{"id":49173,"date":"1970-09-11T20:24:30","date_gmt":"1970-09-11T18:24:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=49173"},"modified":"2021-03-03T02:50:41","modified_gmt":"2021-03-03T00:50:41","slug":"lem-stanislaw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=49173","title":{"rendered":"Lem, Stanis\u0142aw"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_49177\" aria-describedby=\"caption-attachment-49177\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/1966_lem_stanislaw_mS_1100\u00d7546.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"546\" class=\"size-full wp-image-49177\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/1966_lem_stanislaw_mS_1100\u00d7546.jpg 1100w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/1966_lem_stanislaw_mS_1100\u00d7546-300x149.jpg 300w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/1966_lem_stanislaw_mS_1100\u00d7546-768x381.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-49177\" class=\"wp-caption-text\">Stanis\u0142aw Lem, 1966 | Foto: CC BY-SA 3.0 freundlich bereitgestellt von Wojciech Zemek, Sekret\u00e4r von Stanis\u0142aw Lem<\/figcaption><\/figure>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<div style=\"height:30px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/19700911_lem_stanislaw_wagner_anita_96.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/19700911_lem_stanislaw_wagner_anita_96.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/19700911_lem_stanislaw_wagner_anita_96.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/19700911_lem_stanislaw_wagner_anita_96.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<p><u>Wer<\/u>:<br \/>\n* Stanis\u0142aw Lem, Schriftsteller (* 12.09.1921 &#8211; \u2020 27.03.2006)<br \/>\n* Anita Wagner, Journalistin<br \/>\n<u>Was<\/u>: Interview am Rande einer Lem-Inszenierung am Deutschen Theater f\u00fcr Jugendstudio DT64<br \/>\n<u>Wann<\/u>: rec.: 11.09.1970, 20:24 Uhr<br \/>\n<u>Wo<\/u>: Berlin, Deutsches Theater, Garderobe<\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-7274' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-7274' class='stb-custom_box stb-box' ><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n(w\u00f6rtliches Transkript, H\u00f6rverst\u00e4ndnisfehler vorbehalten)<\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<blockquote>\n<p>[00:00:00]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Eins, zwei, drei, vier. Ja, hier meldet sich Anita von dem Raumschiff, ein Raumschiff, das sein Ziel noch nicht wei\u00df. Ich wei\u00df also nicht, wohin wir fliegen werden und wir sitzen &#8230; das hei\u00dft, Schriftsteller Lem und ich \u2026 wir sitzen zusammen in einem gem\u00fctlichen Zimmer hier im Raumschiff und jetzt Herr Lem, Stanis\u0142aw Lem, k\u00f6nnen Sie mir nicht mehr entwischen. Jetzt haben Sie ein wenig Zeit, mir einige Fragen zu beantworten und vielleicht wissen Sie es, wohin wir fliegen.<\/strong><\/p>\n<p>[00:00:28]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Also der Flug, das ist nur ein Experimentalflug, nicht wahr? Wir werden erst das Schiff mit gro\u00dfer Geschwindigkeit fliegen, wird es abgebremst und dann wird es einfach auf die Erde zur\u00fcckkommen. (Summton) Nach einer \u2026 nach einer gewissen Zeit, nicht wahr?<\/p>\n<p>[00:00:40] (Durchsage) &#8222;20:25 Uhr &#8230; <\/p>\n<p>[00:00:41]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Wir \u2026  wir werden &#8230;<\/p>\n<p>[00:00:43] &#8230; 5 Minuten vor Beginn der Vorstellung &#8230; &#8220;<\/p>\n<p>[00:00:44]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Das sind Ger\u00e4usche aus unserem Maschinenraum, nicht wahr? Die da, die wir da h\u00f6ren. Also, das ist ein Photonen-Schiff, nicht wahr? Und es wird sich ganz langsam der Lichtgeschwindigkeit n\u00e4hern. Als es diese Geschwindigkeit fast also approximiert, wird die Zeit auf dem Deck sehr langsam f\u00fcr uns nat\u00fcrlich subjektiv &#8230; ganz normal weiterhin flie\u00dfen, aber vom Standpunkte der Erde, wenn dort Jahre vergehen, werden wir nur Minuten vielleicht erleben. Also dann, nachdem wir, sagen wir, nach einigen Tagen auf die Erde zur\u00fcckkommen, werden wir nicht das Jahr 1970, sondern vielleicht das Jahr 1990 erleben, was interessant sein kann.