Dr. Grampp: Deutsch-deutsches Ping-Pong

Dr. Sven Grampp | Foto: © Harald Sippel, FAU

Was: Interview über deutsch-deutsche Kosmos-Berichterstattung
Wer: Dr. Sven Grampp, Akademischer Oberrat am Institut für Theater- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Wann: rec.: 17.07.2019, 13:38 Uhr, gesendet in einer 7:20-Fassung im radioeins-Medienmagazin vom 20.07.2019, 18:44 Uhr und in einer 3:56-Fassung im rbb Inforadio am 21.07.2019, 10:44/17:44 Uhr
Wo: Berlin < ---> Erlangen

Vgl.: Grampp, Sven (2016): „Vom Beobachten des Beobachters der Beobachter.
Die erste bemannte Mondlandung im deutschen Fernsehen diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs“.
Repositorium Medienkulturforschung 9, online
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(wörtliches Transkript, Auszug, Hörverständnisfehler vorbehalten)

[0:00] Dr. Sven Grampp: Mein Name ist Sven Grampp. Ich bin, man nennt es hier, akademischer Oberrat am Institut für Theater- und Medienwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg. Und einer meiner Forschungsschwerpunkte ist tatsächlich: Weltraummissionen, speziell tatsächlich des Space Race Ende der fünfziger Jahre bis ungefähr Mitte der siebziger Jahre.

[0:23] Jörg Wagner: Das ist natürlich schon eine Eingrenzung. Aber was hat Sie besonders daran interessiert? War es mehr die mediale Vermittlung oder auch das, was dann physikalisch, kosmos-technisches ablief?

[0:35] Dr. Sven Grampp: Nee, also das zweite eigentlich, wenn ich ehrlich bin, überhaupt nicht. Also, es geht wirklich …

[0:40] Jörg Wagner: Also auch nicht unter dem Aspekt der Verschwörungstheorien?

[0:42] Dr. Sven Grampp: Also, gut unter dem Aspekt der Verschwörungstheorien in dem Sinne, wie das medial in Szene gesetzt wird oder wie medial Glaubwürdigkeit vermittelt wird, dass es Verschwörungen gibt. Aber wirklich, was mich wirklich interessiert – klassisch bin ich der Medienwissenschaftler – ist tatsächlich die, die mediale Vermittlung. Und mediale Vermittlung bedeutet in dem Fall tatsächlich die massenmediale Vermittlung. Und dass es eben die fünfziger, sechziger und siebziger Jahre sind, ist von dem her auch, finde ich erstmal, politisch relativ klar, weil es dort tatsächlich – wir sind im Kalten Krieg und wir sind im Space Race, also in der Hochphase des Space Race nach Sputnik sowieso. Und bis Mitte der siebziger Jahre hielt es ja eigentlich auch tatsächlich an bis zu dem „Apollo-Sojus”-Test-Projekt, wo dann die USA und die Sowjetunion ein gemeinsames Projekt im Erdorbit gemacht [haben].

[1:30] Jörg Wagner: Wir haben vorhin gehört, dass der ehemalige Journalist der DDR-Nachrichtenagentur ADN, Gerhard Kowalski als Zeitzeuge beschrieb, dass in seiner Erinnerung die Weltraumberichterstattung in der DDR relativ frei war, also nicht nur über sowjetische Erfolge berichtet wurde. In meiner Erinnerung hatte ich allerdings den Eindruck, dass die Weltraummissionen der UdSSR mit mehr Pathos und auch detaillierter widergespiegelt wurden. Wie sieht Ihr wissenschaftlicher Befund aus?

