Auslandsberichterstattung im Ausnahmezustand

Was: MedienDisput Berlin, „Auslandsberichterstattung im Ausnahmezustand – Was und wie berichten Journalisten noch über Krisen und Kriege?“
Wo: Berlin, Ministergärten, Landesvertretung Rheinland-Pfalz
Wann: 25.01.2011, 19:00 Uhr
Wer: (von links nach rechts)
* Prof. Dr. Stephan Weichert, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK), Ko-Autor der Studie Die Vorkämpfer
* Astrid Frohloff, Vorstand Reporter ohne Grenzen
* Susanne Koelbl, Krisenreporterin Der Spiegel
* Prof. Dr. Thomas Leif, SWR-Chefreporter, Vorsitzender netzwerk recherche e. V.
* Stephanie Doetzer, ehemalige Redakteurin Al Jazeera, Qatar 
* Katrin Sandmann, Krisenreporterin der TV-Gruppe ProSiebenSat1 und N24
* Matthias Gebauer, Chefreporter „Spiegel Online“
* Christoph Maria Fröhder, freier Fernsehjournalist und Krisenreporter (Foto 2 rechts)

„Wer diktiert die politische Themen-Agenda in Krisenzeiten? Welche Auswahl- und Relevanzkriterien haben Chefredakteure? Laufen Enthüllungsportale wie Wikileaks der Auslandsberichterstattung den Rang ab? Wie nutzen Krisenreporter Blogs, Twitter und Social Networks für ihre Arbeit? Was ist authentisch, was reine Kriegs-PR?“
(Quelle: netzwerk recherche)


„Wenige Medien haben den Mut, eine harte Bilanz ziehen.“

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Interview mit Thomas Leif, Vorsitzender netzwerk recherche und SWR-Chefreporter


„Diesen Dingen unterwerfen wir uns nicht.“

O-Ton: ARD aktuell, 29.01.1991


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Interview mit Christoph Maria Fröhder, freier Krisenjournalist, der mit CNN-Reporter Peter Arnett vor 20 Jahren aus Bagdad berichtete

(Fotos: © Jörg Wagner; SWR/Marco Urban)

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