Aktuell - Dienstag, Juni 15, 2010 19:33 - 24 Kommentare
Mein Aufstehen mit dem MoMa
Wulf Schmiese: “Ich will ich bleiben.”
Es ist wahrlich nicht meine Zeit. Schon gar nicht Fernsehzeit. Ich bin am Morgen, wenn es denn noch Morgen ist nach oft langer Nachtarbeit, eher ein Radiohörtyp, es sei denn, der CvD hat den Moderatoren gerade gute Laune befohlen. Dann muss eine auf die Befindlichkeit abgestimmte CD genügen. Und der Kurzcheck Inforadio.
Wulf Schmiese ist allerdings seit April beim Fernsehen. Zum Glück nicht mit der Energie von diesen wohl unentbehrlichen Warmuper-Typen, die das ungeübte TV-Publikum mit Anweisungen und Späßchen dressieren. Wulf Schmiese passt eigentlich gar nicht ins Fernsehen. Vielleicht passt er genau deswegen. Und auch deswegen bin ich heute früh aufgestanden (3 Uhr 30 Uhr) und habe mir das aus der Nähe angesehen. Fernsehen also mal Nahsehen.
Hier der akustische “Blick” ins Morgenmagazin mit ausführlichem Interview:
Download

“Was haben wir heute für einen Tag?” Moderatoren-Paar Patricia Schäfer und Wulf Schmiese 7 Minuten vor der Sendung.

Professionelle Ruhe. Morgenmagazin-Schlussredaktion 12 Minuten nach Sendungsbeginn.

Sofa-Moderation vor “falschem” Fenster
Sport-Moderatorin Jessy Wellmer mit Blick auf die Uhr
Für eine Sekunde im ZDF-MoMa. Das Aufstehen hatte sich gelohnt.
(Fotos: Jörg Wagner)
(Ein Video zum Interview demnächst an dieser Stelle.)
Letzte Änderung: 22.06.2010/01:58
Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 22. Juni 2010, 2:04 Uhr
24 Kommentare
Niedermeyer
admin
Ja, er spaltet wohl die Nation. Heute waren da kaum Zettel und locker war er auch. Vielleicht geben Sie ihm noch ein Weilchen?
Brettchen
Ich würde mich auch freuen, wenn sich Schmiese wieder dem Print statt TV widmen würde. Er ist echt schwach, kein bisschen amüsant und überhaupt nicht charmant. Seine Sprüche wirken deplaziert und er zieht aus interviews nur das was er vorher schon dachte und nicht das was der interviewpartner eigentlich sagte.
Warum nehmen sie überhaupt einen Quereinsteiger. Es gibt so viele Leute beim ZDF, auch bestimmt im Nachwuchs, die es drauf hätten und eine Chance verdient, und dann kommt jemand von ner verstaubten FAZ, der keinen blassen Schimmer von der Welt hat. Vor allem nicht von der Netzwelt. Dann geht bei mir die Welt unter, wenn er wieder txpische Klischees bedient.
Mein Wort zum Sonntag, gute Nacht!
Adrenaline
Oh Gott, dieser unsägliche Schmiese. Offenbar waren es nicht nur Anfangs- bzw. Umstellungsschwierigkeiten von Print auf TV, sondern man muss beim ZDF endlich einsehen: Der kann es nicht. Die hölzerne Moderation, die angestrengte Lockerheit, die ständigen Unkonzentriertheiten, die miserablen Interviews, die besserwisserische Attitüde – mehr als ein morgendliches Ärgernis.
Alle zwei Wochen heißt es daher für mich: So lange Schmiese sein Unwesen treibt, schalte ich das Zweite ab. Da seh ich woanders besser.
Mareike
Endlich mal jemand, der für Herrn Schmiese eine Lanze bricht! Vielen Dank dafür! Ich sehe es ähnlich wie Herr Wagner, Wulf Schmiese ist für mich eine sehr angenehme und unaufgeregte Person im Morgenmagazin. Sympathisch, intelligent und von vornehmer Zurückhaltung. Die anfänglichen Holprigkeiten waren ohne Frage vorhanden, aber aus Fehlern lernt man, auch Herr Schmiese bzw. gerade er. Über diese unsägliche Facebook-Gruppe, die ich schon seit einiger Zeit beobachte, kann ich nur den Kopf schütteln und frage mich, wo die postenden Personen ihren Grips gelassen haben, derart beleidigende und maßlos übertriebene Kommentare abzugeben?! Ich denke, auf diese Art von Zuschauern verzichtet das ZDF gerne. Herr Schmiese, bleiben Sie bitte dabei!!!!
