ARTE Re: | Tita von Hardenberg

Tita von Hardenberg | Foto: © Jörg Wagner
Tita von Hardenberg | Foto: © Jörg Wagner


ARTE verstärkt im Umfeld seines 25. Geburtstags (30.05.1992) mit einem Millionenbudget deutlich sein Reportageangebot. Ab 13.03.2017 wird montags bis freitags immer um 19:45 Uhr eine halbstündige, aktuelle Reportage unter dem Label „Re:“ über das Leben und den Alltag der Menschen in Europa gesendet. Zwischen „heute“ und „tagesschau“ und der eigenen Nachrichtensendung ARTE Journal, die mit Rücksicht auf das ZDF extra auf 19:20 Uhr verschoben wird, will man auf ARTE-Art eine Offensive gegen Fake News und alternative Fakten starten. Allein 2017 werden 160 aktuelle Reportagen gesendet. Das bedeutet für die Filmteams im Durchschnitt maximal zwei Wochen Produktionszeit. Täglich wird es dazu eine redaktionelle Begleitung auf Facebook (auch live moderiert) und twitter geben.

Was: Interview über die Reportage-Offensive Re: von ARTE Deutschland
Wer: Tita von Hardenberg, Fernsehproduzentin, Geschäftsführende Gesellschafterin KOBALT Productions
Wann: rec.: 01.03.2017, ca. 14:03 Uhr; veröffentlicht 11.03.2017, 18:45 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in einer gekürzten Fassung im rbb-Inforadio am 12.03.2017, 10:44 und 15:24 Uhr und in Auszügen in der Medienwelt von SR2 KulturRadio (11.03.2017) und auf mdr Kultur (13.03.2017)

Vgl.:
* Interview mit Sandra Maischberger
* Interview mit Jonas Schlatterbeck
* Interview mit Wolfgang Bergmann
* Re: bei facebook —> https://www.facebook.com/REbyARTE
* Re: bei twitter —> https://twitter.com/ARTEre?lang=de
* Re: bei arte.tv —> http://sites.arte.tv/re/de

„Da wussten wir eben zwei Tage nach Sendestart ist Wahl in Holland. Da müssen wir eigentlich Hingucken, ja, für ein europäisches Reportage-Magazin. Aber wie machen wir es? Schon wieder Wilders, Wilders, Wilders? Nein, wir gucken jetzt auf den populistischen Wahlkampf durch eine Gegenkraft, die sich da gerade entwickelt, nämlich eine junge, wunderschöne, schwarze ehemalige Fernsehmoderatorin, die jetzt eine Partei gegründet hat und sagt, ich bin jetzt die neue Opposition zu Geert Wilders.“








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