{"id":43398,"date":"2019-06-20T12:13:48","date_gmt":"2019-06-20T10:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=43398"},"modified":"2020-05-21T12:58:58","modified_gmt":"2020-05-21T10:58:58","slug":"geht-rbbkultur-das-geld-aus-dr-jan-schulte-kellinghaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=43398","title":{"rendered":"Geht rbbKultur das Geld aus? &#8211; Dr. Jan Schulte-Kellinghaus"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_43420\" aria-describedby=\"caption-attachment-43420\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20180420_DSC_4534_schulte-kellinghaus_jan_1100x596.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20180420_DSC_4534_schulte-kellinghaus_jan_1100x596.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"596\" class=\"size-full wp-image-43420\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20180420_DSC_4534_schulte-kellinghaus_jan_1100x596.jpg 1100w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20180420_DSC_4534_schulte-kellinghaus_jan_1100x596-300x163.jpg 300w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20180420_DSC_4534_schulte-kellinghaus_jan_1100x596-768x416.jpg 768w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20180420_DSC_4534_schulte-kellinghaus_jan_1100x596-1024x555.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-43420\" class=\"wp-caption-text\">Jan Schulte-Kellinghaus | Foto: \u00a9 J\u00f6rg Wagner<\/figcaption><\/figure>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nNach Ank\u00fcndigung der rbb-Gesch\u00e4ftsleitung, dass ab 2021 der Etat f\u00fcr das rbbKultur (Radio) um 1 Million Euro sinken werde, sind Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschockt. Der ver.di Senderverband im rbb protestierte in einem Offenen Brief gegen die K\u00fcrzungen: <\/p>\n<blockquote><p><em>\u201cBei einem rbbKultur-Programmetat von ca. 5 Mio. Euro bedeutet dies eine Einsparung von 20 Prozent! \u2026 Die Kultur kaputt sparen? Langj\u00e4hrig erfahrene und hochprofessionelle Kulturfreie arbeitslos machen? \u2026 Mit ver.di im rbb ist diese K\u00fcrzungsorgie nicht zu machen.\u201d<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\">Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Einsparungen? Welche Konsequenzen hat das f\u00fcr das Kulturangebot im rbb? Warum sind Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sorge?<\/span><\/p>\n<div style=\"height:30px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20190620_schulte-kellinghaus_jan_128.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20190620_schulte-kellinghaus_jan_128.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20190620_schulte-kellinghaus_jan_128.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20190620_schulte-kellinghaus_jan_128.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<p><u>Wer<\/u>: Dr. Jan Schulte-Kellinghaus, rbb-Programmdirektor<br \/>\n<u>Was<\/u>: Interviews zu angek\u00fcndigten Einsparungen bei rbbKultur<br \/>\n<u>Wo<\/u>: Berlin, Haus des Rundfunks, Masurenallee 8-14<br \/>\n<u>Wann<\/u>: rec.: 20.06.2019, 12:13 Uhr; ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"http:\/\/bit.ly\/2Y9kmcV\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">22.06.2019<\/a>, 18:48 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in einer gek\u00fcrzten Fassung im rbb-Inforadio, 23.06.2019, 10:44\/17:44 Uhr<\/p>\n<p><u>Vgl<\/u>.: Tomas <a href=\"http:\/\/bit.ly\/2LkHS3g\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Fitzel<\/a>, langj\u00e4hriger Freier rbbKultur (Radio)-Autor und Freienvertreter<\/p>\n<div style=\"height:30px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-3604' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-3604' class='stb-custom_box stb-box' ><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n(w\u00f6rtliches Transkript, H\u00f6rverst\u00e4ndnisfehler vorbehalten)<\/p>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<blockquote>\n<p>[0:00]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Dr. Jan Schulte-Kellinghaus, \u201crbb-Grillen\u201d, das war urspr\u00fcnglich mal gedacht als eine Aktion mit den Zuschauerinnen und Zuschauern, H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern. Nun entsteht der Eindruck, dass das \u201crbb-Grillen\u201d auch innerhalb des rbb angefacht wird. Sie haben angek\u00fcndigt, eine Millionen Euro dem Etat von rbbKultur (Radio) zu entziehen. Und da entsteht eine gewisse Problematik, die Sie vielleicht kurz erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Warum eine so hohe Summe? Warum wollen Sie bei der Kultur im rbb sparen?