[1:55] Dr. Sven Grampp: Also, das sieht genauso aus. Also, es wurde auch in der DDR, in den DDR-Medien berichtet über westliche Erfolge oder Projekte. Und man kann es auch ganz schön eigentlich sehen an der „Apollo 11“-Mission, also die sich ja jetzt zum fünfzigsten Mal jährt, wenn man sich nur die Zeitungen anschaut in der DDR. Also erstmal gab es darüber Berichterstattung schon davor und währenddessen und auch danach. Und es gab auch durchaus so eine Art von Lob für die Astronauten. Die waren durchaus heldenfähig. Was aber wiederum in dem Fall sehr stark kritisiert worden ist, ist tatsächlich, dass überhaupt irgendjemand auf den Mond geht, ja, dass da nicht einfach Mondfahrzeuge geschickt werden, wie beispielsweise später dann eben von der Sowjetunion Anfang der siebziger Jahre die Lunachods. Und von dem her ist erst mal dort die Kritik eigentlich immer schon mit formuliert, auch wenn es Lob oder Gratulation gab. Und das, was in der Sowjetunion passiert ist, also seit Sputnik mit Gagarin, das wurde natürlich – wie haben Sie gesagt? – mit Pathos überzogen. Also, eine großartige Sache war der Besuch von Tereschkowa und Gagarin 63 in der DDR. Wenn man sich mal anschaut, was da für eine Berichterstattung war. Das war wirklich Ausnahmezustand. Eine Woche lang hatte man das Gefühl, dass nur noch darüber berichtet wird und groß in Szene gesetzt. Und die sind auch überall hingegangen zu unterschiedlichen Fabriken, haben ganz viele Reden gehalten, haben Aufmärsche bekommen und haben unendlich viel auch Live-Berichterstattung im Fernsehen bekommen.

[3:27] Jörg Wagner: Ich kann mich auch noch daran erinnern, tatsächlich an diese Übertragung, Live-Übertragung von Walentina Tereschkowa, der ersten Frau im All und Juri Gagarin, dem ersten Kosmonauten überhaupt, als sie durch Karl-Marx-Allee in Berlin fuhren. Also damals “Hauptstadt der DDR”, wie es genannt wurde. Dafür, so erzählte mir ein Fernsehtechniker, hatte man sogar die Möglichkeit entwickelt, drei Fernsehbilder in einem zu zeigen. Und das war 63 wirklich eine echte Neuerung. Aber das war ja nicht wirklich eine Raumfahrtmission. Dagegen stand geradezu eine Bilderflut der NASA. Gab es aus Ihrer Forschung heraus irgendwie etwas so … Bemühungen, das auszugleichen? Oder war es mehr, dass man eher dann sagte, dann berichten wir nicht so viel über die Amerikaner, damit nicht auffällt, dass wir im Fernsehen nicht so viele Bilder haben aus der Sowjetunion?

