Medienmagazin vom 01.03.2014

Gesamt-PodCast

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[00:00] INTRO: Neue rbb-tatort-Kommissare | [01:35] 19. KEF-Bericht | [11:27] Neuer rbb-tatort | [22:06] Pinterest will nach Deutschland | [29:59] Neue Studien ueber Medien in Rumaenien und Bulgarien | [37:27] Bonus: Outtakes 1: Cooky Ziesche | [48:47] Outtakes 2: Stefan Kolditz








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3 thoughts on “Medienmagazin vom 01.03.2014

  1. Hallo, Felix! Sehe ich auch so, beide Punkte wären sicher wert gewesen, angesprochen zu werden.
    Allerdings ist das Problem mit den Rechten beim „user-generated content“ ja allgemein, das betrifft ja in Teilen durchaus auch facebook und andere Plattformen.
    Aber danke fürs genaue Zuhören und danke für die Anregungen.
    Viele Grüße Michael Meyer

  2. @Felix Danke für Ihre Ergänzung. Die Nachfrage steckte bei mir im Kopf. Aber auch der Blick auf die Studiouhr ist nicht unwichtig bei dieser Sendung, die sowieso sehr undiszipliniert daher kommt. Aber trotzdem ist 19 Uhr Schluss. So fallen manchmal auch Nachfragen oder Ergänzungen weg. Ich will jedoch nicht meckern. radioeins toleriert, dass ich in der Regel 6 bis 12 Minuten für ein Thema verwende, obwohl es so nicht vorgesehen ist.

  3. Hallo Herr Wagner,
    Ihre Skepsis gegenüber Pinterest war ja nicht zu überhören:) Pinterest ist schon ein ziemlich fieses Etwas: Es reicht dir scheinbar die Hand und bietet dir aus dem Datenmeer Internet verdichtete und optisch ansprechend aufbereitete Informationen. Etwas, das mit Twitter nur noch eingeschränkt und mit den sozialen Netzwerken wegen des großen Rauschens kaum noch möglich ist. Allerdings wird diese Arbeit nicht etwa von einer bezahlten Redaktion oder ausgeklügelten Algorithmen geleistet, sondern von den Nutzern selbst. Zum zweiten mal sahnen die Pinterest-Inhaber bei der zukünftigen Monetarisierung der Nutzerangaben durch Werbung ab. Insofern ist es schade, dass die drei Milliarden prognostizierter Marktwert in Ihrem Gespräch mit Herrn Meyer unkommentiert und unhinterfragt im Raum stehen gelassen wurden. Interessant wäre die Frage an Herrn Crystal gewesen, ob er sich überhaupt im Klaren ist, dass es in Deutschland das „Fair use“-Prinzip nicht gibt und Pinterest – oder vielmehr dessen Nutzer – daher schnell ein wohlfeiles Fressen für die Abmahnanwälte wird. Ironischerweise könnte das die Datensammelei von Pinterest behindern.

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