken, ist auch der beste Inhalt in Gefahr und dieser Gefahr m\u00fcssen wir uns aktiv stellen.<\/p>\n<p>[3:41] Gegenw\u00e4rtige Medien, die Journalismus besser machen wollen, denken ausgehend von Nutzer-Interessen. Da bin ich heute sicher nicht die Erste, die ihm das erz\u00e4hlt. Aber ohne die Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser ist auch der sch\u00f6nste Text wirkungslos. Zukunftsweisende Publizistik erf\u00fcllt also nicht nur h\u00f6chste Anspr\u00fcche an Sprache, inhaltliche Tiefe und Verst\u00e4ndlichkeit, sondern sie k\u00fcmmert sich auch darum, diese den neuen Gegebenheiten anzupassen.<\/p>\n<p>[4:12] In diesem Ver\u00e4nderungsprozess stecken gerade nahezu alle Verlage, wir als SZ, als S\u00fcddeutsche Zeitung werden, dabei wie alle gro\u00dfen Player im Markt gerne besonders kritisch be\u00e4ugt. Ich musste \u00fcber mich selbst mal lesen, ich gelte als taffe und manchmal harsche Managerin, die publizistisch aber kaum in Erscheinung trete. Ich hab\u2019 mich, als ich das gelesen habe, schon sehr gewundert, welches \u00fcberkommene Bild von Publizistik da zu Tage tritt. Als z\u00e4hle beim Fu\u00dfball nur die St\u00fcrmerin, die die Tore schie\u00dft und als h\u00e4tten Trainerstab und Management \u00fcberhaupt keinen Erfolg, keinen Einfluss auf den Erfolg einer Mannschaft.<\/p>\n<p>[4:54] Neben unsere Inhalte, den wegweisenden Leitartikel, das kluge Essay, die gro\u00dfe Reportage und die schlaue Analyse, treten deshalb F\u00e4higkeiten, die heute eine mindestens ebenso gro\u00dfe Rolle spielen sollten: Nachwuchsarbeit, der Aufbau und die F\u00f6rderung junger Kolleginnen und Kollegen, das Formen und F\u00fchren eines Teams, Formatentwicklung, die Auseinandersetzung mit neuen Gesch\u00e4ftsmodellen und mit einer neuen Generation von LeserInnen und NutzerInnen.<\/p>\n<p>[5:25] Je schwieriger f\u00fcr uns alle das Geld verdienen wird, desto mehr sind wir gezwungen, uns mit Workflows, Prozessen und ihrer Optimierung zu besch\u00e4ftigen. In der Welt des Fu\u00dfballs entspricht das der Erfindung der Taktik. Heute sind Trainer gefragt, die nicht einfach nur: \u201cJa, geht\u2019s halt raus und spielt Fu\u00dfball\u201d sagen, sondern ein Plan fassen und ein System etablieren. Das war und ist eher ungewohnt f\u00fcr viele Kolleginnen und Kollegen. Es gibt nicht viele Branchen &#8211; jetzt komme ich zum Zitat &#8211; in dem so viele Exzentriker und Individualisten versammelt sind wie in unserer. Viele von uns h\u00e4ngen den Glauben an nur im Chaos gedeihe wahre Kreativit\u00e4t und empfinden solche Themen als profan und l\u00e4stig. Dabei wissen wir doch eigentlich alle, wie die Digitalisierung das traditionelle Gesch\u00e4ftsmodell von Verlagen zerst\u00f6rt. Ebenso wissen wir, wie schnell Entwicklungszyklen heute sind und wie dynamisch der Markt ist, in dem wir uns bewegen. Wir m\u00fcssen uns der Frage stellen, wie unsere H\u00e4user profitabel bleiben, wie wir Bestandsleser binden und mit neuen Ans\u00e4tzen neue Leserinnen und Leser gewinnen. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, unsere H\u00e4user fit f\u00fcr das Heute zu machen, damit sie \u00fcberhaupt noch ein Morgen haben, denn dass es noch ein Morgen gibt, ist keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr arbeiten und nur so bewahren wir \u00fcbrigens auch unsere Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>[6:53] Wenn es um andere Branchen geht, sind wir stets schnell dabei mit Analysen und Handlungsempfehlungen. Geht es aber um uns selbst, dann schl\u00e4gt oft die eingangs erw\u00e4hnte Unsicherheit durch. Der m\u00fcssen wir uns stellen. Wir m\u00fcssen die Sorgen der Kolleginnen und Kollegen ernst nehmen und sie gemeinsam in Hoffnung verwandeln. Denn Hoffnung hei\u00dft: Wir haben eine gestaltbare Zukunft und daf\u00fcr lohnt es sich zu k\u00e4mpfen. Auch bei einem Widerspruch.