[4:17] Dr. Sven Grampp: Ja. Also ich darf trotzdem noch mal zu diesem DDR-Besuch … also gerade dieses Splitscreen-Verfahren, von dem Sie gesprochen haben … es wurde wirklich ausprobiert und ambitioniert gemacht. Die beiden, Kosmonaut und Kosmonautin haben sich ja auch getrennt, sind also an unterschiedliche Städte … und dann gab’s auch Liveschaltungen zwischen unterschiedlichen Städten mit Splitscreen und gemeinsamen Gesang. Also das war wirklich Avantgarde damals in der Fernsehtechnik. Und das interessiert mich als Medienwissenschaftler, dass sozusagen nicht nur ideologisch etwas formuliert worden ist, die sind am Start und die waren im All, sondern tatsächlich medientechnologisch wird hier gezeigt, was man eigentlich schon kann und wurde auch dem Westen gezeigt. Zu Ihrer Frage. Ich finde, man könnte da auch mal zurückgehen nochmal zu Sputnik, ja? Also Sputnik … da gab es am Anfang überhaupt keine Bilder. Diese Bilder, die wurden auch ständig angefragt von allen möglichen Presse-Organisationen … könntet Ihr uns nicht Bilder liefern? Und da waren erstmal keine da. Dann wurden die mehr oder minder fantasievoll … in der Zeitung konnte man die bewundern, mit Collagen, mit Diagrammen etc. Später gab’s dann ein paar Modelle, die dann als Fotos vertrieben worden sind. Aber da war es von Anfang an erstmal Bilder-Armut. Und das hat natürlich auch was mit der Geheimhaltung zu tun etc. Und trotzdem würde ich sagen, wenn Sie nach der Kompensation fragen, so in zwei Richtungen. Also die eine Richtung, würde ich tatsächlich sagen, erstmal das Gegenteil als Stärke, nämlich das Nichtzeigen. Man kann das wunderbar sehen an dem Vergleich jetzt gar nicht von Astronauten und Kosmonauten, sondern von den jeweiligen Chef-Ingenieuren. Also Wernher von Braun war medial präsent, seit den fünfziger Jahren. Also, derjenige Ingenieur, der dann verantwortlich war, dass die “Saturn V” entwickelt worden ist, mit der dann die “Apollo 11”-Mission erfolgreich ins All gekommen ist. Im Gegensatz dazu der Chefingenieur der Sowjetunion. Der war nicht mal namentlich bekannt. Den hat man immer nur genannt den “Chefingenieur” und auch nicht bildlich. Also dieses sozusagen Verschweigen, diese Geheimnistuerei oder Geheimniskrämerei als etwas, das auch einen bestimmten medialen Effekt hat, also zu sagen, da gibt es jemand, fast eine mythologische Gestalt, die überhaupt nicht visuell wird, aber die alles Mögliche leisten kann.

[6:20] Jörg Wagner: Das hat man aber nach dem Tod dann von Koroljow ausgeglichen durch den …

Dr. Sven Grampp: So ist es … vollkommen.

Jörg Wagner: … Film “Bändigung des Feuers”.

[6:25] Dr. Sven Grampp: Ja, also als er gestorben ist, da war eine große Berichterstattung und er wurde ja dann auch auf dem Roten Platz beerdigt und sowas. Also da hat man es aufgegeben. Aber bis zu seinem Tod wurde das nicht publik gemacht. Und das find’ ich erstmal interessant. Nachher wurde das natürlich umgekehrt. Und “Bändigung des Feuers” war ja auch ein großer Film, relativ teuer und aber … ich glaub’ sogar, relativ erfolgreich in der Sowjetunion. Und die andere Seite ist diejenige, dass es auch sehr auffällig ist, dass es vergleichsweise viel Material aus fiktionalen Elementen gab. Also in der Sowjetunion gab’s es ja auch Science-Fiction-Filme, auch schon seit den dreißiger Jahren und die wurden als Kompensation verwendet in der Sowjetunion, in der DDR und jetzt – und das finde ich das Interessante – aber auch in der BRD und vor allem in den USA. Also in den USA gab es relativ viele Berichte ab 57, auch Fernsehberichte über die Sowjetunion und was die so macht. Und dann war ihr Bildmaterial meistens tatsächlich aus fiktionalen Spielfilmen, haben sie genommen. Und relativ häufig wurde das gar nicht so artikuliert, sondern: Hier haben wir Material aus der Sowjetunion! Und dann sieht man einen Ausschnitt aus einem sowjetischen Science-Fiction-Film und es wird überhaupt nicht markiert, dass es so einer ist. Also es gab sozusagen auch dort nicht nur Kompensation, sondern man hat für diese Kompensation eigentlich Elemente aus fiktionalen Bereichen genommen.

[7:39] Jörg Wagner: Ich kann mich erinnern, die Printmedien haben relativ häufig auch kleine Meldungen veröffentlicht, wenn irgendein Satellit ins All geschossen wurde, ob das aus der “Kosmos”-Serie war oder “Luna”, ebenso ob das, was weiß ich, eine amerikanische “Voyager”-Sonde war oder ein anderer Start war. Wie war es beim Hörfunk und beim Fernsehen? Gab es so etwas wie eine regelmäßige Raumfahrt-Berichterstattung?

