{"id":47331,"date":"2019-09-25T23:00:15","date_gmt":"2019-09-25T21:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=47331"},"modified":"2021-06-30T19:58:11","modified_gmt":"2021-06-30T17:58:11","slug":"deutscher-radiopreis-2019-rede-bundespraesident-steinmeier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=47331","title":{"rendered":"Deutscher Radiopreis 2019 &#8211; Rede Bundespr\u00e4sident Steinmeier"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_47338\" aria-describedby=\"caption-attachment-47338\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190925_steinmeier_frank-waltert_1100\u00d7619.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"619\" class=\"size-full wp-image-47338\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190925_steinmeier_frank-waltert_1100\u00d7619.jpg 1100w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190925_steinmeier_frank-waltert_1100\u00d7619-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20190925_steinmeier_frank-waltert_1100\u00d7619-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-47338\" class=\"wp-caption-text\">Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier w\u00e4hrend seiner Rede zum Deutschen Radiopreis 2019 | Screenshot: NDR<\/figcaption><\/figure>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20190925_deutscher_radiopreis_steinmeier_frank_walter_rede_dt64.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20190925_deutscher_radiopreis_steinmeier_frank_walter_rede_dt64.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/20190925_deutscher_radiopreis_steinmeier_frank_walter_rede_dt64.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/20190925_deutscher_radiopreis_steinmeier_frank_walter_rede_dt64.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height:30px;\"><\/div>\n<p><strong><u>Wer<\/u><\/strong>: Frank-Walter Steinmeier, Bundespr\u00e4sident der Bundesrepublik Deutschland<br \/>\n<strong><u>Was<\/u><\/strong>: Rede w\u00e4hrend der Veranstaltung zur Verleihung des Deutschen Radiopreises 2019<br \/>\n<strong><u>Wo<\/u><\/strong>: Hamburg, Elbphilharmonie, Gro\u00dfer Saal<br \/>\n<strong><u>Wann<\/u><\/strong>: 25.09.2019<\/p>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-8493' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-8493' class='stb-custom_box stb-box' ><\/p>\n<p>(Redemanuskript)<\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<blockquote><p>\nEinladungen hierher, nach Hamburg, in die gro\u00dfartige Elbphilharmonie kann man ohnehin nur schwer ablehnen. Aber zu dieser habe ich besonders gern Ja gesagt. Ich freue mich, ein Medium ehren und feiern zu k\u00f6nnen, auf das jedenfalls ich nicht verzichten wollte: das Radio.<\/p>\n<p>Entgegen anderslautenden Behauptungen h\u00f6ren auch Personen des sogenannten \u00f6ffentlichen Lebens \u2013 sogar die aus der Politik \u2013 gern einfach einmal zu. Und bei welcher Gelegenheit k\u00f6nnten sie das besser als beim Radioh\u00f6ren. Man darf dabei schweigen, sich informieren, amu\u0308sieren, freuen oder \u00e4rgern \u2013 in jedem Fall ist es erholsam, einmal nicht selbst reden zu mu\u0308ssen, gefragt zu werden oder es zu sein.<\/p>\n<p>Man kann das Zuh\u00f6renk\u00f6nnen gar nicht hoch genug sch\u00e4tzen. Es hilft, Antworten zu finden. Und besonders wer st\u00e4ndig gefordert ist, auf Fragen zu antworten, sollte jedenfalls vorher gut zugeh\u00f6rt haben.