<\/strong><\/p>\n<p>[0:40]<br \/>\n<u>Dr. Jan Schulte-Kellinghaus<\/u>: Ja, weil wir als \u00d6ffentliche-rechtliche insgesamt, aber speziell der rbb, nicht sicher ist, wie die Finanzierung ab 2021 sein wird. Weil der rbb \u00fcber die letzten Jahre eine Beitragsr\u00fccklage angespart hatte, durch die Umstellung der Beitr\u00e4ge auf die Haushaltsabgabe, ist der rbb ein bisschen besser gestellt worden. Dieses Geld konnte er in eine R\u00fccklage legen, die aber bis 2020 aufgebraucht ist. Und das sind 40 Millionen im Jahr. Und wenn es jetzt keine irgendwie geartete Beitragsanpassungen gibt, fehlt dem rbb, fehlen dem rbb jedes Jahr vierzig Millionen Euro. Ich gehe jetzt mal davon aus, wir gehen alle davon aus, dass es eine Beitragsanpassungen geben wird, weil seit 2009 sind die Beitr\u00e4ge ja immer stabil geblieben und trotzdem musste die Inflationsrate ausgeglichen werden, die medienspezifische Teuerungsrate und sowas. Also ich gehe schon davon aus. Aber wir wissen es nicht. Und wir m\u00fcssen uns darauf einstellen, dass wir mutma\u00dflich mit weniger Geld und auch nicht mehr Stellen auskommen werden. Deshalb m\u00fcssen wir jetzt \u00fcber erste Schritte nachdenken. Und wir haben an sehr vielen Stellen in der Verwaltung und in der Produktion uns angeguckt, wo man Stellschrauben drehen kann. Aber wir m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch \u00fcber unsere Programmangebote reden und da bin ich der \u00dcberzeugung, dass man da nicht mit dem Rasenm\u00e4her in Prozents\u00e4tzen \u00fcber alle Sendungen und alle Wellen hinweg gehen kann, sondern, dass wir schon Priorit\u00e4ten setzen m\u00fcssen. Und wenn man sich jetzt unsere Radiowellen anguckt und vergleicht, wie die ausgestattet sind, also radioeins vergleicht zu Kulturradio, dazu 88,8 oder zu Antenne Brandenburg ist Kulturradio im Schnitt eine Million besser ausgestattet mit Programmmitteln als die anderen Wellen. Und unter den jetzigen Zw\u00e4ngen, dass wir unter ver\u00e4nderten finanziellen Bedingungen arbeiten, kann ich das nicht mehr so vertreten. Und habe gesagt, also wenn wir sparen m\u00fcssen, ist das ein Punkt, dass wir uns dar\u00fcber Gedanken machen m\u00fcssen, wie wir ein Kulturradio statt mit zehn Millionen mit neun Millionen Euro hinkriegen und das ist der finanzielle Hintergrund. Und zeitgleich ist damit aber auch programmlich klar, dass wir das nicht einfach auf niedrigerem Niveau jetzt fortf\u00fchren k\u00f6nnen, sondern dass wir das auch als Z\u00e4sur nehmen, um uns auch programmlich noch mal neu aufzustellen und uns neue Gedanken zu machen, wie ein modernes Kulturradio im Jahr 2020\/2021 klingen muss. Was es bringen muss, auch wie viel digitale Angebote es machen muss und da ist diese Sparnotwendigkeit auch ein Ansto\u00df dazu, das Programm nochmal neu zu denken. <\/p>\n<p>[3:43]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Sie verglichen die Radiowellen. Nun ist ja ein Programm wie 88,8 anders strukturiert vom Aufwand her als ein Kulturprogramm. Logischerweise ist eine Konzertrezension anders zu bewerten, als &#8211; ich sag mal &#8211; eine kurze Schalte in die Innenstadt nach Berlin. Ein Feature ist viel teurer in der Herstellung. Und das sind ja so Kernelemente von Kultur im Radio. Wenn Sie jetzt mal ganz genau analysieren, wird es nat\u00fcrlich eine Programm-K\u00fcrzung geben m\u00fcssen. An was denken Sie da? Mehr Klassik spielen und weniger Ausstellungsrezensionen, weniger Feature?<\/strong><\/p>\n<p>[4:23]<br \/>\n<u>Dr. Jan Schulte-Kellinghaus<\/u>: Also. Ich habe mit den Kollegen verabredet &#8211; und das klingt zun\u00e4chst komisch &#8211; aber ich hab\u2019 mit den Kollegen verabredet, dass nicht ich selber mir einen Masterplan ausdenke und die den einfach dann ausf\u00fchren, sondern dass wir einmal ehrlich mit den Kollegen \u00fcber die finanzielle Grundausstattung sprechen und wir jetzt &#8211; und das beginnt heute in verschiedenen Workshops und Prozessen &#8211; mit der Redaktion und den Freien Mitarbeitern gemeinsam uns ausdenken, was bedeutet das? Und klar ist, dass das Kulturradio, wie&#8217;s jetzt ist, sich ver\u00e4ndern, zwangsl\u00e4ufig ver\u00e4ndern muss. Sie haben Dinge genannt, weshalb es in der Produktion im Augenblick auch teurer ist als andere Radios. Und wir m\u00fcssen jetzt eben gemeinsam nachdenken, was das sein kann. Was das aber im Einzelnen dann bedeutet, das wei\u00df ich jetzt noch nicht, sondern das erwarte ich von der Redaktion und den Kollegen und den Freien Mitarbeitern, da jetzt ein Konzept zu entwickeln, wie das gehen kann und das eben auch als Z\u00e4sur, auch als inhaltliche Z\u00e4sur zu begreifen.