Kooperation oder Kontrolle? – Fußball im Spannungsverhältnis zwischen Journalisten und Pressesprechern

„Negative Äußerungen bringen Verstimmung und Ärger“

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Auch wenn die Fußball-WM Geschichte ist, Fußball bleibt weiter ein Hauptthema im Sportjournalismus. Die Bundesliga bewegt ca. 2,2 Milliarden Euro. Das Interesse der Klubs, dass Fußball medial „sauber“ bleibt, ist sehr groß und so werden Informationen gefiltert. Journalisten sind an Exklusivmeldungen interessiert, wollen aber unabhängig berichten. Wie gelingt das?

Christoph G. Grimmer
Christoph G. Grimmer


Download (verlinkte Audio-Quelle: rbb, radioeins)

Wer: Christoph G. Grimmer, Autor, Lehrkraft für besondere Aufgaben im Arbeitsbereich Sportökonomik, Sportmanagement und Sportpublizistik an der Universität Tübingen
Was: Skypegespräch über die Untersuchung „Kooperation oder Kontrolle? …“
Wann: rec.: 12.07.2014, veröffentlicht am 19.07.2014, 18:46 Uhr im radioeins-Medienmagazin (rbb) und in einer gekürzten Fassung im rbb Inforadio vom 20.07.2014, 10:44/15:44/23:45/01:45/03:45 Uhr

Christoph G. Grimmer  Kooperation oder Kontrolle?  Eine empirische Untersuchung zum Spannungsverhältnis von Pressesprechern in der Fußball-Bundesliga und Journalisten  2014, 416 S., 69 Abb., 31 Tab.  ISBN 78-3-86962-103-6 33,00 EUR Herbert von Halem Verlag
Christoph G. Grimmer
Kooperation oder Kontrolle?
Eine empirische Untersuchung zum Spannungsverhältnis von Pressesprechern in der Fußball-Bundesliga und Journalisten
2014, 416 S., 69 Abb., 31 Tab.
ISBN 78-3-86962-103-6
33,00 EUR
Herbert von Halem Verlag

Im medialen Spannungsfeld Fußball-Bundesliga geht es deshalb immer um Kontrolle. Unerwünschter Kontrollverlust ist zu vermeiden. Dafür steuern die Vereine auch Aussagen der Protagonisten – insbesondere der Profis – von oben herab. »Positive Äußerungen sind erwünscht, neutrale Äußerungen werden geduldet und negative Äußerungen bringen Verstimmung und Ärger«

(Cover: © Herbert von Halem Verlag; Screenshot: Jörg Wagner)


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