MoMa Gucker
Ich äußere mich ja wirklich ungern hier in der Öffentlichkeit zum Thema Schmiese, aber dieser Mann geht mir allmorgendlich dermaßen auf den Zünder, dass ich es als eine Genugtuung empfinde, hier meinen Frust etwas Luft zu machen.
Man muss sich das einfach mal vorstellen. Der Morgen beginnt (bei mir) nach dem Aufstehen, mit einem Frühstück vor dem Fernseher, primär um einen guten Nachrichtenüberblick und eine Grundversorgung politischer und sportlicher Fakten zu erhalten………….
……und dann kommt dieser Schmiese. Gesichtsausdruck als hätte ihm gerade jemand in’s Knie geschossen, Wortspielereien die so schlecht sind, dass dagegen Fips Asmussen zum Totlachen ist und jede verbale Vorlage seine Co-Moderatorinnen hoffnungslos in’s Abseits laufen lässt. Oh man, Leute vom ZDF, ist das wirklich so schwer in diesem Land einen geeigneten Moderator zu finden??? Warum Herr Schmiese???
Gut, jeder hat ja seine eigene Strategie mit solch Situationen umzugehen. Meine Strategie ist denkbar einfach: Jedesmal wenn Herr Schmiese auf dem Bildschirm erscheint versuche ich, bevor er etwas sagen kann, auf einen anderen Sender umzuschalten. Das hat außerdem den Vorteil, dass man morgens gleich seine Reflexe schulen kann. Aber das kann es doch auch nicht sein, oder?
Mittlerweile freue ich mich auf die Wochen in denen die ARD das MoMa sendet. Was für eine Erholung das Team dort zu erleben und sich etwas von Schmieses Konterfei zu erholen. Ich kann und will diesen Moderator nicht mehr ertragen müssen….bitte tu’ doch einer was…………………………….
Herzlichst,
ein treuer GEZ-Zahler
Alexandra
Ich frage mich, wer beim ZDF dieses Casting durchgeführt und Herrn Schmiese “herausgepickt” hat.
Sein “Moderationsstil” ist eine Zumutung, er kommt sehr arrogant, humorlos und verkrampft rüber.
Ein Gutes hat es ja: Bis anhin fand ich die ARD-ler immer sehr bieder und provinziell. Seit Schmiese beim ZDF gelandet ist, merke ich wie viel man doch falsch machen kann in so einem Job. Lorig & Co. sind mir richtig ans Herz gewachsen.
Herr Schmiese ist sicher sehr gebildet (das muss er ja auch jedem auf die Nase binden mit seiner oberlehrerhaften Art) und auch irgendwo kompetent. Nur leider nicht als Moderator.
Und ehrlich: Wenn er nicht selbst merkt, dass er sich auf dem falschen Dampfer befindet – gute Nacht, dann ist er noch verblendeter als ich dachte. Bitte “liebes” ZDF, erlöse uns von dem Bösen! Es quält mich, Herrn Schmiese beim Moderieren zuzusehen und -hören.
Jens
Ich bin schon seit Jahren ein großer Fan des ZDF-Morgenmagazins und empfinde es als deutlich frischer und moderner als das ARD-Morgenmagazin, das für mich viel zu WDR-angestaubt ist. Von daher habe ich eigentlich immer nur alle 2 Wochen MoMa geschaut. Vor allem dann wenn die wunderbare Patrizia Schäfer, mit ihrer lebensfrohen und sympathischen Art moderiert hat. Cherno Jobatey hat sich im Laufe der Jahre auch immer mehr gemausert und auch er verbreitet gute Laune und gibt mit Frau Schäfer ein tolles Team ab. Ebenso Dunja Hayali, die zwar nicht so mein Fall ist, aber sie macht ihren Job sehr gut und sehr souverän. Dann der Sport: Thomas Skulski und Jessy Wellmer sind sehr angenehme Zeitgenossen und ich sehe den beiden gerne zu. Beide: Sehr souverän und sympathisch. Und zu Ben Wettervogel: Ich fand ihn am Anfang auch nicht gut, aber mittlerweile gehört der dazu wie das Wasser zum Regen. Er ist Kult und inzwischen ist er absolut souverän, selbstironisch und auch er strahlt Lebensfreude aus.
