{"id":53711,"date":"2024-02-23T14:33:47","date_gmt":"2024-02-23T12:33:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=53711"},"modified":"2024-06-24T20:01:14","modified_gmt":"2024-06-24T18:01:14","slug":"24-kef-bericht-pressekonferenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wwwagner.tv\/?p=53711","title":{"rendered":"24. KEF-Bericht | Pressekonferenz"},"content":{"rendered":"<div class=\"BorlabsCookie\"><div class=\"_brlbs-content-blocker\"> <div class=\"_brlbs-embed _brlbs-video-youtube\"> <img class=\"_brlbs-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/borlabs-cookie\/images\/cb-no-thumbnail.png\" alt=\"YouTube\"> <div class=\"_brlbs-caption\"> <p>Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerkl\u00e4rung von YouTube.<br><a href=\"https:\/\/policies.google.com\/privacy\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Mehr erfahren<\/a><\/p> <p><a class=\"_brlbs-btn _brlbs-icon-play-white\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-unblock role=\"button\">Video laden<\/a><\/p> <p><label><input type=\"checkbox\" name=\"unblockAll\" value=\"1\" checked> <small>YouTube immer entsperren<\/small><\/label><\/p> <\/div> <\/div> <\/div><div class=\"borlabs-hide\" data-borlabs-cookie-type=\"content-blocker\" data-borlabs-cookie-id=\"youtube\"><script type=\"text\/template\">PHA+PGlmcmFtZSBsb2FkaW5nPSJsYXp5IiB3aWR0aD0iMTEwMCIgaGVpZ2h0PSI2MTkiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvZ0JSOVF0ZUlRVTA\/c2k9MlFBSlh5Z2laM3d1YTYzaSIgdGl0bGU9IllvdVR1YmUgdmlkZW8gcGxheWVyIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPjwvcD4=<\/script><\/div><\/div>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nDie Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) stellte in Berlin ihre Berechnungen f\u00fcr den Rundfunkbeitrag ab 2025 vor. Sie empfiehlt der Politik den Rundfunkbeitrag auf 18,94 \u20ac zu erh\u00f6hen.<\/span><\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<div style=\"height: 10px;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n<b>Was<\/b>: Pressekonferenz zum 24. KEF-Bericht<br \/>\n<b>Wer<\/b>:<br \/>\n* Malu Dreyer, Ministerpr\u00e4sidentin von Rheinland-Pfalz, Vorsitzende der Rundfunkkommission der L\u00e4nder<br \/>\nAuf dem Podium (v.l.n.r.):<br \/>\n* Dr. Tim Sch\u00f6nborn, LL.M., KEF-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\n* Prof. Dr. Martin Detzel, KEF-Vorsitzender<br \/>\n* Hubert Schulte, stellvertretender KEF-Vorsitzender<br \/>\n* Ass. iur. Ute Frey, M.A., Referentin und stellvertretende Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin<br \/>\n<b>Wo<\/b>: Berlin, Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und bei der Europ\u00e4ischen Union, In den Ministerg\u00e4rten 6, 10117 Berlin<br \/>\n<b>Wann<\/b>: 23.02.2024, 14:33 Uhr<\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 11pt; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\n<b>Vgl<\/b>.:<br \/>\n* 24. KEF-Bericht als <a href=\"https:\/\/kef-online.de\/fileadmin\/kef\/Dateien\/Berichte\/24._KEF-Bericht.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">PDF<\/a><\/p>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<div id='stb-container-8056' class='stb-container-css stb-custom-container stb-no-caption stb-image-none stb-ltr stb-border stb-side'><aside class='stb-icon'><img src='http:\/\/www.wwwagner.tv\/wp-content\/plugins\/wp-special-textboxes\/themes\/stb-dark\/heart.png'><\/aside><div id='stb-box-8056' class='stb-custom_box stb-box' ><\/p>\n<div style=\"height: 20px;\"><\/div>\n<blockquote>\n<p>23. Februar 2024<br \/>\nPressemitteilung<\/p>\n<p><strong>KEF empfiehlt Anhebung des Rundfunkbeitrags auf 18,94 \u20ac<\/strong><\/p>\n<p>Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) empfiehlt in ihrem 24. Bericht ab 2025 eine Anhebung des monatlichen Rundfunkbeitrags auf 18,94 \u20ac. Das entspricht einer Erh\u00f6hung um 58 Cent.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die Beitragszahlerinnen und -zahler bedeutet dies eine Steigerung um 0,8 % pro Jahr. Damit liegt die Beitragsentwicklung deutlich unterhalb der aktuellen und auch unterhalb der von der Europ\u00e4ischen Zentralbank angestrebten Inflationsrate\u201c, erkl\u00e4rte der Vorsitzende der Kommission, Prof. Dr. Martin Detzel, bei der \u00dcbergabe des 24. KEF-Berichts an die Vorsitzende der Rundfunkkommission der L\u00e4nder, die rheinland-pf\u00e4lzische Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer, am 23. Februar 2024 in Berlin.