[8:03] Dr. Sven Grampp: Also in der BRD gab es regelmäßige Wissenschaftssendungen, die relativ häufig tatsächlich die Weltraum-Missionen zum Thema hatten. Unabhängig von den Apollo-Missionen. Also mit denen natürlich gesteigert und vor den Apollo-Missionen … also überhaupt mit der – ich sag mal – bemannten Weltraumfahrt mit “Mercury”, also Anfang der sechziger Jahre gab’s das. Und soweit mir das bekannt ist in der DDR gab es das sehr viel weniger. Es gab das sogenannte “Astronautische Studio”. Und dieses “Astronautische Studio” lief manchmal, also unregelmäßig – es hatte nicht so ein Wochen-Takt – lief das, sondern es lief dann vor allem, wenn es Dinge gab, über die man glaubte, dass sie berichtenswert seien, also beispielsweise dann als Gagarin, als es bekannt wurde, gab es das gehäuft. Und sie wurden auch teilweise relativ kurzfristig angesetzt. Also, das kann man dann sehen, wenn man im Archiv nachschaut, dass es im Programm, das angekündigt worden ist in den Fernsehzeitschriften nicht drin ist das “Astronautische Studio”, dann aber in den sogenannten bereinigten Programmen, also die dann reingeschrieben haben, was tatsächlich jetzt lief noch mal zusätzlich im Nachhinein eingeschrieben worden sind. Also die sind manchmal einfach, einfach gesendet worden, ohne dass man sich eigentlich planvoll darauf hätte vorbereiten können.

[09:14] Jörg Wagner: Ja, die Zeitschriften hatten ja manchmal einen Vorlauf von sechs bis acht Wochen. Und da ist das auch nicht unüblich gewesen, dass es Abweichungen gab vom ausgedruckten Programm. Aber war das jetzt eine Fernsehsendung oder war das jetzt … sprechen Sie jetzt vom Radio?

[09:26] Dr. Sven Grampp: Nee Radio … bin ich leider kein Experte, kann ich nicht sagen, ich ich sprech’ vom Fernsehen. Also tatsächlich das waren Fernsehberichterstattungen und natürlich hat es auch mit dieser variablen Festsetzung mit der Veröffentlichungspolitik zu tun. Also bei der NASA war mindestens sechs Monate vorher klar, wann was stattfinden wird. Also konnte man sich auch vom Programm her sehr viel besser darauf einstellen. Und es war natürlich in der Sowjetunion nicht so. Sondern da gabs: Entweder ist es erfolgreich zurückgekehrt oder es ist erfolgreich im All und dann gab’s überhaupt erst die Berichterstattung, überhaupt erst die Präsentation, dass es funktioniert hat. Dementsprechend ist es klar, dass es dann relativ schnell, dann umgestaltet werden muss das Programm.

[10:04] Jörg Wagner: Wie war es nun vor 50 Jahren? Am 20./21. Juli 1969. Also ich hab’ die “Apollo 11”-Mission auf jeden Fall auf dem Fernsehkanal 7 in Berlin verfolgt, sprich über die ARD. Wie hatte das DDR-Fernsehen berichtet? Ich hab’ keine Erinnerung.

