Das UFO-Phänomen

Was: Interview über das UFO-Phänomen anlässlich der ARD-Themenwoche: woran glaubst Du?
Wer: Robert Fleischer, Journalist
Wo: Berlin < ---> Leipzig
Wann: rec.: 16.06.2017, ca. 14:30 Uhr; veröffentlicht in einer 8-Minutenfassung im radioeins-Medienmagazin (rbb) vom 17.06.2017


Vgl.:
* http://www.exopolitik.org
* Däniken vs. Brentjes (1991)








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2 thoughts on “Das UFO-Phänomen

  1. Ich bin immer noch der Einzige der hier schreibt, evtl. auch liest…

    Es wäre gut, gäbe es eine „Readers Digest“-Version dieses Textes „Das Skeptiker-Syndrom“ von Edgar Wunder.
    Habe ihn gerade mal versucht normal schnell zu lesen, und gestoppt.
    30min.
    Mir geht es um eine konzentrierte Version die so weit gekürzt ist, dass sie auch „Passanten“ in wenigen Minuten lesen würden.
    Z.B. wenn Sie an einem Platz stehen, es nicht eilig haben, und z.B. auf einem Gebäude projizierter Text erscheint.

    Das gleiche Ziel wie es die GWUP hat, die Öffentlichkeit zu beeinflussen.
    In diesem Fall um aufklärend gerechtfertigte Stimmung gegen die GWUP zu machen.

    Als Ich es las, dachte Ich bei so viel „dass sollte man nicht weglassen“ oder „wie sollte man das kürzen“.
    Aber genau das müsste man tun.
    Also z.B. 5 Minuten Lesedauer. Und wenn man das dann z.B. als Präsentation die man auch auf Gebäude projizieren kann (das war kein übertriebenes Beispiel, also z.B. weiß auf Schwarz, nicht zu kleiner Text…) produziert, kann jeder es so verbreiten wie es den eigenen Möglichkeiten entspricht.
    Z.B. „Guerilla-Beaming“, Bildschirm hinter der Scheibe eines geparkten Autos, Flyer etc..

    P.S.: Ich stimme Frau Grams (vs Hevert) zu. Aber beim Thema „Skeptiker-Syndrom“ sind wir uns einig.
    Was das Thema selbst angeht, im Gegensatz zu wahrscheinlich vielen Mitglieder der Sekte GWUP kenne Ich:
    * Tonbandstimmen-Experiment von 1972: vtf.de/p73_1.shtml
    * Philip-Experiment:
    – Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Philip_experiment
    – Video: https://www.youtube.com/watch?v=MzNxHLe1_SQ
    * Erfolgreicher Test von Uri Geller durch die CIA in der Elite-Uni Stanford:
    – Freigegebenes Geheimdokument: https://www.cia.gov/library/readingroom/document/cia-rdp96-00787r000700110003-2
    – Freigegebenes Video der geheimen Versuche: https://youtu.be/p3MsqnWtMWY

    Drei belegte paranormale Phänomene.
    Alle drei sind jederzeit reproduzierbar.

    Da muss Ich eigentlich eine aktuelle Studie zum Thema Fernwahrnehmung nicht mehr erwähnen (denn es braucht nur EINEN Beweis für paranormale Phänomene, aber jedes Gegenargument muss einzeln belegt werden):
    https://www.anomalistik.de/images/pdf/zfa/zfa2017_12_083_mueller_wittmann.pdf
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/remote-viewing-machbarkeitsstudie-liefert-belege-fuer-aussersinnliche-wahrnehmung20170718/
    https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/machbarkeitsstudie-liefert-belege-fuer-aussersinnliche-fernwahrnehmung-13372457
    Alles ganz bewusst keine Eso-Seiten.

  2. Zum „UFO-Glauben“ klingt zum einen so, als ginge es um Menschen in weißen Gewändern, mit großen Amuletten an Ketten um den Hals, Salbungsvoll sprechend, auf das UFO wartend dass sie abholt (evtl. nach einem Suizid)…..
    Auch irgendwie gemein machend mit Glauben wie dem Gottesglauben, der sachlich nach Sigmund Freud eine „Infantile Neurose mit Vaterkomplex“ ist.
    Also eine Geistesstörung, auch wenn das eine unbequeme Wahrheit ist. Dabei geht es mir weniger um „Bashing“ gegen Leute die Glauben, als diese verlogene heuchlerische Doppelmoral derer die Glauben (nicht alle), oder speziell der „Pseudoskeptiker“: http://www.debunkingskeptics.com/
    Quasi-Religiöse Vereine/Organisationen, die ganz gezielt Propaganda betreiben, wie die WGUP „Wissenschaftliche Untersuchungen im Namen haben, aber nachweislich noch nie eine „WU“ durchführten, und dennoch Artikel schreiben.
    Ein gutes Beispiel: https://www.gwup.org/infos/themen/88-okkultismus/76-tonbandstimmen
    Keinerlei (G)WU(P) dieses Phänomens, nur die alte Pareidolie-Keule (Pareidolie ist den ITC-Forschern selbst ein Begriff), und Ignorierung von Enfield 1971.
    Das ging damals in England durch alle Medien, inkl. der BBC. Bezahlt von einer Boulevardzeitung, eigentlich wollten sie die Ergebnisse auf jeden Fall veröffentlichen, es war schon gesetzt (die Lettern), da sagt der Chef der Zeitung es ab. Das ließ sich aber nicht mehr verheimlichen.
    Man hat es Raudive sehr schwer gemacht, zwei Tests verlangt, im Zweiten Experiment im Labor mit Nato-Zulassung was Abschirmung angeht (die gab es nicht mal in Deutschland):
    http://www.vtf.de/p73_1.shtml