Aber… und jetzt kommt es: Seitdem Wulf Schmiese das MoMa moderiert, empfinde ich das Zuschauen eher als Qual und als eine Form des Fremdschämens. Wobei mir Herr Schmiese wohl eher leid tut, als dass ich ihm was böses wünsche. Aber der Mann ist für diese Aufgabe einfach überfordert und ich finde, er sollte von sich aus die Reißleine ziehen und aufhören. Ein Versprecher nach dem anderen, total verkrampfte Moderationen und mangelnde Harmonie mit seinen Kolleginnen, vor allem mit Dunya Hayali, die zuletzt sichtlich genervt zu sein schien. Wahrscheinlich muss deshalb in letzter Zeit Patrizia Schäfer mit Wulf Schmiese moderieren. Und auch wenn die sich wirklich bemüht, sich nichts anmerken zu lassen, aber der langjährige MoMa-Zuschauer entdeckt des öfteren auch schon mal bei ihr leichte Genervtheit. Und das will was heißen! Nein, liebes ZDF, es wäre keine Niederlage oder Zeichen von Schwäche, wenn Sie das Projekt Schmiese beenden würden. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Ich hätte auch schon einen perfekten Nachfolger. Der sitzt momentan noch im Nachrichtenstudio, geht spontan und sympathisch auf die Anmoderationen von Schäfer & co. ein, ist absolut souverän, sieht sehr gut aus und hat ganz offensichtlich auch noch einen Migranten-Hintergrund: Mitri Sirin. Den sehe ich langfristig sowieso irgendwann im Heute-Journal landen. Und bis dahin könnte er ja erst mal ein paar Jahre noch Fernsehen am frühen Morgen machen. Und Herr Schmiese wird hoffentlich bald einsehen, dass er nicht fürs Fernsehen geeignet ist und sich wieder anderen Medien zuwenden.
So gerade als ich das hier schreibe, hat Herr Schmieser zu Mitri Sirin übergeleitet – Sirin war bereits zu sehen – wurde dann aber von Frau Schäfer darauf hingewiesen, dass doch noch die nächsten Themen angekündigt werden sollten. Schmieses Reaktion: “Oh nein, einen Moment… (so oder ähnlich)” Sirins-Reaktion, in gewohnt lässiger und souveräner Art: “Sollen wir noch mal eben zu euch zurückgeben?” Schäfer: “Nö, jetzt mach Du mal weiter”. Mit anderen Worten: Sirin und Schäfer in jeder Lage souverän und Schmiese… Das hier war gerade wieder so ein Fremdschäm-Moment. Mir tut er jetzt so langsam wirklich leid. Bin wirklich mal gespannt, wie lange das noch so gehen wird…
admin
Mal so zwischendurch: vielen Dank für die sehr ausführlichen Kommentare, die ich nachvollziehen kann. Obwohl ich dennoch nicht überzeugt bin, dass das Experiment abgeblasen werden sollte. Aus dem selben Grund, warum Cherno immer noch moderieren darf. Zu ihm ließen und lassen sich ähnliche Argumente finden. Was hat er aus Unsicherheit früher alles weggekichert oder Interviews geführt, wo ich dachte, gut dass es Moderationskärtchen gibt. Er ist inzwischen sicherer, lockerer und routinierter, aber nur weil er die Chance bekam. Was ich jedoch glaube, die Toleranzbreite beim Frühfernsehen scheint geringer zu sein, als zu anderen Tageszeiten. Früh nimmt man Störungen, Kanten, Fehler oder Unsicherheiten eher als störend wahr. Bin wirklich gespannt, wie sich das MoMa entwickelt, zumal Patricia Schäfer ersetzt werden muss.
