{"id":45485,"date":"2020-02-20T15:33:59","date_gmt":"2020-02-20T13:33:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=45485"},"modified":"2025-09-01T20:22:28","modified_gmt":"2025-09-01T18:22:28","slug":"von-sdtv-dab-und-5g-broadcast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=45485","title":{"rendered":"Von SDTV, dab+ und 5G Broadcast"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_45486\" aria-describedby=\"caption-attachment-45486\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20200220_reimers_ulrich_mS_1100x546.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-45486\" src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20200220_reimers_ulrich_mS_1100x546.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"546\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20200220_reimers_ulrich_mS_1100x546.jpg 1100w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20200220_reimers_ulrich_mS_1100x546-300x149.jpg 300w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20200220_reimers_ulrich_mS_1100x546-1024x508.jpg 1024w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20200220_reimers_ulrich_mS_1100x546-768x381.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-45486\" class=\"wp-caption-text\">Ulrich Reimers | Foto: \u00a9 J\u00f6rg Wagner<\/figcaption><\/figure>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20200220_reimers_ulrich_192.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20200220_reimers_ulrich_192.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"https:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20200220_reimers_ulrich_192.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20200220_reimers_ulrich_192.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n<b>Was<\/b>: Interview am Rande der KEF-<a href=\"http:\/\/bit.ly\/32o4Kp6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pressekonferenz<\/a> zum 22. KEF-Bericht<br \/>\n<b>Wer<\/b>:<br \/>\n* Prof. Dr. Ulrich Reimers, TU Braunschweig, stellv. KEF-Vorsitzender<br \/>\n* J\u00f6rg Wagner, freier Medienjournalist<br \/>\n<b>Wo<\/b>: Berlin, Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europ\u00e4ischen Union, In den Ministerg\u00e4rten 6, 10117 Berlin<br \/>\n<b>Wann<\/b>: 20.02.2020, 15:32 Uhr<\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-3003' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-3003' class='stb-custom_box stb-box' ><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n(w\u00f6rtliches Transkript, H\u00f6rverst\u00e4ndnisfehler vorbehalten)<\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<blockquote>\n<p>[0:00] <u>Ulrich Reimers<\/u>: Mein Name ist Ulrich Reimers. In meinem richtigen Leben bin ich Professor f\u00fcr Nachrichtentechnik an der Technischen Universit\u00e4t in Braunschweig. In der KEF bin ich der stellvertretende Vorsitzende und leite die Arbeitsgruppe, in der unter anderem alle technischen Aspekte behandelt werden von der Verbreitung der Programme \u00fcber Entwicklungsprojekte bis hin auch zu den Investitionen.<\/p>\n<p>[0:24] <u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Die ARD hat jetzt angek\u00fcndigt mit dem Januar 2021 die SD-Versorgung auf dem Satelliten einzustellen, was auch Konsequenzen f\u00fcr die Kabelverbreitung haben wird. Nun gibt es aus der Politik Stimmen, zum Beispiel aus Sachsen Anhalt, dass der Anteil der SD-Nutzer immer noch sehr hoch sei und dass es die Armen und die \u00c4rmsten treffen w\u00fcrde und die ARD k\u00f6nne nicht sparen, zugunsten dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe. Wie sch\u00e4tzen Sie das als Techniker ein? Wie hoch ist tats\u00e4chlich die Nutzung und warum haben Sie auch der KEF geradezu empfohlen, da Mittel zu k\u00fcrzen?<\/strong><\/p>\n<p>[0:57] <u>Ulrich Reimers<\/u>: Wenn man sich die derzeitige Haushaltsausstattung mit Fernsehempfangsger\u00e4ten anschaut, dann ist die letzte Zahl, die mir zur Verf\u00fcgung steht, dass 79,6 % aller Haushalte in Deutschland mittlerweile bereits das HDTV auf ihren Endger\u00e4ten sehen. Meine Vermutung ist, dass die Haushaltsausstattung mit HDTV-f\u00e4higen Endger\u00e4ten nochmal viel h\u00f6her ist, dass nur viele Menschen sich mit der Tatsache gar nicht befasst haben, dass sie Programme z. B. das ZDF-Hauptprogramm sowohl in der Version SD wie auch in der Version HD empfangen k\u00f6nnen. Wenn sie ihre Programme empfangen \u00fcber das terrestrische Fernsehen, also das Fernsehen mit der Dachantenne, dann empfangen sie sowieso nur noch die DVB-T2. Und dort gibt es sowieso nur noch die Programme in der HD-Ausf\u00fchrung. Bisher waren per Satellit die Programme sowohl in der klassischen Fernsehqualit\u00e4t, als