{"id":49278,"date":"2021-02-20T18:45:53","date_gmt":"2021-02-20T16:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=49278"},"modified":"2021-03-30T21:22:43","modified_gmt":"2021-03-30T19:22:43","slug":"deutsche-welle-wieder-mit-ungarischem-programmangebot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=49278","title":{"rendered":"Deutsche Welle wieder mit ungarischem Programmangebot"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_49279\" aria-describedby=\"caption-attachment-49279\" style=\"width: 1100px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20210317_20210220_limbourg_peter_mS_1100x546.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"546\" class=\"size-full wp-image-49279\" srcset=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20210317_20210220_limbourg_peter_mS_1100x546.jpg 1100w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20210317_20210220_limbourg_peter_mS_1100x546-300x149.jpg 300w, https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/uploads\/20210317_20210220_limbourg_peter_mS_1100x546-768x381.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-49279\" class=\"wp-caption-text\">Peter Limbourg | Foto: \u00a9 J\u00f6rg Wagner<\/figcaption><\/figure><br \/>\n<span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n <audio   controls > <source src=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/mm20210220_4.mp3\" type='audio\/mpeg' \/> <object   type=\"application\/x-shockwave-flash\"  data=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf\"  width=\"400\"  height=\"30\"> <param name=\"movie\" value='https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wphtml5player\/inc\/flowplayer.swf' \/><param name=\"allowfullscreen\" value='false' \/><param name=\"cachebusting\" value='true' \/><param name=\"bgcolor\" value='#000000' \/><param name=\"flashvars\" value='config={\"plugins\":{\"controls\":{\"height\":30,\"autoHide\":false,\"fullscreen\":false}},\"clip\":{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/mm20210220_4.mp3\"},\"playlist\":[{\"autoPlay\":false,\"url\":\"http:\\\/\\\/www.wwwagner.tv\\\/audio\\\/mm20210220_4.mp3\"}],\"play\":{\"opacity\":0}}' \/>  No audio playback capabilities, please download the audio below<br \/><strong>Download Audio:<\/strong> Closed Format: <a href=\"http:\/\/www.wwwagner.tv\/audio\/mm20210220_4.mp3\">MP3<\/a> <\/object> <!-- Generated by HTML5 Multimedia Framework (http:\/\/code.google.com\/p\/html5videoplayer) --> <\/audio>  \n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<p><u>Was<\/u>: Telefoninterview \u00fcber das Engagement der Deutschen Welle mit einem Programmangebot f\u00fcr und \u00fcber Ungarn<br \/>\n<u>Wer<\/u>:<br \/>\n* Peter Limbourg, Deutsche Welle<br \/>\n* J\u00f6rg Wagner, Freier Medienjournalist<br \/>\n* <a href=\"https:\/\/daniel-bouhs.de\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Daniel Bouhs<\/a>, Freier Medienjournalist<br \/>\n<u>Wann<\/u>: Live am <a href=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=49129\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">20.02.2021<\/a>, 18:45 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in einer gek\u00fcrzten Fassung im rbb Inforadio am 21.02.2021, 10:44\/17:44 Uhr<\/p>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-5900' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-5900' class='stb-custom_box stb-box' ><\/p>\n<p>(w\u00f6rtliches Transkript, H\u00f6rverst\u00e4ndnisfehler vorbehalten)<\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<blockquote>\n<p>[00:00:01]<br \/>\n<u>Daniel Bouhs<\/u>: <strong>In Ungarn ist die Pressefreiheit weiter unter Druck. Wir haben es eben geh\u00f6rt. Seit 2017 mischen sich wiederum auch die USA ein. Die Botschaft in Budapest f\u00f6rdert unabh\u00e4ngige Medien, die also nicht von Orb\u00e1n und seinen Leuten gef\u00f6rdert werden. Und inzwischen hat auch die Deutsche Welle, unser \u00f6ffentlich-rechtlicher Auslandsrundfunk angek\u00fcndigt, ein Angebot auf Ungarisch zu starten.