<\/p>\n<p>[00:01:27]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Das hei\u00dft, wenn wir jetzt zur\u00fcckkommen, dann werden meine Kollegen von DT64 gar nicht mehr jung genug sein, um DT64 machen zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>[00:01:36]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Nat\u00fcrlich. Es ist eine Konsequenz der Relativit\u00e4tstheorie und man kann \u00fcber sie nicht hinweg. Das ist schon so ein Naturgesetz. Na, wenn Sie wollen, k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich ein bisschen fr\u00fcher den Weg nach Hause, nicht wahr, einschlagen, sodass wir fr\u00fcher zur\u00fcck kommen.<\/p>\n<p>[00:01:54]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Ja, darum m\u00f6chte ich doch bitten.<\/strong><\/p>\n<p>[00:01:56]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Also, wenn es Ihnen &#8230;<\/p>\n<p>[00:01:57]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Das w\u00fcrden mir meine Kollegen sehr \u00fcbel nehmen, wenn ich jung geblieben bin und sie sind schon wieder 20 Jahre \u00e4lter geworden.<\/strong><\/p>\n<p>[00:02:01]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Ja nat\u00fcrlich. Besonders, was die Frauen betrifft. <\/p>\n<p>[00:02:03]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Ja.<\/strong><\/p>\n<p>[00:02:03]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Das begreife ich so gut, dass wir in einigen Minuten bereits, also den R\u00fcckflug beginnen k\u00f6nnen. Wenn es Ihnen daran liegt, dann bin ich auch daf\u00fcr.<\/p>\n<p>[00:02:12]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Ja und Herr Lem, ich muss sagen, die utopische Wissenschaft ist doch eine sehr gef\u00e4hrliche Wissenschaft, nicht? Wenn sie so ausartet.<\/strong><\/p>\n<p>[00:02:19]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Glauben Sie? Aber ich pers\u00f6nlich unternehme in meinem normalen Leben keine solchen Fl\u00fcge, sondern beschreibe sie dann eben. Ich interessiere mich so f\u00fcr die sehr entfernte Zukunft, dass ich ja keine Zeit zum Fliegen habe. Ich meine zur Kosmonautik. Ich kann ja nicht fliegen. Muss man &#8230; Jemand muss ja auch diese Fl\u00fcge beschreiben.<\/p>\n<p>[00:02:38]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Das ist also Ihr erster Versuchsflug?<\/strong><\/p>\n<p>[00:02:41]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Ja, also das ist &#8230; ja richtig. Das haben Sie richtig gesagt. Das ist  &#8230; und vielleicht auch der letzte, weil ich ja dann, wie immer keine Zeit mehr haben werde, um fliegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[00:02:53]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Hm, Herr Lem, Sie werden ja morgen Geburtstag haben &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>[00:02:58]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Aja, wirklich. Woher wissen Sie das? Ich glaubte, dass es mein Geheimnis ist. Tats\u00e4chlich.<\/p>\n<p>[00:03:02]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Das ist kein Geheimnis. Es ist so wenig ein Geheimnis wie das Weltenall. Herr Lem, ich wollte Sie fragen, Sie sind ja nun mittlerweile schon einige J\u00e4hrchen alt geworden. Wann haben Sie angefangen, utopische Romane zu lesen? Oder wann haben Sie \u00fcberhaupt angefangen, utopisch zu denken, geschweige denn zu schreiben?<\/strong><\/p>\n<p>[00:03:20]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Ich glaube, rund vor zwanzig Jahren, im Jahr 1950 habe ich meinen ersten Roman &#8222;Planet des Todes&#8220; geschrieben. Also das ist schon eine lange, lange Zeit her.<\/p>\n<p>[00:03:30]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Ja, aber \u00fcberhaupt zu denken, utopisch zu denken. Wann haben Sie sich mit diesen Dingen zu besch\u00e4ftigen begonnen?