auch in HD ausgestrahlt worden. Die privaten Programmanbieter strahlen ihre Programme in dieser klassischen SD-Qualit\u00e4t &#8211; SD steht f\u00fcr Standard Definition, also die klassische Aufl\u00f6sung &#8211; weiterhin aus, weil sie gemerkt haben, dass ihr Angebot, HDTV-Programme nur noch gegen Bezahlung sehbar zu machen, offensichtlich zu wenige Menschen erreicht. Aus diesem Grunde lassen die Privaten die SD-Verbreitung weiter laufen. Die \u00f6ffentlich-rechtlichen aber bezahlen im Moment f\u00fcr die Parallel-Ausstrahlung &#8211; und ich bin jetzt wirklich beim Thema Satellit &#8211; tats\u00e4chlich Geld speziell f\u00fcr ihre Fernsehprogramme, f\u00fcr die Zuschauerinnen und Zuschauer, die wahrscheinlich in gro\u00dfen Teilen bereits die HDTV-Empfangbarkeit zu Hause beherrschen, es aber nicht wissen. Und nun haben wir noch gen\u00fcgend Zeit, dass gerade die \u00f6ffentlich-rechtlichen Programmanbieter in ihren Programmen selber, die Bev\u00f6lkerung, die vermutlich bereits in gro\u00dfen Teilen jenseits dieser 79,6 % HDTV empfangen k\u00f6nnen, dazu zu bringen, nun auch diese HDTV-Empfangsm\u00f6glichkeit tats\u00e4chlich auch zu nutzen. Und vor diesem Hintergrund hat sich die KEF seit Jahren mit der Thematik besch\u00e4ftigt: Wann h\u00f6ren wir mit der &#8211; und nun sage ich mal bewusst &#8211; Geld-Verschwendung auf, Programme doppelt auszustrahlen? Was gerade bei den Satelliten-Kosten nennenswerte Betr\u00e4ge bringt.<\/p>\n<p>[3:22] <u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Mit derselben Logik k\u00f6nnte man die dab+ Ausstrahlung beenden, weil die Nutzung der UKW-Signale deutlich h\u00f6her ist als die der digitalen. Ist das eine \u00dcberlegung f\u00fcr die KEF zu sagen, wir setzen hier doch mal &#8211; in &#8230; wie [es] schon, ich kann mich erinnern, in der Vergangenheit gemacht wurde &#8211; die ARD hier unter Druck und das Deutschlandradio, wenn nicht bis zu einer bestimmten Jahreszahl eine gewisse Ger\u00e4teanzahl da ist, auch diesen Empfangsweg einzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>[3:46] <u>Ulrich Reimers<\/u>: Diese Entscheidungen haben wir bereits im 20. und 21 Bericht der Kommission getroffen, haben uns aber zum 22. Bericht, nachdem sich die Entwicklung bei dem digitalen H\u00f6rfunkempfang und insbesondere die politischen Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen f\u00fcr den digitalen H\u00f6rfunkempfang so entwickelt haben, wie sie sich entwickelt haben, dazu entschlossen, das Aufgeben jeglicher Finanzierung f\u00fcr den digitalen H\u00f6rfunk doch nicht umzusetzen. Was wir allerdings tun, ist &#8211; und genau das ist sozusagen unser Druckmittel &#8211; wir berechnen die Kosten der H\u00f6rfunkverbreitung sowohl f\u00fcr Deutschlandradio als auch f\u00fcr [die] ARD, gemeinschaftlich f\u00fcr die UKW-Verbreitung, wie auch f\u00fcr die Verbreitung \u00fcber den digitalen H\u00f6rfunk. Und das schmelzen wir graduell ab. Jedes Jahr gibt es f\u00fcr diese beiden Verbreitungswege zusammen weniger Geld und zwar mit der Zielsetzung, dass zum Schluss genau das Geld \u00fcber bleibt, dass man noch f\u00fcr die Verbreitung mit den digitalen H\u00f6rfunkprogrammen tats\u00e4chlich ben\u00f6tigt, nach den Vorgaben, die uns dazu die \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten selber gemacht haben. Das hei\u00dft, die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden sich sehr genau \u00fcberlegen m\u00fcssen, wie viel &#8211; und jetzt kommt dieser Begriff &#8211; Simulcast-Aufwand, also das \u2026 Aufwand f\u00fcr die Parallelverbreitung sie sich zuk\u00fcnftig noch leisten wollen.<\/p>\n<p>[5:08] <u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>K\u00f6nnen Sie da das Lineal anlegen? Welches Jahr trifft das?<\/strong><\/p>\n<p>[5:11] <u>Ulrich Reimers<\/u>: Die urspr\u00fcngliche Konfiguration dieses Modells, die wir auch schon im 20. Bericht der KEF, also vor vier Jahren entwickelt haben, geht auf ein Jahr 2028 hinaus, wo wir in dem Punkte dann wirklich nur noch die Gelder anerkennen, die f\u00fcr einen Verbreitungsweg verf\u00fcgbar sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>[5:28] <u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Was w\u00e4re denn die Alternative?