<\/strong> <\/p>\n<p>[00:00:24]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Dar\u00fcber k\u00f6nnen wir jetzt reden mit Peter Limbourg, dem Intendanten der Deutschen Welle. Die besch\u00e4ftigt zwar gerade auch ganz andere Themen, aber wir haben uns diesmal zum Thema Ungarn verabredet. Guten Abend, Herr Limbourg!<\/strong> <\/p>\n<p>[00:00:34]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Ja. Hallo Herr Bouhs! Guten Abend, Herr Wagner! <\/p>\n<p>[00:00:37]<br \/>\n<u>Daniel Bouhs<\/u>: <strong>Als wir uns das letzte Mal unterhalten haben und Sie gefragt haben, ob die Deutsche Welle den Amerikanern das Feld \u00fcberlassen m\u00f6chte in Ungarn, bei den Medien, sagten Sie uns noch, ein Angebot f\u00fcr Ungarn sei nicht in der Mache. Nun hie\u00df es neulich, Ungarisch werde eine neue Sendersprache. Was hat sich bei Ihrem Blick auf die ungarische Medienlandschaft ge\u00e4ndert?<\/strong> <\/p>\n<p>[00:00:56]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Na ja, es ist insgesamt nicht besser geworden. Wir haben es ja gerade eben auch schon in dem Gespr\u00e4ch mit der Kollegin geh\u00f6rt. Und es ist tats\u00e4chlich so, dass die Pressefreiheit dadurch eingeschr\u00e4nkt wird, dass die Medienvielfalt massiv eingeschr\u00e4nkt ist in Ungarn und immer mehr Druck auf unabh\u00e4ngige, kritische Medien gemacht wird. Und da haben wir uns gedacht, dass ist eigentlich ein wichtiges Feld &#8211; gerade Ungarn, ein europ\u00e4isches Land &#8211; da ist die Deutsche Welle dann doch gefordert. Und wir haben beispielsweise ein polnisches Angebot. Und dann haben wir gesagt, dann ist es jetzt, glaube ich, wirklich auch an der Zeit, die ungarische Sprache zu &#8230; als Sendersprache wieder aufleben zu lassen. Wir hatten ja Ungarisch in den 60er, 70er Jahren bis hin zu 2000 als Radioangebot. Und jetzt fangen wir wieder an, haupts\u00e4chlich mit Social Media. <\/p>\n<p>[00:01:47]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Die Deutsche Welle wird ja anders als der rbb nicht aus Rundfunkbeitr\u00e4gen finanziert, sondern aus dem Bundeshaushalt, also mit Steuermitteln. Gibt es ein Interesse der Bundesregierung an einem Angebot auf Ungarisch? So vielleicht .. so in dem Stil wie fr\u00fcher Radio Free Europe ja von der US-amerikanischen Informationsbeh\u00f6rde unterst\u00fctzt wurde.<\/strong> <\/p>\n<p>[00:02:07]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Also das war unsere eigene Entscheidung. Wir machen solche Entscheidungen auch autonom und besprechen sie nat\u00fcrlich mit unserem Rundfunkrat. Aber ansonsten ist das nicht die Entscheidung der Bundesregierung. Aber alles, was wir geh\u00f6rt haben, hat sich die Bundesregierung dar\u00fcber gefreut und hat es begr\u00fc\u00dft, dass wir Ungarisch jetzt demn\u00e4chst im Angebot haben.<\/p>\n<p>[00:02:28]<br \/>\n<u>Daniel Bouhs<\/u>: <strong>Was ist das eigentliche Ziel, w\u00fcrden Sie sagen? Also wenn die Deutsche Welle, was sie ja auch tut, verst\u00e4rkt zum Beispiel auch auf T\u00fcrkisch unterwegs ist f\u00fcr Menschen in der T\u00fcrkei, geht es ja auch darum, das zu berichten, was unter dort dem Regierungschef Erdo\u011fan nicht in den klassischen Medien berichtet wird. Ist das Ihr Ziel auch in Ungarn?<\/strong> <\/p>\n<p>[00:02:47]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Ja ich glaube, es gibt in Ungarn erstens den Bedarf. Die Kollegin hat es ja gerade von Klubr\u00e1di\u00f3 auch gesagt, dass es diesen Bedarf gibt, den &#8230; objektive Nachrichten, wie sie es nannte, ich sage es jetzt mal faktenbasierte Nachrichten eben in die ungarische Medienlandschaft mit hineinzubringen. Wir ma\u00dfen uns nicht an, die alleinige Wahrheit zu haben, aber ich glaube, wir erh\u00f6hen einfach die Vielfalt. Und wir sind auch immer f\u00fcr Menschen und H\u00f6rer und Nutzer da und Zuschauer, die vielleicht etwas vermissen. Beispielsweise einen realistischen Blick auf Europa und Nachrichten und Einsch\u00e4tzungen \u00fcber europ\u00e4ische Realit\u00e4t. Und nat\u00fcrlich gibt es auch Themen, die vielleicht bei den anderen Medien in Ungarn nicht ganz so hochgefahren werden wie bei uns. Und das sind nat\u00fcrlich Menschenrechte, das sind die Themen rund um Europa. Das sind aber eben auch Fragen von Minderheiten, die wir auch thematisieren. Wir berichten auch viel \u00fcber LGBTIQ*-Szene. Wir sind, glaube ich insgesamt breit aufgestellt und freuen uns, auch wenn wir dadurch mit Ungarn wieder verst\u00e4rkt in den Dialog kommen.