<\/p>\n<p>Ich will nicht behaupten, dass mir alles, was Sie uns so zu Geh\u00f6r bringen, gef\u00e4llt. Aber stellen wir uns vor, es w\u00e4re so: es wu\u0308rden nur Musik, Unterhaltung und ausgew\u00e4hlte Nachrichten gesendet, die dem Staatsoberhaupt gefallen. Wir wu\u0308rden einander ziemlich sicher langweilen, niemand wollte mehr zuh\u00f6ren, und vermutlich wu\u0308rde nicht einer von Ihnen heute hier mit einem Preis fu\u0308r seine Arbeit ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Deshalb: Ob mir eine Nachricht gef\u00e4llt oder nicht, ich will sie h\u00f6ren. Zuh\u00f6ren macht uns nicht immer schlauer, aber niemals du\u0308mmer. Und das Radio will nichts weiter von mir als meine Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnten mich auch fragen, warum ich gern Zeitung lese. Selbstverst\u00e4ndlich, weil ich gern lese, was ich lesen will. Aber tats\u00e4chlich auch und vielleicht sogar noch mehr, weil ich immer mehr lese als ich will. Ich lese, was ich gar nicht gesucht oder erwartet habe:<\/p>\n<p>das \u00dcberraschende, das Unerwartete. Das ist das Spannende. Soziale Medien sind anders. Sie best\u00e4tigen in aller Regel meine eigene Haltung; Streamingdienste meine Neigungen und Vorlieben \u2013 selbst die musikalischen. Gutes Radio ist anders. Es ist wie Zeitung: Musik, Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur in bunter Folge. Ich versichere Ihnen, irgendwas von dem bleibt immer h\u00e4ngen. Sickerwissen nenne ich das: nu\u0308tzliche Ablagerungen, gebildet aus mehr oder weniger zuf\u00e4lligen und u\u0308berraschenden H\u00f6rerlebnissen.<\/p>\n<p>Das funktioniert und es nu\u0308tzt. Ich habe da sehr lange Erfahrungen. Zu meiner Schulzeit lief, wenn ich mittags nach Hause kam, das Mittagsmagazin auf WDR 2. Von 12 Uhr bis 14:30 Uhr. Danach kam der Ratgeber. Wenn ich zuru\u0308ckdenke: Die Stimmen von Dieter Thoma in den sp\u00e4ten Siebzigern oder Ulrike W\u00f6hning in den fru\u0308hen Achtzigerjahren \u2013 an die sich vermutlich nur noch die erinnern werden, die genauso wei\u00dfhaarig sind wie ich \u2013 diese Stimmen habe ich immer noch im Ohr. Vierzig Jahre ist das jetzt her. Damals ist eine Radioleidenschaft geboren und erhalten geblieben.<\/p>\n<p>Gelegenheiten, Radio zu h\u00f6ren, habe ich auch heute noch sehr h\u00e4ufig, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. Das einzige Problem: Ich muss die Jury vom richtigen Programm u\u0308berzeugen.<\/p>\n<p>Diese Jury besteht aus drei Personen: meiner Frau, mir \u2013 und am Ende natu\u0308rlich auch dem Fahrer. Wenn ich mich durchsetzen kann, dann gibt es Wortprogramme und Nachrichten tagsu\u0308ber \u2013 im Land unterwegs, auf dem Weg zu Terminen. Und abends, auf der Ru\u0308ckfahrt Barjazz zum Runterkommen.<\/p>\n<p>Der Unterschied ist: L\u00e4uft Jazz im Radio, h\u00f6re ich das gern und in der Regel mit Genuss. Dass Nachrichten mir wie Musik in den Ohren klingen, passiert eher selten.<\/p>\n<p>Doch darauf kommt es nicht an: Die Form, in der mich die Nachricht erreicht, die ist mir wichtig. Ich h\u00f6re viele Moderatoren und Korrespondenten gern. Viele kenne ich von gemeinsamen Reisen ins Ausland. Mit vielen habe ich gesprochen, nicht nur in Interviews. Und deshalb wei\u00df ich, wie ernst sie ihre Arbeit nehmen, um seri\u00f6se Berichterstattung abzuliefern. Ich wei\u00df, ich bin gut aufgehoben, ich bin es als Bu\u0308rger, der sich informieren will, und ich war es als Politiker, weil ich mich auf eine kritische, aber faire Berichterstattung verlassen konnte.