<\/p>\n<p>Die Kommission erkennt f\u00fcr die Beitragsperiode 2025 bis 2028 einen finanzbedarfswirksamen Aufwand von 41.653,1 Mio. \u20ac f\u00fcr die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten an. Das sind pro Jahr 10.413,3 Mio. \u20ac. Gegen\u00fcber dem Aufwand f\u00fcr 2021 bis 2024 ist dies eine Steigerung von 2.984,5 Mio. \u20ac. Prof. Dr. Detzel betonte, dass dieser Betrag erforderlich sei, damit ARD, ZDF und Deutschlandradio ihren gesetzlichen Auftrag in seiner derzeitigen Form erf\u00fcllen k\u00f6nnten. Er entspreche aber auch den Grunds\u00e4tzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, um die Belastung der Beitragszahlerinnen und -zahler so gering wie m\u00f6glich zu halten.<\/p>\n<p>Die Rundfunkanstalten hatten f\u00fcr 2025 bis 2028 einen ungedeckten Finanzbedarf angemeldet, der einen monatlichen Rundfunkbeitrag von 19,94 \u20ac zur Folge gehabt h\u00e4tte. Die Kommission hat den angemeldeten Bedarf um 1.838,6 Mio. \u20ac und damit um knapp zwei Drittel gek\u00fcrzt. Davon entfallen 950,3 Mio. \u20ac auf Aufwandsreduzierungen, insbesondere im Personalaufwand, der betrieblichen Altersversorgung und im Programmaufwand. Weitere 613,9 Mio. \u20ac entfallen auf Zusch\u00e4tzungen bei den Ertr\u00e4gen und 274,4 Mio. \u20ac auf Anpassungen bei den anrechenbaren Eigenmitteln.<\/p>\n<p>Die H\u00f6he des Rundfunkbeitrags wird au\u00dferdem durch Beitragsmehrertr\u00e4ge aus der laufenden Beitragsperiode ged\u00e4mpft. Die Kommission hatte den Anstalten aufgegeben, 2021 bis 2024 anfallende Mehrertr\u00e4ge der sog. Sonderr\u00fccklage III zuzuf\u00fchren. Die Mehrertr\u00e4ge sind insbesondere durch staatliche Corona-Finanzhilfen verursacht, wodurch die Befreiungen vom Rundfunkbeitrag erheblich geringer ausfielen als erwartet. Die R\u00fccklage bel\u00e4uft sich voraussichtlich auf rund 1,1 Mrd. \u20ac und wurde mit dem Bedarf ab 2025 verrechnet.<\/p>\n<p>Mit einem Sondergutachten hat die Kommission die Wirtschaftlichkeit der Immobilienbewirtschaftung der Rundfunkanstalten \u00fcberpr\u00fcft. Sie erwartet, dass die im Gutachten abgeleiteten Zielgr\u00f6\u00dfen ab sofort bei Neubauten oder gr\u00f6\u00dferen Umbauten von Geb\u00e4uden eingehalten werden. Auch bereits beschlossene Bauvorhaben sollen daraufhin \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Detzel weiter: \u201eDie mit ver\u00e4nderten Nutzungsgewohnheiten einhergehende Transformation von der analogen in die digitale Medienwelt ist ein fortlaufender Prozess. Er muss grunds\u00e4tzlich durch Schwerpunktsetzung aus dem Bestand finanziert werden. Der Aufbau kostenintensiver Doppelstrukturen ist dabei durch ein abgestimmtes Vorgehen der Anstalten zu vermeiden.\u201c<\/p>\n<p>Ausgangspunkt f\u00fcr die Empfehlung zur H\u00f6he des Rundfunkbeitrags ist der gesetzliche Auftrag der L\u00e4nder an die Rundfunkanstalten. \u201eDie politisch diskutierten Vorschl\u00e4ge zum zuk\u00fcnftigen Auftrag und der Struktur des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks k\u00f6nnen jedoch erst dann von der Kommission in einer Beitragsempfehlung ber\u00fccksichtigt werden, wenn diese konkret in einem Staatsvertrag der sechzehn L\u00e4nder geregelt sind\u201c, so der Vorsitzende.<\/p>\n<p>Die Beitragsempfehlung der Kommission ist Grundlage f\u00fcr die Entscheidung der Landesregierungen und Landesparlamente \u00fcber die Beitragsh\u00f6he. Eine Abweichung von der Empfehlung ist von Verfassungs wegen nur in engen Ausnahmef\u00e4llen und nur einvernehmlich durch alle L\u00e4nder m\u00f6glich. Hierf\u00fcr m\u00fcssen nachpr\u00fcfbare Gr\u00fcnde angegeben werden.<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Informationen enth\u00e4lt die Zusammenfassung des 24. Berichts (S. 10 ff.).<br \/>\nDas Kapitel \u201eDie KEF\u201c (S. 16 ff.) erkl\u00e4rt das dreistufige Verfahren zur Festsetzung des Rundfunkbeitrags und gibt Auskunft \u00fcber die Zusammensetzung der Kommission.<\/p>\n<p>Diese Pressemitteilung finden Sie <a href=\"https:\/\/kef-online.de\/fileadmin\/kef\/Dateien\/Pressemitteilungen\/PrM_2024-02-23.pdf\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a> als Download.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><\/div><\/div>\n<div style=\"height:10px;\"><\/div>\n<hr \/>\n<div style=\"height: 5px;\"><\/div>\n<p><html><br \/>\n     <head><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n       body {\n                     background: #DADADA;\n       }\n      <\/style>\n<p>     <\/head><br \/>\n     <body><br \/>\n<\/body><br \/>\n    <\/html><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerkl\u00e4rung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) stellte in Berlin ihre Berechnungen f\u00fcr den Rundfunkbeitrag ab 2025 vor. 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