<\/p>\n<p>[00:03:56]<br \/>\n<u>Daniel Bouhs<\/u>: <strong>Sie sagten schon, Sie wollen vor allem auf Social-Media-Angebote setzen. Das ist sicher auch ein Angebot, das man am ehesten so wie Berichterstattung online, wenn Sie Texte ver\u00f6ffentlichen, aus der Zentrale machen k\u00f6nnen in Bonn oder auch an Ihrem Standort in Berlin. Aber planen Sie sozusagen langfristig dann auch eine Redaktion in Budapest aufzubauen? Planen Sie vielleicht Radio- oder auch Fernseh-Angebote? Oder wollen Sie es bei Social Media bewenden lassen?<\/strong> <\/p>\n<p>[00:04:24]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Also wir haben ja schon angefangen. Es ist ja schon so, dass wir sanft starten, also sanft jedenfalls, was den Start anbelangt, nicht, was die Inhalte anbelangt. Wir haben zwei Redakteure bereits in Budapest und vier in Berlin und wir machen haupts\u00e4chlich Videos und f\u00fcr Social Media und werden aber Ende M\u00e4rz auch einen eigenen ungarischen YouTube-Kanal starten. Wir haben nat\u00fcrlich insgesamt bei der Deutschen Welle sehr viel Content, produzieren den, also sehr viel spannende Inhalte, Reportagen, Dokumentationen und das werden wir eben auch auf Ungarisch dann anbieten k\u00f6nnen. Schritt f\u00fcr Schritt. Und ich glaube, dass es ein breites Angebot. Und ich freue mich jedenfalls darauf. Bisher waren die ersten Anzeichen schon sehr positiv. Unsere Videos werden hunderttausendfach gesehen und stark gesharet und kommentiert. Es f\u00e4ngt ganz gut an, aber wie gesagt, wir sind noch in der Startphase und Ende M\u00e4rz starten wir da mit dem YouTube-Kanal.<\/p>\n<p>[00:05:26]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Ist da auch denkbar eine Kooperation mit Klubr\u00e1di\u00f3?<\/strong> <\/p>\n<p>[00:05:29]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Ja, selbstverst\u00e4ndlich. Wir kooperieren ja grunds\u00e4tzlich mit sehr vielen Medien weltweit. Wir haben \u00fcber 5.000 Partner-Sender oder Partner-Plattformen oder Partner-Medienh\u00e4user. Insofern ist es ganz nat\u00fcrlich, dass auch Programme von uns bei anderen Medien in Ungarn laufen werden, die da bereit sind, unsere Programmeangebote, unsere Videos oder teilweise eben auch Diskussionssendungen, was wir alles so planen, dann zu \u00fcbernehmen. Und da wird es sicherlich &#8230; und gibt es auch jetzt schon gute Kooperationen mit Plattformen und Sendern in Ungarn. <\/p>\n<p>[00:06:04]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Sie sagten &#8222;gute Erfahrungen&#8220;. Ist es auch denkbar, dass gerade so eine Zusammenarbeit Deutsche Welle und ich sage mal Oppositionsmedium vielleicht dazu f\u00fchrt, dass das Medium, das Sie als Partner gewinnen k\u00f6nnen, dann zus\u00e4tzlich unter Druck kommt, weil man angeblich mit ausl\u00e4ndischen M\u00e4chten kollaboriert?<\/strong> <\/p>\n<p>[00:06:23]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Das kann immer passieren. Das sind Vorw\u00fcrfe, die wir eben auch aus Russland oder aus der T\u00fcrkei kennen. Das ist etwas &#8230; und auch leider in anderen L\u00e4ndern. Aber das ist, glaube ich in Ungarn nicht so das Problematische. Und wir sehen uns ja auch nicht als Oppositionsstimme, sondern wir versuchen ein breites Bild abzugeben. Wir sind nat\u00fcrlich auch interessiert daran, mit Vertretern der Regierung ins Gespr\u00e4ch zu kommen und auch die f\u00fcr Interviews zu gewinnen. Je nachdem. Also wir sind immer so aufgestellt, dass wir mit allen sprechen, mit allen im Gespr\u00e4ch sind. Aber dadurch, dass wir nat\u00fcrlich m\u00f6glicherweise die Vielfalt erweitern, wird das dem einen oder anderen