<\/p>\n<p>Das Vertrauen, das auf diese Weise entsteht, vor allem das Vertrauen Ihrer H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer ist kostbar. Sie haben einen ganz besonderen Zugang zu Menschen. Fu\u0308r viele sind Sie diejenigen, die die Meinung der H\u00f6rer im Alltag pr\u00e4gen. Sie du\u0308rfen in ihr Ohr, in ihren Kopf und manchmal auch in ihren Bauch. Deshalb: Gehen Sie verantwortungsvoll und sehr sorgsam damit um. Glauben Sie mir, Fehler versenden sich nicht. F\u00e4llt mir als H\u00f6rer ein Fehler auf, der nicht korrigiert wird, dann frage ich mich sofort: War das alles, oder ist vielleicht noch etwas falsch? Deshalb, glauben Sie mir, nicht die Schnelligkeit, das Vertrauen ist Ihr h\u00f6chstes Gut. Erhalten Sie sich das Vertrauen Ihrer H\u00f6rer!<\/p>\n<p>Mir ist wichtig, mich jederzeit vertrauensvoll meinem Sender u\u0308berlassen zu k\u00f6nnen, der mich zuverl\u00e4ssig informiert und nicht nur mit Nachrichten versorgt, sondern die Nachrichten, die ich h\u00f6re, auch einordnet. Und ebenso freue ich mich, immer und u\u0308berall die Musik h\u00f6ren zu k\u00f6nnen, die mir die liebste ist.<\/p>\n<p>Eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit fu\u0308r uns und heute, die doch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist. Nicht u\u0308berall auf der Welt und nicht immer. Allzu lange ist es noch nicht her, dass wir weder das eine noch das andere h\u00f6ren konnten. Wir wissen um die Zeit in Deutschland, in der Jazz als entartete Musik galt, und eine freie und unabh\u00e4ngige Berichterstattung nicht nur unerwu\u0308nscht, sondern gef\u00e4hrlich war und am Ende ganz verstummte.<\/p>\n<p>Das eine war die Bedingung des anderen: Wo es keine Freiheit der Kunst gibt, wo die Zensur entscheidet, was wir lesen oder h\u00f6ren sollen, da kann es keine freie Berichterstattung geben. Und wo Journalisten nicht sagen oder schreiben du\u0308rfen, was sie beobachtet und recherchiert haben, da wird auch die Kunst geknebelt.<\/p>\n<p>Inzwischen mu\u0308ssen wir nicht nur auf Orte au\u00dferhalb von Europa schauen, auch innerhalb Europas gibt es wieder Orte, an denen die Freiheit der Berichterstattung eingeschr\u00e4nkt ist. Und auch das ist wahr: Nichts ist gef\u00e4hrlicher fu\u0308r jede Art des Ausdrucks, als die Anbiederung an staatliche Gewalt, an Ideologien oder den sogenannten Zeitgeist. Das ist keine Aufforderung, unpolitisch zu sein oder gar, sich im Seichten zu verlieren. Der reine Dudelfunk wird sich gegen Spotify und andere nicht behaupten, und wenn noch so viele Gewinnspielchen ins Programm eingestreut werden. Muten Sie den H\u00f6rern ruhig zwischendurch ein paar S\u00e4tze zu, die bei der Orientierung im unu\u0308bersichtlichen Gel\u00e4nde des allt\u00e4glichen Wahnsinns helfen.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, Ihre Vorg\u00e4nger in den Musik- und Nachrichtenredaktionen hatten in den fru\u0308hen Jahren der Bundesrepublik gro\u00dfen Anteil daran, dass die Deutschen \u201ein the mood\u201c gebracht wurden fu\u0308r die Vorzu\u0308ge von Freiheit und Demokratie.<\/p>\n<p>Und auch jenseits des Eisernen Vorhangs hatte man offenbar verstanden, dass Westmusik nicht einfach abzustellen war. Ich jedenfalls erinnere mich an die leidenschaftlichen Auseinandersetzungen um den Ostberliner Jugendsender DT64 vor und nach dem Mauerfall. Er war lange Jahre der einzige Sender, der Rock, Pop und andere popul\u00e4re Musik im Programm hatte. Er war ein Ventil und der Staatsfu\u0308hrung ebenso lange ein Dorn im Ohr.