Ukraine: Journalismus im Krisengebiet

„… damit die Welt weiß, was hier geschieht.“

Britta Hilpert am 20.02.2014 in der 19-Uhr-heute-Sendung
Britta Hilpert am 20.02.2014 in der 19-Uhr-heute-Sendung

Das ist Fernsehstandard weltweit: auf einem Balkon mit Blick auf die Szenerie wird die Heimat unterrichtet bzw. notgedrungen bei Scharfschützen-Beschuss aus dem abgedunkelten Hotelzimmer wie bei Britta Hilpert am 20.02.2014. Zwei Probleme hat diese Balkon-Berichterstattung. Man ist nicht wirklich dabei (siehe Interviews mit Ulrich Tilgner und Richard Gutjahr; Thema 3 + 4) und man ist eine gute Zielscheibe, weil auch meist Licht eingesetzt wird für kontrastreiche Bilder. Gegen den Beschuss „hilft“ gute Deckung und militärische Schutzkleidung. Für die Infos muss man allerdings an den Ort des Geschehens. Wie es ZDF-Korri Britta Hilpert und ihr Team praktizieren. Zur Not auch nur mit einer Handy-Kamera ausgerüstet.


Download (verlinkte Audio-Quelle: rbb, radioeins)

Wer: Britta Hilpert, ZDF-Korrespondentin, z. Zt. Kiew
Was: Telefon-Interview über die Berichterstattung während der blutigen Unruhen auf dem Maidan
Wann: rec.: 22.02.2014/16:00 Uhr; veröffentlicht am 22.02.2014/18:07 Uhr im radioeins-Medienmagazin, rbb und gekürzt am 23.02.2014 im Inforado, rbb

Handy-Bericht
Handy-Bericht

23.01.2014
23.01.2014

19.02.2014
19.02.2014

20.02.2014
20.02.2014

(Screenshots: ZDF, phoenix)








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