17 Kommentare

You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

Name
Mrz 3, 2011 3:29

FAIL für die taz, trotz der kassierten 12555€.

Markus
Mrz 3, 2011 9:20

Also darf man jetzt frei die BILD kopieren und weiterveröffentlcihen, um Augenzwinkernd auf die Inhalte des täglichen Boulevard hinzuweisen? Interessant!

daMasta
Mrz 3, 2011 9:55

Aha, eine Debatte auslösen wollen und dann sich nicht dran beteiligen, da das ja nur augenzwinkernd gemeint ist.
Dürfte dem BILD-Leser einleuchten.

Complott
Mrz 3, 2011 9:59

Li-La-Lu, wir machen uns die Welt, wie Sie uns gefällt..mehr kann man dazu nicht mehr sagen.

Wobei ich den Moment, in dem der ganze Umfang der Frage Döpfners Neuronen erreicht,(so bei 0:28min) doch ganz amüsant finde.

Sebastian
Mrz 3, 2011 10:15

Ui Frau Böttinger lebt noch…

Ansonsten finde ich es putzig, wie hier aus dem Nichts eine Story entsteht. Bild ist frech. Holofernes regt sich auf. taz macht Interview. Bild schaltet Anzeige. taz veröffentlicht anzeige. Und alle bepissen sich über eine Zeitung, die sie nicht lesen, eine Musikerin, die sie nicht hören, noch eine Zeitung, die sie nicht lesen – und alle beschäftigen sich im Prinzip mit sich selbst. Und dann das Interview in einem Fernsehsender, den ich nicht gucke mit einer Moderatorin, die ich nicht ausstehen kann.

Alles ganz ganz schrecklich. Hat was von Hollywood.

Denkt denn keiner an die Kinder?

Ali Schwarzer
Mrz 3, 2011 10:19

Hahaha, der Fernsehkoch. ‘Ne ganz große Leuchte. Der soll mal weiter Zwiebeln schneiden. :D Die Antwort Döpfners ist einfach nur widerlich.

c3p
Mrz 3, 2011 10:46

ich sags nicht gern, aber er hat zumindest was leistungsschutzrecht angeht, recht.
Es ist eine einmalige Sache und nicht vergleichbar mit dem was zB google macht, die quasi nur aus fremden nachrichten leben.
Ich weiß das es juristisch anders aussehen kann, aber wegen einer sache würd ich jetzt nciht das fass aufmachen.

Ich glaub, es hackt « .:: Pamstiddn Kings ::.
Mrz 3, 2011 13:40

[...] Rechtlich gesehen befindet sich die Bild auf dünnem Eis, da sie den Brief gegen den Willen von Judith Holofernes als Werbung mißbraucht. Ein interessantes Stellungnahme vom Vorsitzenden der Axel Springer AG gibt’s auf wwwagner.tv : [...]

paul
Mrz 3, 2011 14:47

WIN-WIN-WIN für die taz für Holofernes und für die Gesellschaft.
Doppel-FAIL für die Bild-Zeitung.

Die Bild wurde damit gezwungen, ins Überleben und die Arbeitsplätze der taz Geld zu stecken.
Das Geld, dass die Bild in die taz-Anzeige stecken musste, fehlt der Bild auf der andere Seite
für miese Kampagnen und echte Werbung – die Anzeige in der taz ist nämlich Negativ-Werbung,
da es ein langer und ernster Text ist, der klar die Machenschaften der Bild aufzeigt und eben
keine sonst für die Bild-Werbekampagnen übliche Dumpf-Werbung ist, die nur aus einem
Foto und einem Schlagwort oder kurzem Satz besteht.

Und da taz-Leser sowieso extrem kritische Leute sind, hätte sogar eine echte Positiv-Werbung
für die Bild keine Wirkung auf die Leser gehabt. Oder glaubt hier jemand, wenn die Atomindustrie
20 Seiten Werbung in der taz schaltet, würden ganz plötzlich alle Leser Atomkraft ganz dufte und
harmlos finden?

admin
Mrz 3, 2011 15:40

@paul BILD zeigt, wir werben, mit wem wir wollen und ob diejenigen dazu bereit sind oder nicht. Die taz hilft dabei, den ausdrücklichen Wunsch von Judith Holofernes nicht als Werbefläche zu dienen zu unterlaufen mit den Hinweis, wir brauchen das Geld. Wenn sie es wenigstens für BILD-Opfer spenden würde.

Ti Age
Mrz 3, 2011 20:51

Rechtlich auf dünnen Eis???

Das stimmt in dem medienfreundlichen Rechtsstaat leider so nicht.

Mann konnte jetzt einen 4 bis 5 stelligen Betrag investieren, um vielleicht in einen halben Jahr eine Unterlassung zu erwirken.

