Medienmagazin vom 28.05.2011

Gesamt-PodCast

Download (Erstsendung: radioeins, 28.05.2011)

INTRO: „Riders on the storm“

„Es ist auch eine Antwort auf die Sandkastenspiele eines apokalyptischen Reiters.“

O-Ton: Prof. Günther von Lojewski, 1997, SFB-Intendant


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Vgl.:
* Sandkastenspiele habe ich hinter mir (Berliner Zeitung, 15.03.1997)

1. MDR-Intendant kündigt seinen Abschied an


“Ich muss nicht der Dinosaurier der ARD werden.“

Statements:
* Lutz Marmor, NDR-Intendant aus der Sicht des ehemaligen ORB-Verwaltungsdirektors
* Wolfgang Kenntmich, mdr-Fernsehchefredakteur
* Dagmar Reim, rbb-Intendantin
Telefon-Interview mit Prof. Dr. Udo Reiter, mdr-Intendant


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Vgl.:
* mdr-Pressemitteilung vom 26.05.2011
* Textfassung des Interviews mit Udo Reiter
* Es ist genugBerliner Zeitung vom 28.05.2011

2. Die CDU, eG8 und Kochshows


“… die vielen Kochsendungen im frühen Nachmittag …“

Impressionen, Interviews von der CDU-MediaNight
O-Töne:
* Angela Merkel, Bundeskanzlerin
* Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien
* Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs
* Philipp Schindler, Google-Chef Nord- und Mitteleuropa
* Monika Piel, ARD-Vorsitzende


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Vgl.:
* Rede Angela Merkel im Wortlaut
* CDU-Medianight bei wwwagner.tv

3. 28./29.05.2011: Hamburg: Recherche reloaded

Das größte Manko des Journalismus in Deutschland scheint nachwievor im Recherche-Journalismus zu liegen. Während sich große Medien-Tanker Recherche noch leisten, nimmt die Anzahl an ungeprüften und wörtlich übernommenen PR-Meldungen zu. Doch auch erfahrene und mit angemessenen finanziellen Mitteln ausgestattete Recherche-Journalisten stoßen mit ihrem konventionellen Handwerkszeug an Grenzen, wenn es z. B. wie bei den Wikileaks-Enthüllungen um tausende von Dokumenten geht. Die Journalisten-Vereinigung netzwerk recherche e.V. veranstaltete an diesem Wochenende eine Fachkonferenz „netzwerk recherche reloaded“, um besonders know-how aus medienfernen Berufen „abzuziehen“, zu lernen von Kriminalisten, Archäologen, Hackern u. a.

Interviews mit:

* Hans Leyendecker, Süddeutsche Zeitung

„Sie ist immer wieder am Ende und sie beginnt immer wieder neu.“


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Hans Leyendecker hielt den Eröffnungssvortrag:

„Querdenken – wie bleibt man offen für neue Recherchewege?“


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* Andreas Brendel, Zentralstelle Nationalsozialistische Massenverbrechen, Staatsanwaltschaft Dortmund

„Wir waren in den letzten Jahren in Polen, wir waren in Frankreich, wir waren in Italien und auch darüber hinaus in Kanada, in den USA.“


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* Prof. Dr. Friederike Fless, Präsidentin Deutsches Archäologisches Institut, Berlin

„Manchmal ist es eben ein Zufallsfund.“


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Vgl.:
* Abschlussdiskussion von Recherche reloaded

(Fotos: © SFB, MDR/Martin Jehnichen, Jörg Wagner [5], netzwerk recherche)

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