    Diese Leute (GWUP, CSICOP) hetzen ohne wissenschaftliche Regeln zu beachten, aber beim Gottesglauben, Christentum, Islam, Judentum, wo sind da die Webseiten, die die es (zu Recht) als Unsinn darstellen? Da haben Sie wohl Angst in der Bevölkerung Sympathien zu verlieren oder Antipathie zu erzeugen. Da ist die Anzahl der Spinner dann zu groß, mit denen will man es sich nicht verscherzen…
    Wenn die Konsequent wären, müssten Sie es aber machen!
    Denen ist jedes Mittel Recht, wie man es in Berichten wie diesen Lesen kann:
    Das Skeptiker-Syndrom: http://www.skeptizismus.de/syndrom.html (ein Soziologe und Mitgründer von GWUP analysiert wie die GWUPler ticken)
    Noch ein Insider: http://www.skeptizismus.de/henke.html

    Und von einem hohen Mitglied, Ich glaube auch Mitgründer der „CSICOP“ in den USA gibt es auch so eine Abrechnung mit den Radikalen Mitgliedern seinen Ex-Vereins.
    In den USA muss man nicht mal formal Demokratisch sein, das hat der aber erst später ein Mitglied gemerkt, dass sich das Schriftliche nicht ganz durchlas.
    In Deutschland haben die das Vereinsrecht, und da müssen die theoretisch Demokratische Regeln beachten. Mindestens ein Mitglied sagte aber auch (Skeptiker-Syndrom lesen), dass man das eigentlich nicht bräuchte…. Also wie in einer Sekte eine Basisideologie, und Abweichler werden entfernt (steht auch in dem soziologischen Aufsatz).

    Wo sind Bublath und Yogeshwar, die man in eine Talkshow zu Religionen einlädt, und die dann dort aggressiv gegen Kirchenvertreter und gläubige Omis reden, und aufstehen und sich die Funktechnik abreißen?

    UFOs sind nicht einfach per Experimenten überprüfbar.
    Aber die „Instrumentelle Transkommunikation“ schon, weshalb Ich sie hier als Beispiel nannte und nenne.
    Ich glaube (;-] ) sogar, wenn man die ITC populär machen könnte, in dem Sinne dass sie in der Bevölkerung anerkannt würde (GWUP etc. würden toben und Gegenpläne schmieden, sich den Medien als Experten anbieten…), könnte dies evtl. einen gewissen Einfluss auf den UFO-Bereich haben, in dem Sinne dass diese Menschen die vorher evtl. passivmobberisch witzelten durch die Akzeptanz der ITC auch offener für UFOs sind.

    Gedanke:
    ITC-„Telefonzellen“ (oder Stehlen…) in der Öffentlichkeit. So würde es populärer, auch wenn es erst einmal eine Art „Gag“-Charakter (uhhh, spookey… Jugendliche und Kinder könnten Multiplikatoren sein) hätte, es könnte beliebt werden dort hinzugehen.
    Zwei Theorien bzw. Erfahrungen aus der ITC könnten hier von Vorteil sein.
    1. Ein Ort soll durch häufige Nutzung als Kommunikationsort auf der „anderen Seite“ bekannter werden.:
    Also hat durch die Menge der Versuche insgesammt evtl. jeder Einzelne mehr Erfolg.
    Zumindest nach einiger Zeit.
    2. Angeblich haben einige Menschen mehr Erfolg, weil diese eine Art Vorteil (Anomalie im Gehirn, was auch immer) haben. So dass man sie „drüben“ besser „hören“ bzw. „sehen“ kann. Man könnte es „Medium“ nennen.:
    Durch die größere Anzahl beliebiger Nutzer können auch Solche dabei sein, und damit auch den Ort für alle Anderen „drüben“ bekannter machen.

    Technisch wäre das ein Verstärker statt Tonband (was ja auch nur ein Verstärker und Aufzeichnungtechnik ist), und statt eine Mikrofon eine Telefon-Pickup-Spule (die mit dem Saugnapf für auf Telefonhörer). Das vermeidet Schall-Einflüsse und Rückkopplungen.
    Idealerweise läuft das Teil dauerhaft durch, wenn das Grundrauschen des Ganzen (Mikrofonverstärker und Spule) nicht störend ist.
    Weiter Vorteil, 3.: Wenn der Ort erst mal „drüben“ bekannt(er) ist, bekannt als öffentlicher und dauerhaft aktiver Ort, könnten theoretisch evtl. Stimmen ohne um Kontakt bittende Person am Gerät sprechen. Als Versuch zufällig Passanten anzusprechen. Bzw. wenn das so abläuft dass ein bekannt gewordener Ort „aufgesucht“ werden kann ohne dass eine lebende Person dort steht, könnte die Stimme dort evtl. den Umkreis „beobachten“, ob dort Menschen auftauchen.
    Wenn das so wäre, würde man auch die erreichen, die es nicht aktiv nutzen würden, oder sogar „Scheu“ haben.
    Man stelle sich vor, so ein „scheuer“, abweisender Mensch läuft vorbei, oder steht da und sieht es sich an, und wird mit eigenem Namen angesprochen, evtl. von einer bekannten Stimme, oder zumindest mit persönlichen Informationen. Schon der Name wäre ja ein persönliches Detail…

    Man erinnere sich, ein Polizist hat bei Gottschalk in „Na Sowas…“ davon berichtet dass er mit der ITC schon mindestens einen Mörder überführte, weil im das Opfer sagte wer es war.
    Das Gleiche hat meines Wissens nach auch Raudive (der Entdecker der Tonbandstimmen) gemacht. Man hört in der Aufnahme „meine Frau“, was sie wohl nach dem Hören zum Geständnis brachte.

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