<\/p>\n<p>[5:37]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Nun habe ich das Gef\u00fchl &#8211; also die Signale kommen ja auch \u00fcber ver.di &#8211; dass das Vertrauensverh\u00e4ltnis momentan belastet ist. Man will gegen den Kulturabbau, so hei\u00dft es sinngem\u00e4\u00df, protestieren, fordert die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung auf, diese Sparma\u00dfnahmen zur\u00fcckzunehmen. Fakt ist ja, Sie m\u00fcssen im Programmetat sparen, das sind zwanzig Prozent, wenn man f\u00fcnf Millionen Programmetat ansetzt bei Kulturradio, die Sie da einsparen m\u00fcssen. Das wird nicht so einfach nur &#8211; ich sag mal &#8211; mit guten Ideen zu kompensieren sein. Also, da werden auch Freie Mitarbeiter nicht mehr besch\u00e4ftigt werden. Da werden beliebte Sendestrecken wegfallen m\u00fcssen. Ist das vielleicht auch ein Signal an die Politik, hier vielleicht beschleunigt dann doch noch mal im Prozess der Rundfunkbeitragsfindung zu der Erkenntnis zu kommen, dass man hier nicht noch mal zehn Jahre eine Sparrunde einlegen kann?<\/strong> <\/p>\n<p>[6:26]<br \/>\n<u>Dr. Jan Schulte-Kellinghaus<\/u>: Nee, wir sind da nicht bei Symbolpolitik. Wir sind bei echten Notwendigkeiten. Das ist so. Und es ist kein politischer Move oder keine Drohung. Es ist einfach so, wenn ich nicht wei\u00df, wie der rbb ein Minus von vierzig Millionen pro Jahr kompensiert, muss ich jetzt beginnen an allen Stellen nachzudenken, wie es gehen k\u00f6nnte und da ist leider eben von unseren Radioangeboten, beim Kulturradio, w\u00fcrde ich sagen, am ehesten die M\u00f6glichkeit, das Programm zu erhalten grunds\u00e4tzlich und einen Kulturangebot zu erhalten, aber eben zu anderen Bedingungen. Ich w\u00fcrde aber auch nicht unterschreiben, dass das jetzt ein Abbau von Kultur im rbb ist, denn der rbb ist ja gro\u00df und vielf\u00e4ltig und radioeins ist ja auch ein Kulturprogramm in einem &#8230;, wenn man mit einem etwas anderen Kulturbegriff drauf guckt. Wir haben im Fernsehen Kultur. Wir haben in der aktuellen Berichterstattung Kultur. Wir haben Dokus. Wir machen Filme. \u201cGundermann\u201d ist ein Kulturprodukt. Also darum: der rbb macht sehr viel Kultur und was rbbKultur im Radio macht, ist nicht das einzige, was der rbb als Kulturproduzent liefert, aber es ist nat\u00fcrlich ein wichtiger Teil und deshalb machen wir es uns auch nicht leicht. Sie haben anfangs gesagt, jetzt Grillen wir im rbb  \u2026 also ich selber wurde auch gegrillt, weil ich nat\u00fcrlich zu den Kollegen gegangen bin und Ihnen das habe erl\u00e4utern m\u00fcssen und nat\u00fcrlich habe ich dann auch erlebt, wie wie betroffen die Kollegen davon sind und das ist nicht sch\u00f6n. Das ist klar. Aber ich hoffe, dass wir das so hinkriegen, dass wir da soziale H\u00e4rtef\u00e4lle vermeiden. Und mir ist nat\u00fcrlich auch klar, dass wir da langj\u00e4hrige Freie Mitarbeiter &#8230;, dass die da m\u00f6glichst nicht drunter leiden sollten und wir eben &#8230; aber wir gucken m\u00fcssen, wie wir das hinkriegen. Deshalb hat das nat\u00fcrlich auch programmliche Fragen, die wir jetzt zuerst beantworten m\u00fcssen. Und wir haben verabredet, dass wir im Herbst also im September so weit sind, zu sagen: Was ist die programmliche Richtung? Und dass wir dann auch schon besser sagen k\u00f6nnen, was bedeutet das f\u00fcr die Kollegen? <\/p>\n<p>[8:58]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><br \/>\n<u>Dr. Jan Schulte-Kellinghaus<\/u>: Danke sch\u00f6n.\n<\/p><\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Ank\u00fcndigung der rbb-Gesch\u00e4ftsleitung, dass ab 2021 der Etat f\u00fcr das rbbKultur (Radio) um 1 Million Euro sinken werde, sind Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschockt. 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