Jens
Es scheint sich doch ein kleines Wunder abzuzeichnen. Denn in der letzten Woche war Schmiese deutlich konzentrierter, weniger nervös und souveräner als dies bislang der Fall war. Er war auf jeden Fall nicht mehr so nervig. Er ist damit auf einem guten Weg, auch wenn natürlich noch einiges fehlt. Aber vielleicht hat mein Vorschreiber ja doch recht mit seinem Vergleich zu Cherno.
Arndt
Gerade zufällig hier gelandet – muss ich mich schon wundern:
Da wird ein kompetenter und vor allem erfahrener “Jounalist alter Schule” reduziert auf eine “gefühlte Sympathie” von Zuschauern, die einfach wieder ihren Stammsender RTL 2 oder das SAT 1 – Bildungsbürger-Pendant schauen sollten.
Wer maßt sich hier eigentlich ein Urtail auf einer derart verqueren und gleichzeitig eindimensionalen Bewertungsebene an? Und es finden sich gleich ein paar frustriete Konsumenten, die nicht um des informationsgehaltes Willen sondern mit dem Auge des Gala-Lesers diese Sendung verfolgen.
Ich empfinde das Gros der obigen Kritik als ein Paradebeispiel von Oberflächlichkeit – und das erst recht als Replik auf einen derart differenzierten Beitrag.
Schaut Euch doch lieber nur die Bilder auf auf den einschlägigen Foren an – das passt doch auch viel besser.
Arndt
Wulf Schmiese
Ich finde mich gut!
eigentlich ist es peinlich, dass das ZDF auf diese Weise eher die Zuschauer vergrault, als begeistert. Gerade am frühen Morgen, möchte man Info, etwas Unterhaltung, Tages- oder Saisonthemen interessant und kompetent vermittelt bekommen. -Wulf Schmiese stammelt unkonzentriert seine >ZetteltextePoppers-Relikt< wenigsten nicht.
Macht es Sinn einen solchen Mode-Rotor ( textlich oft im Schleudergang) weiterhin über den Äther zu schicken ? Alleine die Aussage: ich find mich gut – von Hern Schmiese ist realitätsfremd. Kein Renommee für´s ZDF . Kompliment an den Intendanten
lg Roland
Replik
Die Zuschauer fühlen sich nicht wohl.
Die Co-Moderatoren fühlen sich nicht wohl.
Und vor allem: Herr Schmiese selber fühlt sich nicht wohl!
Es gibt bestimmt Leute, die darauf brennen diesen Job zu machen.
Mit Freude. Mit Engagement. Und mit Qualität.
Jens
Also ich halte Herrn Schmiese zwar nachwievor für eine Fehlbesetzung im ZDF-Morgenmagazin, aber objektiv gesehen hat er sich enorm gesteigert. Keine Verhaspeler mehr, eine gewisse Lockerheit ist dazu gekommen und er führt mittlerweile souverän durch die Sendung. Hätte ich vor ein paar Monaten nicht für möglich gehalten. Aber Übung macht halt den Meister. Allerdings bleibe ich dabei: Es ist die falsche Sendung für Herrn Schmiese. Ihn könnte ich mir eher als Moderator einer politischen Talksendung vorstellen. Ihm fehlt einfach die morgendliche Frische und Lockerheit wie sie z.B. Cherno Jobatey ausstrahlt. Und wer sich jetzt allzu schnell über dessen journalistische Fähigkeiten im Vergleich zu Schmiese auslassen will, möchte ich doch darauf hinweisen, dass Herr Jobatey schon oft genug gezeigt hat, dass er interessante politische Gespräche führen und auch kritisch nachfragen kann. Aber zudem strahlt er noch Lebensfreude aus und harmoniert mit der Co-Moderatorin. Und noch was: Wer hier wirklich glaubt, Wulf Schmiese persönlich hätte oben geschrieben, dem ist übrigens auch nicht zu helfen…
moma-kritik
Den Ausführungen von Jens kann und werde ich nicht folgen. Beide Herren, Herr Schmiese wie Herr Jobatay haben einen sicheren Verstand dafür, wie man es nicht machen sollte. Journalischte Nieten Sondershausen. Einen politischen Talk mit Herrn Schmiese? Ablesen kann ich auch. Morgentliche Frische bei Herrn Jobatey? Ich habe eher das Gefühl, dass er um diese Uhrzeit geistig überhaupt nicht anwesend ist. Dumme Witzchen, die teilsweise ins furchtbar Peinliche abgleiten. Die MoMa Damen sind da zum Glück für die Herren auch besser. Note: ungenügend bis unterirdisch
Markus
Herr Schmiese nervt wirklich. Er eine vorgefasste Meinung und versucht diese in pseudokritischen Fragen bestätigt zu bekommen. außerdem kennt es sich nicht mit dem Grundgesetzt aus. Eine Kanzlerin kann den Bundespräsidenten nicht entlassen oder einsetzen.