<\/strong><\/p>\n<p>[5:30] <u>Ulrich Reimers<\/u>: Die Alternative zu UKW ist nat\u00fcrlich im Moment dab+, aber man darf nicht vergessen, wir haben mittlerweile x Verbreitungswege, \u00fcber die wir insbesondere Sprache und Musik empfangen k\u00f6nnen. Das ist nat\u00fcrlich insbesondere das Smartphone. Das ist nat\u00fcrlich aber auch jeder andere Internetzugang, den ich derzeit verf\u00fcgbar habe. Sei es zu Hause oder sei es im B\u00fcro. Nun wird der Mobilfunk weiter entwickelt. Im Moment steht die f\u00fcnfte Generation des Mobilfunks auch in allen Zeitungen. Und der startet nun auch in absehbarer Zeit in Deutschland. Und da stellt sich sofort die Frage: Ist denn diese f\u00fcnfte Generation des Mobilfunks nicht m\u00f6glicherweise die Abl\u00f6sung f\u00fcr alles dies, weil das, was man ja dar\u00fcber liest, im Grunde von der Art ist, dass 5G alles erschlagen kann, wor\u00fcber man sich als Kundin oder Kunde auch nur Gedanken macht. In Wirklichkeit wird es aber so sein, dass dieses 5G-Thema ein Thema ist, bei dem sehr eng gebaute Sendernetze die Versorgung bereitstellen, weil die entsprechenden Frequenzen, die zur Verf\u00fcgung stehen, zumindest noch \u00fcber Jahre sehr hohe Frequenzen sein werden, die kleine Abst\u00e4nde zwischen diese Sendemasten, also den so genannten Basisstationen, erfordern. Insofern ist bei 5G mit Fl\u00e4chendeckung der Versorgung, so wie wir sie beim H\u00f6rfunk erwarten w\u00fcrden, \u00fcberhaupt nicht absehbar zu rechnen. Wenn es dann aber soweit ist, w\u00e4re es nat\u00fcrlich Unsinn, wenn man in diese wertvolle Ressource 5G-Mobilfunknetze, auch alle die Programme hinein bringen w\u00fcrde, die wir derzeit als Fernseh- oder H\u00f6rfunk-Rundfunk kennen, mit dem Ziel, dass dann jeder individuell, wenn er ein Programm sehen m\u00f6chte oder ein Programm h\u00f6ren m\u00f6chte, jeweils eine individuelle Verbindung aufbaut. Also man m\u00fcsste sich das an einem Fu\u00dfball-Wochenende dann eben so vorstellen, dass dann tats\u00e4chlich jede und jeder, der individuell ein Fu\u00dfballspiel sehen will, auch eine individuelle Verbindung aufbaut und bezahlt. Und dann ist tats\u00e4chlich die \u00dcberlegung, dass in diesem 5G-Mobilfunknetz auch eine Art von Rundfunk-Modus eingebaut werden kann, der es erm\u00f6glicht, dass dann eben z. B. Fu\u00dfballspiele von einer Basisstation ausgestrahlt und von allen empfangen werden k\u00f6nnen. Das ist die Idee hinter <a href=\"https:\/\/www.rohde-schwarz.com\/de\/loesungen\/broadcast-and-media\/content-distribution\/terrestrial-transmission\/5g-broadcast\/5g-broadcast_250909.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">5G Broadcast<\/a>. Das ist nun mal der internationale Name, den wir uns in Braunschweig an der Universit\u00e4t ausgedacht haben und den wir im Moment so weit gebracht haben, dass er in Verbindung mit industriellen Partnern in verschiedenen L\u00e4ndern, inklusive China und Brasilien praktisch erprobt wird.<\/p>\n<p>[8:08] <u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Und Sie sagen, das startet jetzt demn\u00e4chst auch in Deutschland?<\/strong><\/p>\n<p>[08:11] <u>Ulrich Reimers<\/u>: Es gibt den Feldversuch in Deutschland bereits \u2026<\/p>\n<p><u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>\u2026 mit dem Bayerischen Rundfunk?<\/strong><\/p>\n<p>[08:15] <u>Ulrich Reimers<\/u>: \u2026 zum einen ist es der <a href=\"https:\/\/magazin.tu-braunschweig.de\/m-post\/5g-broadcast-in-bayern-in-betrieb-genommen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feldversuch<\/a> im Bayerischen Rundfunk. Da sendet ein Sender auf dem Wendelstein und ein Sender auf Ismaning. Die Sender stammen von einer Bayerischen Firma, der Firma Rohde &amp; Schwarz. Und die Funktionen, die es erm\u00f6glichen, dar\u00fcber 5G Broadcast zu machen, stammen aus Braunschweig, aus meinem Institut.<\/p><\/blockquote>\n<p><\/span><br \/>\n<\/div><\/div>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><br \/>\n<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No audio playback capabilities, please download the audio belowDownload Audio: Closed Format: MP3 Was: Interview am Rande der KEF-Pressekonferenz zum 22. KEF-Bericht Wer: * Prof. Dr. Ulrich Reimers, TU Braunschweig, stellv. KEF-Vorsitzender * J\u00f6rg Wagner, freier Medienjournalist Wo: Berlin, Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europ\u00e4ischen Union, In den Ministerg\u00e4rten 6, 10117 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[1124,30,685,238,261,1123],"class_list":["post-45485","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell","tag-5g-broadcast","tag-ard","tag-bayerischer-rundfunk","tag-dabplus","tag-kef","tag-sdtv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=45485"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":54702,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/45485\/revisions\/54702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=45485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=45485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=45485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}