<\/p>\n<p>Rock und Pop war verd\u00e4chtig. Der Sound der Freiheit \u00e4ngstigte die, die mit Freiheit nichts am Hut hatten. Das elfte Plenum des ZK der SED jedenfalls schon 1965, im Jahr nach der Gru\u0308ndung von DT64, als es feststellte, der \u201esch\u00e4dliche Einfluss\u201c von Beatrhythmen \u201eauf das Denken und Handeln von Jugendlichen\u201c sei \u201egrob untersch\u00e4tzt\u201c worden. Deshalb hat es lange gedauert, bis Udo Lindenberg kommen durfte und die Scorpions \u201eWind of Change\u201c pfeifen konnten.<\/p>\n<p>Wirklich schaden konnte dieses Verdikt Erich Honeckers dem Sender dennoch nicht. Er wurde mal bedr\u00e4ngt, mal nicht, existierte aber weiter und sendete in Konkurrenz zum SFB und RIAS. Als nach dem Fall der Mauer vor bald 30 Jahren die Frequenzen au\u00dferhalb Berlins RIAS u\u0308bergeben werden sollten, protestierten die H\u00f6rer so unu\u0308berh\u00f6rbar, dass der Handel schon am n\u00e4chsten Tag ru\u0308ckg\u00e4ngig gemacht wurde. Ich finde: eine sch\u00f6ne Geschichte ostdeutscher Selbstbehauptung.<\/p>\n<p>Deshalb: Das Radio hat Einfluss. Man kann ihn nutzen, im Guten wie im B\u00f6sen. Das Radio kann ein kleiner brauner Volksempf\u00e4nger sein, aus dem nur eine Stimme dr\u00f6hnt \u2013 oder ein Medium, das jede und jeden zu Wort kommen l\u00e4sst, das u\u0308berall hingeht und u\u0308berall geh\u00f6rt wird, ein Radio, das die ganze Vielfalt unserer Lebenswelten zu Klang und Sprache bringt.<\/p>\n<p>Dieses Radio meine ich. Ich meine das Radio, das ein wichtiges, ein unverzichtbares Medium unserer Demokratie geworden ist. Das Radio, das auf spektakul\u00e4re Bildsprache verzichten muss, das dafu\u0308r aber umso mehr Raum hat, uns zum Lachen, zum Nachdenken, zum Weinen oder zum Tr\u00e4umen zu bringen. Ich freue mich darauf, heute Abend viele Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger kennenlernen zu du\u0308rfen, die eben dieses Radio repr\u00e4sentieren, das ich sch\u00e4tze und liebe.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank Ihnen fu\u0308rs Zuh\u00f6ren. Und herzlichen Glu\u0308ckwunsch allen Preistr\u00e4gern!<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Reden\/2019\/09\/190925-Deutscher-Radiopreis.pdf;jsessionid=EB8224EE600731F0F902ED6B79DE10F2.1_cid362?__blob=publicationFile\">Bundespr\u00e4sidialamt<\/a>)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No audio playback capabilities, please download the audio belowDownload Audio: Closed Format: MP3 Wer: Frank-Walter Steinmeier, Bundespr\u00e4sident der Bundesrepublik Deutschland Was: Rede w\u00e4hrend der Veranstaltung zur Verleihung des Deutschen Radiopreises 2019 Wo: Hamburg, Elbphilharmonie, Gro\u00dfer Saal Wann: 25.09.2019 medienmagazin on Twitter Counter<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[53],"tags":[471],"class_list":["post-47331","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dokument","tag-dt64"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=47331"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47331\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49894,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/47331\/revisions\/49894"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=47331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=47331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=47331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}