<\/p>\n<p>[7:20] Wenn die Journalisten Erfolg mit unseren Inhalten haben wollen, sollten wir in der Konzeption neuer Produkte, egal ob analog oder digital, viel st\u00e4rker noch in den Austausch gehen mit User Researchern, Produktmanagern, Designer &#8211; und ja &#8211; auch Kollegen aus den Anzeigenabteilung und dem Lesermarkt. Das hei\u00dft selbstverst\u00e4ndlich nicht, dass wir unsere redaktionelle Unabh\u00e4ngigkeit aufgeben und uns den W\u00fcnschen der Werbekunden beugen. Es ist aber doch auch kein Zeichen von Unabh\u00e4ngigkeit, sich dem Austausch mit anderen Disziplinen zu verweigern. Ich glaube, wir sind verpflichtet, von vornherein mit zu bedenken, ob die dahinterliegenden Gesch\u00e4ftsmodelle tragen. Dazu m\u00fcssen wir uns von gewohnten Hierarchien und linearen Top-Down-Strukturen verabschieden. Das l\u00e4uft auf ein Leben in der Matrix heraus und ist f\u00fcr die Redakteure eine Herausforderung, die es &#8211; seien wir doch mal ehrlich &#8211; lange eher gewohnt waren, sowas wie Alleinherrscher in ihren H\u00e4usern zu sein.<\/p>\n<p>[8:20] Die zweite Ebene des Nachdenkens betrifft nicht die Organisation, sondern uns selbst und deshalb ist die Besch\u00e4ftigung mit ihr nochmal anstrengender. Hier geht es um solche Fragen wie: Welche Werte m\u00f6chte ich vorleben und welche Haltung sollen meine Mitarbeiter sp\u00fcren? Bin ich selbst eigentlich bereit, mich zu ver\u00e4ndern? Erkl\u00e4re ich den Wandel und unsere Strategien mit dem umzugehen und vor allem verk\u00f6rpere ich selbst glaubhaft das, was ich von den Kolleginnen und Kollegen einfordere? Deshalb stehe ich jetzt hier und spreche \u00fcber F\u00fchrung in den digitalen Zeiten, trotz aller Ungewissheiten, Denn je instabiler das Umfeld ist, desto st\u00e4rker brauchen wir alle Orientierung. Das gilt f\u00fcr die Gesellschaft, aber das gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr unsere Redaktion. Machen wir uns nichts vor, unser Umfeld ist extrem unsicher und deshalb ist die Frage essenziell, wie wir heute in den Redaktionen kommunizieren, wie wir Sicherheit vermitteln in unsicheren Zeiten und wie wir inspirieren, auch ohne dass wir den Masterplan f\u00fcr das Geldverdienen mit Journalismus in der Schublade haben.<\/p>\n<p>[9:27] F\u00fchren im digitalen Zeitalter ist komplexer geworden, weil wir gezwungen sind, uns schneller zu ver\u00e4ndern, weil uns Einnahmen und Leser nicht mehr sicher sind und weil die Gesch\u00e4ftsmodelle haben, die wir mindestens anpassen m\u00fcssen, damit sie heute und vor allem morgen noch funktionieren und weil die Mitarbeiter haben, f\u00fcr die diese Ver\u00e4nderung anstrengend sind und gegen die sie sich auch manchmal wehren. Dass wir uns diesen Herausforderungen stellen, dass wir also vielmehr echte F\u00fchrungskr\u00e4fte sind als fr\u00fcher, ist deshalb absolut notwendig und davon h\u00e4ngt unser \u00dcberleben ab. Und ja, das hei\u00dft auch, dass wir manchmal miteinander diskutieren m\u00fcssen. Und auch das macht eine gegenw\u00e4rtige Zeitung wie die SZ aus, dass wir nicht nur herausragende Inhalte in allen denkbaren Formaten erstellen k\u00f6nnen, sondern dass wir auf anst\u00e4ndige Art und Weise miteinander f\u00fcr den Erfolg dieser Zeitung streiten. Eigentlich war es ja noch nie so einfach, unsere Geschichten beeindruckend aufzubereiten und zu erz\u00e4hlen. Und noch nie gab es so viel technische Unterst\u00fctzung daf\u00fcr, diese Geschichten auch zu verbreiten. Lassen Sie uns also diese Chancen nutzen. Danke.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No audio playback capabilities, please download the audio belowDownload Audio: Closed Format: MP3 Wer: Julia Maria B\u00f6nisch, Chefredakteurin sz.de, Mitglied der Chefredaktion S\u00fcddeutsche Zeitung Was: Vortrag: &#8222;F\u00fchrung in Zeiten des digitalen Wandels&#8220; | European Publishing Congress Wo: Rathaus Wien, Festsaal Wann: 13.05.2019 Vgl.: * https:\/\/www.journalist-magazin.de\/meinung\/wir-brauchen-gute-manager-der-spitze-von-redaktionen * http:\/\/www.taz.de\/Stunk-um-SZde-Chefin-Julia-Boenisch\/!5594772\/ medienmagazin on Twitter Counter<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[53],"tags":[650,570],"class_list":["post-43099","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dokument","tag-enc","tag-sueddeutsche-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43099"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45529,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/43099\/revisions\/45529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=43099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=43099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}