Digitales Mahnmal: „KZ – Das System der Mordfabriken”


Am israelischen Nationalfeiertag Jom haScho’a präsentierte der Axel-Springer-Verlag die Videos in Kombination mit Musik gespielt von der Cellistin Camille Thomas (hier mit Sequenzen aus Buchenwald) und verbindenden Worten des Historikers Dr. Arnulf Scriba vom Deutschen Historischen Museum Berlin. Die Idee zu den Luftaufnahmen hatte BILD-Chefreporter Hannes Ravic. Er ist Spezialist für Kamera-Drohnen im Axel-Springer-Verlag und dokumentierte acht Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager in Deutschland und Polen. Sein Ziel: Schaffung eines einzigartigen digitalen Mahnmals. Die Vogelperspektive dokumentiert besonders eindrucksvoll die Systematik der Mordfabriken der Nazis. Die Aufnahmen sind damit auch Fakten gegen das Leugnen der Vergangenheit.

Hannes Ravic, BILD-Chefreporter | Foto: © BILD
Hannes Ravic, BILD-Chefreporter | Foto: © BILD


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Was: Interview zum Dokumentations-Projekt von BILD „KZ – Das System der Mordfabriken”
Wer: Hannes Ravic, BILD-Chefreporter
O-Töne:
* Dr. Arnulf Scriba, DHM
* Leon Schwarzbaum, Auschwitz-Überlebender
Wann: 24.04.2017, 21:11 Uhr (Interview), veröffentlicht im radioeins-Medienmagazin vom 29.04.2017, 18:11 Uhr bzw.
in einer gekürzten Fassung im rbb-Inforadio, 30.04.2017, 10:44/15:24 Uhr
Wo: Berlin, Axel-Springer-Verlag

Vgl.:
* Bericht von der Veranstaltung bei bild.de
* Dokumentation „Das System der Mordfabriken“ bei bild.de

Leon Schwarzbaum (rechts) | Foto: © Jörg Wagner
Leon Schwarzbaum (rechts) | Foto: © Jörg Wagner
Dr. Arnulf Scriba, wiss. Mitarbeiter, Kurator Deutsches Historisches Museum | Foto: © Jörg Wagner
Dr. Arnulf Scriba, wiss. Mitarbeiter, Kurator Deutsches Historisches Museum | Foto: © Jörg Wagner







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