Bulgarien: Kristina Baxanova zum Mord an Viktoria Marinova

Kristina Baxanova während der Skype-Schalte | Foto: © K. Baxanova
Kristina Baxanova während der Skype-Schalte | Foto: © K. Baxanova


Die bulgarische Journalistin Viktoria Marinova wurde am 06.10.2018 in der nordbulgarischen Stadt Ruse vergewaltigt und dann brutal ermordet. Sie beschäftigte sich in ihrer Sendung „Detektor“ (siehe unten) auch mit Korruption. War es ein Auftragsmord oder ein Sexualverbrechen? Ein Tatverdächtiger wurde inzwischen in Deutschland festgenommen. Die Agentur AFP meldete am 12.10.2018, 14:05 Uhr: „Die bulgarischen Ermittler identifizierten K. als Verdächtigen und baten die deutschen Behörden um Amtshilfe, weil er sich in Stade bei Hamburg bei Angehörigen aufhielt. Dort wurde er gefasst. Wie Gericht und Staatsanwaltschaft mitteilten, gestand der Mann gegenüber der deutschen Justiz, Marinowa am Samstag ’nach einem verbalen Streit‘ unter Drogen- und Alkoholeinfluss geschlagen und in einen Busch geworfen zu haben. Eine Tötungsabsicht bestritt er ebenso wie eine Vergewaltigung. ‚Ein politischer Hintergrund kann vor dem Hintergrund dieser Einlassungen nicht angenommen werden‘, erklärte die niedersächsische Generalstaatsanwaltschaft weiter.“


Fragen dazu an die bulgarische Fernsehjournalistin Dr. Kristina Baxanova.


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Wer: Dr. Kristina Baxanova, Journalistin, Nachrichten-Präsentatorin und Leiterin der Auslandsabteilung des privaten Nachrichtenkanals bTV
Was: Skypegespräch über den Mord an die Journalistin Viktoria Marinova
Wo: Deutschland < ---> Bulgarien
Wann: rec.: 13.10.2018, 15:10 Uhr, veröffentlicht im radioeins-Medienmagazin, 13.10.2018, 18:10 Uhr
und in einer Kurz-Fassung im rbb Inforadio am 14.10.2018, 10:44/15:24 Uhr

Vgl.: TVN-Trailer zur letzte TV-Sendung am 30.09.2018, 22:00 Uhr mit Viktoria Marinova








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