vielleicht in der Regierung nicht so gut gefallen. Aber das werden wir ja dann sehen. <\/p>\n<p>[00:07:06]<br \/>\n<u>Daniel Bouhs<\/u>: <strong>Ich w\u00fcrde auch darauf tippen, dass die ungarische Regierung das eher als Einmischung werten wird und nicht Viktor Orb\u00e1n zum Beispiel in Ihre Talkshow, die ja tats\u00e4chlich auch sehr zupackend ist &#8222;Conflict Zone&#8220;, in die Konfliktzone der Deutschen Welle ziehen w\u00fcrden. Aber vielleicht auch nochmal die Richtung. Also momentan reden wir dar\u00fcber, was Sie auf Ungarisch machen f\u00fcr die Menschen auch dort. Planen Sie denn auch umgekehrt in Ihren deutschsprachigen und englischsprachigen Angeboten st\u00e4rker dar\u00fcber zu berichten, was in Ungarn alles vor sich geht? <\/strong><\/p>\n<p>[00:07:35]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Ich glaube, das wird automatisch passieren, indem wir dort Kollegen haben und Kolleginnen in Budapest, wird das nat\u00fcrlich eine gr\u00f6\u00dfere Rolle noch spielen, glaube ich, das ist &#8230; geht dann immer automatisch einher und das ist, glaube ich, sehr gut. <\/p>\n<p>[00:07:50]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Ja, dann sind wir mal gespannt, wie das Programm tats\u00e4chlich auch in Ungarn angenommen wird. Neben Klubr\u00e1di\u00f3 und neben Telex, die zwei bekanntesten mittlerweile Oppositionsmedien, inwieweit die Deutsche Welle sich dort einbringen kann, objektive Nachrichten mit hineinzutragen. Man ist fast schon geneigt zu sagen &#8222;hinter den Eisernen Vorhang&#8220;. Aber das ist ja tats\u00e4chlich noch sehr weit entfernt zu den Zeiten, als &#8230;<\/strong> <\/p>\n<p>[00:08:13]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Das ist lange vorbei, Herr Wagner! <\/p>\n<p>[00:08:13]<br \/>\n<u>J\u00f6rg Wagner<\/u>: <strong>Ja, ja, nee, aber man hat schon den Eindruck, dass Ungarn sich immer mehr auch in die Selbstisolation begibt. Aber erst einmal Ihnen viel &#8230; ein gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen, kann man sagen, f\u00fcr den auch sicherlich diplomatischen Weg, da jetzt nicht \u00d6l ins Feuer zu gie\u00dfen, aber dennoch zu informieren. Das ist ja eine Gratwanderung. Wir sprachen mit Peter Limbourg, dem Intendanten der Deutschen Welle. Vielen Dank!<\/strong> <\/p>\n<p>[00:08:33]<br \/>\n<u>Peter Limbourg<\/u>: Vielen Dank! Noch sch\u00f6nen Abend! <\/p>\n<p>[00:08:34]<br \/>\n<u>Daniel Bouhs<\/u>: <strong>Ihnen auch.<\/strong> <\/p>\n<p>[00:08:38] radioeins. <\/p>\n<div style=\"height:20px;\"><\/div>\n<\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><br \/>\n<script src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\" type=\"text\/javascript\">\/\/ < ![CDATA[ {lang: 'de'} \/\/ ]]><\/script><br \/>\n<script src=\"http:\/\/twittercounter.com\/embed\/?username=medienmagazin&amp;style=avatar\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><noscript><a href=\"http:\/\/twittercounter.com\/medienmagazin\">medienmagazin on Twitter Counter<\/a><\/noscript><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No audio playback capabilities, please download the audio belowDownload Audio: Closed Format: MP3 Was: Telefoninterview \u00fcber das Engagement der Deutschen Welle mit einem Programmangebot f\u00fcr und \u00fcber Ungarn Wer: * Peter Limbourg, Deutsche Welle * J\u00f6rg Wagner, Freier Medienjournalist * Daniel Bouhs, Freier Medienjournalist Wann: Live am 20.02.2021, 18:45 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[97,514],"class_list":["post-49278","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell","tag-deutsche-welle","tag-ungarn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49278"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49278\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49387,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/49278\/revisions\/49387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=49278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=49278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}