[10:22] Dr. Sven Grampp: Also in der ARD war das ja relativ groß, wie eigentlich nahezu überall. Und in der ARD war das auch so, dass sie auffällig häufig Berichte über sowjetische Raumfahrtprogramme hatten und sie hatten auch den Moskau … den damaligen Moskauer Korrespondenten mitunter am Moderationsplatz. Also da gab’s sozusagen Infos darüber, was in der Sowjetunion oder auch in der DDR passiert. Und es gab auch Infos darüber interessanterweise in der ARD selbst, wie jetzt darüber berichtet wird gerade eben oder eben nicht. Und da wird dann beispielsweise gesagt, dass im sowjetischen Fernsehen im Moment eben nicht die Mondlandung kommt, sondern irgendein Fußballspiel übertragen wird. Tatsächlich habe ich mir das mal angeschaut die bereinigten Fernsehprotokolle vom Deutschen Fernsehfunk der DDR und es gab drei Sondersendungen an diesem Tag. Die erste war um 10 Uhr. Das ging ungefähr 45 Minuten. Die wurde dann nochmal wiederholt und dann nach dem Sandmännchen gab es nochmal ein kurzes “Astronautisches Studio” über “Apollo 11”. Also das heißt, es gab tatsächlich Berichterstattungen, die kurzzeitig angesetzt worden sind. Und wenn Sie auch mal nachschauen in den Archiven der ARD sieht man, dass die Bildrechte gekauft worden sind sowohl von der Sowjetunion, als auch von der DDR. Aber es wurde eben nicht länger darüber berichtet und auch vor allem nicht live berichtet und gerade der Ausstieg, also die Mondlandung der Menschen überhaupt nicht nachts. Also, es gab Berichte, aber wenn Sie sagen, dass Sie die gar nicht mitbekommen haben, kann es nicht besonders erfolgreich gewesen sein und wahrscheinlich haben sich viele schon darauf eingestellt, dass sie sich halt dies auf der ARD oder dem ZDF auch wahrscheinlich eher auf dem ARD-Fernsehprogramm tatsächlich anschauen.

[11:59] Jörg Wagner: Wissen Sie, warum im Deutschen Fernsehfunk der Ausstieg nachts 3 Uhr 56 in der Nacht zum 21. Juli … warum der nicht live übertragen wurde? Gerhard Kowalski vermutete wegen der zu teuren Bildrechte.

[12:12] Dr. Sven Grampp: Also ich kann ja jemandem wie Herrn Kowalski kaum widersprechen, aber es widerspricht bisschen das, was sich im Archiv der ARD gefunden haben, nämlich dass die Bildrechte tatsächlich dort angefragt worden sind und sie eigentlich prinzipiell es hätten ausstrahlen können. Und sie haben es nicht gemacht und diese drei Sondersendungen, die waren ja auch – ich hab’s ja mal kurz gesagt – 45 minuten, die zweite war eine Wiederholung, die Dritte war, glaube ich, nur 15 Minuten. Also sie haben darüber berichtet, aber nicht exorbitant, nicht besonders lange und haben dem entsprechend das Spektakel darum auch nicht als besonders großes Medienereignis in Szene gesetzt. Das ist mal das allererste. Und das nächste ist ja, das ist es natürlich Nachtprogramm hätte sein müssen. Da ist schon lange Sendeschluss. Wäre ja normalerweise in der ARD auch schon lange Sendeschluss gewesen, aber dort hat man es ja eben groß aufgezogen als großes Medienereignis und dementsprechend länger gesendet. Und dementsprechend behaupte ich mal, dass es auch einfach symbolische Politik ist. Es ist nicht so relevant, dass man da drauf bleibt, und ich meine, es gab erst später, also später heißt: Eine Woche, zwei Wochen später gab es auch Sondersendungen, nochmal extra über diese “Apollo 11”-Mission. Die ja vehement kritisch damit umgegangen sind. Also vehement kritisch im Sinne von: Welchen Sinn hat es überhaupt, Menschen auf den Mond zu schicken? Man sollte doch sehr viel er beispielsweise Raumstationen konstruieren und ins Weltall bringen, wie beispielsweise die UdSSR. Da sieht man immer wieder diese Gegenüberstellung. Also einerseits die UdSSR konzentriert sich auf Raumstationen und die USA konzentrieren sich darauf, eine bemannte Mondlandung zu machen, die eigentlich weltraumtechnisch nicht besonders sinnvoll ist. Also so war der Tenor. Und ich meine, es ist ja auch nicht völlig verrückt diese These.

(…)








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