Das ist echt traurig!
Werner Kiby
Zum Kotzen,dieses Schmiese-Bashing.Plebs.Bildzeiitungsniveau.Schaut euch doch mal seine Vita an.Einer der besten,die das ZDF zu bieten hat, auch und gerade von der Fragetechnik her. Von wegen Kaertchen ablesen! Der Vorgaenger hingegen,ein uebler Schwatzheini,hatte nichtsausser einem Jurastudium zu bieten…
Jenny
Als ich angefangen habe, das MoMa zu schauen, war ich überaus zufrieden mit dem, was mir geboten wurde. Nachrichten, Kultur, Sport etc…. alles in angenehmer Atmosphäre angekündigt und durchaus interessante Interviews, in denen die richtigen Fragen gestellt und Zweifel angesprochen werden. (In diesem Zuge: Danke, Herr Sonne. Wenn ich Politiker wäre, würde ich mir nicht gerne von Ihnen auf den Zahn fühlen lassen. Sie machen einen großartigen Job!) Damals regte ich mich noch regelmäßig über Cherno Jobatey auf, der mit seiner flapsigen Art aus der Reihe stach und absolut nicht meine Humorzellen kitzelte. Aber seitdem Wulf Schmiese dabei ist, wünsche ich mir jeden Morgen aufs Neue, dass doch bitte wieder Herr Jobatey dran ist. Seitdem weiß ich den Mann echt zu schätzen! Danke, Herr Schmiese, dass Sie mir regelmäßig aufzeigen, wieviel schlechter es noch gehen kann. Schlimmer geht also wirklich immer – vielleicht sollte ich mich mal bewerben ![]()
In dem Sinne: Guten Morgen!
konsumheinz
Die Damen sind die Seele des MoMa – Hayali, Wellmer und Maurer.
Peinlich: Benjamin Vogel.
Peter
Also wenn ich heute morgen wieder gesehn hab wie die 2 auf der couch gsessn sind (hajali, jobatay) dann fehlte da eigtl nur noch der jogginganzug und ein hubabuba im mund. dann ist mir der schmiese weit lieber als diese rtl2 ausstrahlung die da rüber kommt. auch das spielt eine rolle und nicht nur die inhalte.
Margit
Noch mehr nervt die Sportmoderatorin Jessy Wellmer. Sie will wohl besonders cool wirken . Und Bejamin Vogel ist genauso schlimm-Fazit : abschalten .
Peter Buddenberg
Unerträglich dieser Schmiese. Seine Überheblichkeit unterstreicht er regelmässig mit ausladenden Armbewegungen. Fuchtelnd und stammelnd bringt er uns dann unterschwellig seine neoliberale Grundhaltung rüber, kotz! Dann doch lieber den guten alten Cerno Yobatei, auch wenn man noch nie über seine Witze lachen konnte, passt er wenigstens in das politisch anspruchlose Format des MoMa.
Addi
Genau das, was jeder so bemängelt, macht Herrn Schmiese doch sympathisch und wenn man Ihn heute so sieht, so hat er sich doch zu einem ganz interessanten Unikum entwickelt…
Was denken Sie?
Medienmagazin - 13. Mai 2013, 12:25 Uhr - 0 Kommentare
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Schmiese bedeutet für mich Krise!
Kaum ein anderer Moderator nervt mich so wie dieser Typ, der penetrant seine Texte von den Zettelchen abliest und eisern deren Inhalt durchdrückt. Da spielt es keine Rolle, falls der Gegenüber sich wehrt. Wie lange müssen wir den Typ noch ertragen? Er kommt weder sympathisch noch kompetent über den Äther.
Weg mit Schmiese