<\/strong><\/p>\n<p>[00:03:35]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Es ist doch so, dass &#8230; ich war fr\u00fcher ein begeisterter Leser dieser Literatur. Aber es kam mir nicht in den Sinn, als ich ein, sagen wir, ein Sch\u00fcler war, dass ich auch ein Schriftsteller werde. Daran glaubte ich nicht. Ich interessierte mich besonders f\u00fcr den Fu\u00dfball damals. Also ich wusste nicht, dass ich solche Romane schreiben werde. Ich begann \u00fcber diese Dinge zu denken, im Sinne, der schriftstellerischen Arbeit eben im Jahre &#8230; so um das Jahr 1950, denn das  waren meine ersten Versuche in dieser Literaturart, nicht wahr. Das war noch ganz naiv, nat\u00fcrlich, aber das war eben der Anfang.<\/p>\n<p>[00:04:09] (Summton)<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Konnten Sie als Sch\u00fcler gute Aufs\u00e4tze schreiben?<\/strong><\/p>\n<p>[00:04:12] (Durchsage) &#8222;Ich darf zum Anfang bitten!&#8220;<\/p>\n<p>[00:04:13]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Oh ja. Ich meine im Polnischen, also Literatur, nat\u00fcrlich das schon. Ja, ja, ja. Ich hatte ganz gute Zeugnisse nach Hause gebracht.<\/p>\n<p>[00:04:22]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Ja? Und haben Sie utopische Romane gelesen in Ihrer Freizeit?<\/strong><\/p>\n<p>[00:04:25]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Oh ja, sehr viel von Jules Verne, von Herbert George Wells. Also haupts\u00e4chlich in dieser Zeit, also von &#8230; \u00fcber 30 Jahren gab es praktisch keine anderen bekannten Autoren, nicht wahr. Obwohl ich auch  den Kurd La\u00dfwitz gelesen habe, aber bereits im Gymnasium, als ich Deutsch lernte, zu sprechen gelernt habe. Aber die Zahl der Autoren, die sich mit dieser Literatur besch\u00e4ftigen, war sehr klein. Heute gibt es ja Hunderte und Hunderte solcher Autoren in der ganzen Welt.<\/p>\n<p>[00:04:53]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Nur noch die letzte Frage. Was interessiert Sie so sehr an der Zukunft?<\/strong><\/p>\n<p>[00:04:57]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Ach &#8230;<\/p>\n<p>[00:04:57]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>Sie k\u00f6nnten ja auch historische Romane schreiben.<\/strong><\/p>\n<p>[00:05:00]<br \/>\n<u>Stanis\u0142aw Lem<\/u>: Ach nein, das, was bereits geschehen ist, das interessiert mich nicht so, als das, was noch geschehen kann. Und zwar, weil das Menschenleben so kurz ist, versuche ich immer \u00fcber das Horizont des pers\u00f6nlichen Lebens, meine ich, weiter zu gucken, zu schauen, um mir vorzustellen, wie eben die weiter entfernte Zukunft sich gestalten wird. Also es ist die Neugierde, die mich dazu bewegt, solche Romane zu schreiben und \u00fcber  diese utopische Gattung nicht wahr, zu denken auch. Ich glaube, dass es auch am Anfang so war meiner Arbeit und auch heute ist es ganz so geblieben.<\/p>\n<p>[00:05:36]<br \/>\n<u>Anita Wagner<\/u>: <strong>So, und jetzt haben wir ein Blinkzeichen bekommen, dass wir uns anschnallen m\u00fcssen, denn unser Raumschiff tritt jetzt in die Erdatmosph\u00e4re ein. Also, ich muss leider Schluss machen. Bis dann! Alles Gute. Tsch\u00fcss!<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No audio playback capabilities, please download the audio belowDownload Audio: Closed Format: MP3 Wer: * Stanis\u0142aw Lem, Schriftsteller (* 12.09.1921 &#8211; \u2020 27.03.2006) * Anita Wagner, Journalistin Was: Interview am Rande einer Lem-Inszenierung am Deutschen Theater f\u00fcr Jugendstudio DT64 Wann: rec.: 11.09.1970, 20:24 Uhr Wo: Berlin, Deutsches Theater, Garderobe medienmagazin on Twitter Counter<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[114,115],"tags":[471,1245],"class_list":["post-49173","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-a-z","category-l","tag-dt64","tag-scifi"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49173"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49182,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49173\/revisions\/49182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}