Aber erstens ist die Werbekampagne dann schon längst Geschichte, und zweitens hat die Presse in der Zwischenzeit so fiel Geld mit der Werbung verdient, das es auf ein kleinen Betrag als Strafe auch nicht mehr drauf an kommt.

eric
Mrz 4, 2011 12:10

Selber schuld. Werbeanfragen kann man auch mit einem schlichten ‘nein’ beantworten oder einfach in den Müll werfen. Wer das ganze so an die große Glocke hängt und einen simplen Tatbestand (recht hat sie ja) in schwülstigen Worthülsen ausbreitet, ist … (siehe Anfang).

admin
Mrz 4, 2011 12:55

@eric Schuld woran? Dass man ihre Absage für Werbung missbraucht? Dass sich die taz prostituiert? Dass BILD Rechte verletzt?

Nachtrag zum offenen Brief von Holofernes an BILD » Rechtsanwalt Markus Kompa
Mrz 4, 2011 13:37

[...] Mathias Döpfner wird auf den Holofernes-Streich der BILD-Zeitung angesprochen: [...]

alsoechtmal
Mrz 9, 2011 19:21

@Ti Age, @eric

euer Rechtsverständnis macht mich fassungslos.

Ti Age: “rechtlich dünnes Eis” heißt doch wohl nicht, wie lang es möglicherweise dauert, einen Anspruch durchzusetzen, sondern ob ein Rechtsverstoß überhaupt vorliegt.
Und genau darum geht’s. Genau darum laviert Döpfner ja so schön drumrum, ob ein Rechtsverstoß vorliegt. Niemals würde er sich doch trauen zu sagen: “Klar, war das eine Rechtsverletzung. Aber dagegen zu klagen, dauert eh ewig.”

Eric: Genau. selbst schuld. Wenn Leute, die Attacken auf andere sehen und helfen wollen, zusammengeschlagen werden, dann sind es Leute wie Du, die sagen: “Heih, ihr hättet ja einfach weggehen können (und dabei vielleicht noch gemütlich die Polizei anrufen)

Das kotzt mich so an.

“Strikte Trennung zwischen Redaktion und Anzeigen” | tazblog
Okt 16, 2012 11:42

[...] – Was der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG zu der Anzeige sagt [...]

garments
Jan 26, 2014 16:57

My partner and I absolutely love your blog and find many of your post’s to be what
precisely I’m looking for. Would you offer guest writers
to write content in your case? I wouldn’t mind publishing a post or elaborating on a few of the subjects you write related to here.
Again, awesome web site! Pintoo Apperals, Ahmedabad

Was denken Sie?

Ihr Kommentar

In 140 Zeichen

World Wide Wagner zum Mitnehmen

Archiv

Medienmagazin - 30. Aug 2014, 15:39 Uhr - 0 Kommentare

Medienmagazin vom 30.08.2014

Tweet [00:00] INTRO: 90 Jahre IFA | [02:17 ] Vor der IFA (1) | [10:35] Vor der IFA (2) | [19:53] IFA-Radio | [29:28] Trouble bei stern, Spiegel, focus | [37:22] Bonus: IFA-Auftakt-Pressekonferenz 28.08.2014 Gesamt-PodCast Download (verlinkte Audio-Quelle: rbb, radioeins) Das Medienmagazin ist zurück aus Sommerpause. Die aktuelle Ausgabe ging am 30.08.2014 um 18:04 Uhr […]

Weiter

Mehr in Medienmagazin


Aktuell - 30. Aug 2014 18:12 Uhr - 0 Kommentare

IFA 2014 – 90 Jahre, aber wenig Blick zurück

Tweet Download (verlinkte Audio-Quelle: rbb, radioeins) Wer: Jens Heithecker, IFA-Direktor Was: Interview zu Trends auf der IFA 2014 Wo: Berlin, CityCube Wann: rec. 28.08.2014, veröffentlicht 30.08.2014, 18:12 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in einer gekürzten Fassung im rbb Inforadio vom 31.08.2014, 10:44/15:44/23:45/01:45/03:45 Uhr Vgl.: * http://www.ifa-berlin.de * http://www.citycube-berlin.de/ Download (verlinkte Audio-Quelle: rbb, radioeins) Wer: Sabine […]

Weiter

Mehr in Aktuell


Welt - 19. Mai 2011, 0:48 Uhr - 0 Kommentare

WWWagner

TweetDas mit dem World Wide Wagner hatte sich ursprünglich 2007 radioeins ausgedacht. Um genau zu sein: Obertonmeister Germa Redlich. Man brauchte eine griffige Idee, wie man das Multimedia-Projekt “In 60 Tagen um die Welt – Die reale Reise ins web 2.0″ im Radio präsentieren konnte. Internet = WWW. Wagner? WWWagner! Genial. Ich bin dankbar für […]

Weiter

Mehr in Welt